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	<title>Design &#8211; impulsQ | Online Marketing Agentur für die digitale Zeit</title>
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		<title>Modernes WordPress-Webdesign: stets inklusive SEO!</title>
		<link>https://impulsq.de/mega/wordpress-webdesign-und-seo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ramon Tissler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 13:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Entwicklung des WordPress Gutenberg Block Editors Beobachtet man die Entwicklung von WordPress, fällt auf, dass schon vor einigen Jahren angekündigt wurde, ebenfalls eine Art Pagebuilder zu entwickeln, der ein full-site Editing ermöglichen solle, der damit die Möglichkeiten eines ausgewachsenen Pagebuilders entspricht – aber mit dem großen Vorteil, dass der Gutenberg Block Editor im Core [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Entwicklung des WordPress Gutenberg Block Editors</strong></h2>



<p>Beobachtet man die Entwicklung von WordPress, fällt auf, dass schon vor einigen Jahren angekündigt wurde, ebenfalls eine Art Pagebuilder zu entwickeln, der ein full-site Editing ermöglichen solle, der damit die Möglichkeiten eines ausgewachsenen Pagebuilders entspricht – aber mit dem großen Vorteil, dass der Gutenberg Block Editor im Core von WordPress verankert ist, also keinerlei zusätzliche Ressourcen benötigt.&nbsp;Deshalb lautet unser Thema heute: WordPress-Webdesign und SEO</p>



<p>Ab WordPress 5.6 vor circa einem Jahr wurde klar, dass Gutenberg trotz anfänglich scharfer Kritik und vielen negativen Bewertungen sich immer mehr in Richtung „full site editing“ entwickelt hat und die Bedienung sehr komfortabel und schnell geworden ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress-Webdesign und SEO &#8211; <strong>Anforderungen an modernes Webdesign</strong></h2>



<p>Möchte man die Anforderungen an modernes Webdesign definieren, sollte man die Kundensicht stark gewichten. Ein modernes Webseiten-Design mit guter, einfacher und logischer Nutzerführung sollte selbstverständlich sein, genauso wie ein technisches Setup, dass es ermöglicht, in Google &amp; Co. auch gefunden zu werden. </p>



<p>Schaut man sich die Dienstleistungen von Medien- und Webagenturen an, findet man fast ausnahmslos getrennte Preis- und Leistungsübersichten für Webdesign und SEO. Insbesondere die Onpage-SEO-Dienstleistungen sind nur bei sehr wenigen Agenturen überhaupt im Webdesign Leistungsverzeichnis integriert.</p>



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<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2023/09/Statement.jpg" alt="WordPress-Webdesign und SEO Webdesign agentur content management system webdesign trends responsive design webseite websites wordpress theme user experince responsive webdesign webdesigner suchmaschinenoptimierung Online marketing wordpress seo agentur website open source user experience onlineshops sicherheit projekt homepage webdesigns internetc content management systeme optimierung webdesign wordpress blogs online shop internet corporate design qualität funktionalität  usability anbieter wp seite auswahl programmierer gestaltung beratung produkte ansprüche hilfe programmierung fokus erfolg leistungen unternehmen suchmaschinen optimierung ladezeiten wünsche"/></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><em>In einer Kleinstudio der Robin GmbH unter 20 Kunden unterschiedlicher Größe, die bereits Agenturerfahrungen gemacht haben und sich von dieser eine Webseite erstellt haben lassen, wollten alle 19 mit der Webseite auch Kundengewinnung betreiben, nur einer wollte lediglich eine Plattform zur reinen Kundeninformation schaffen. Sogar 14 von den 20 waren dadurch der Auffassung, dass mit der Erstellung der Webseite von den Agenturen diese dann auch „automatisch“ gefunden würde.</em></p>
</div>
</div>



<p>Auch wenn diese Kleinstudie natürlich nicht repräsentativ ist, lässt sie doch vermuten, dass Agenturen gut daran tun, die Kommunikation Ihrer Services zu schärfen und Kunden besser über die Unterschiede von Webdesign und SEO („gefunden werden“) aufzuklären, sollte dies noch nicht ausdrücklich der Fall sein.</p>



<p>Gleichzeitig sollten sich viele Agenturen die Frage stellen, inwiefern zumindest grundlegende Onpage-SEO-Services im Rahmen eines Webdesigns sinnvoll sind und fest integriert werden sollten. Im Interesse der Kundenbindung und auch Weiterempfehlung liegt es an den Agenturen, bei der Erstellung der Webseiten schon Onpage-SEO „mitzudenken“ und somit zumindest die Voraussetzung eines möglichst guten Rankings in Google &amp; Co. ihrer erstellten Webseite zu gewährleisten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress-Webdesign und SEO &#8211; <strong>Die Core Web Vitals: Die Vermeidung langsamer Webseiten wird wichtiger</strong></h2>



<p>Seit Googles Einführung der Core Web Vitals im Juni 2021 als offizielles Rankingkriterium wurde spätestens klar, dass die Geschwindigkeit einer Webseite und damit indirekt auch alle anderen Nutzersignale wie Seitenaufrufe pro Nutzer, Verweildauer etc. immer mehr Bedeutung haben werden, wenn die eigene Webseite in den Suchergebnissen gut auffindbar sein soll. Google wiederholt immer wieder, dass im Zentrum aller Weiterentwicklungen des Ranking-Algorithmus der Nutzer steht.</p>



<p>Die Core Web Vitals, allgemein gesprochen, messen ihren Metriken die Ladegeschwindigkeit und Nutzererfahrung einer Webseite. Derzeit räumt Google indirekt ein, dass Seiten mit weniger guten gemessenen Werten entsprechend Nachteile in den Suchergebnissen haben werden, auch wenn das bisher nicht gänzlich quantifizierbar ist.</p>



<p>Die Konsequenz aus Kundenerwartung und auch Entwicklungen im Ranking-Algorithmus durch die Core Web Vitals von Google liegen damit klar auf der Hand:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Webseiten müssen technisch die besten Voraussetzungen aufweisen, um minimale Ladegeschwindigkeit zu gewährleisten</li>



<li>Webseiten müssen eine ideale Nutzerführung gewährleisten, was auch durch eine thematisch klare Gliederung und eine gute Aufbereitung von Inhalten erfolgen sollte</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">WordPress-Webdesign und SEO &#8211; <strong>Konsequenzen für modernes Webdesigns</strong></h2>



<p>Um den Kundenerwartungen gerecht zu werden, sollten Agenturen ihre grundlegende Vorgehensweise bei der Erstellung von Webseiten überdenken. Sie sollten alles dafür tun, dass Kunden eine Webseite bekommen, die eine schnelle Ladezeit aufweist und eine ideale Nutzerführung verspricht. Dies kann zum Beispiel durch folgende Maßnahmen erfolgen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Als IT Setup werden schlanke, schnellste Themes wie zum Beispiel GeneratePress oder Astra verwendet, die sich auf das Setup und das Layout-Handling der Seite beschränken.</li>



<li>Auf umfangreiche Themes, die zig Vorlagen als Baukastensystem bieten und sich eigener oder externer Pagebuilder bedienen, sollte grundsätzlich verzichtet werden.</li>



<li>Auf externe Pagebuilder wie Elementor, BeaverBuilder &amp; Co. sollte möglichst verzichtet werden, da die Tools mittlerweile nur noch wenig Mehrwert bieten im Vergleich zum Gutenberg Block Editor und nur unnötig zur Ressourcenbelastung beitragen.</li>



<li>Die Inkompatibilität der großen Themes und auch Pagebuilder zur parallelen Entwicklung des Gutenberg Block Editors wird weiterhin zunehmen und sorgt regelmäßig für Updateprobleme.</li>



<li>Sonstige Onpage-SEO-Maßnahmen wie Bilderoptimierung Meta-Tags, Bilder-, Alt- und Title-Tags, Textaufbereitung und Struktur, Permalinkstruktur, interne Verlinkungen, ideales responsive Design und natürlich Caching, Javascript-, HTML- und CSS-Optimierung u.v.m. sollten integrativer Bestandteil eines Webdesign-Services sein</li>



<li>Aufklärung der Kunden über Offpage-Faktoren als zusätzlich wichtigen Faktor zur langfristig erfolgreichen Positionierung der Webseite und ggf. optionales Angebot dieser Dienstleistung</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong>: mehr Homogenität von Marketing- und Design-Services notwendig</h2>



<p>Die heterogene Branchenstruktur aller Web-, Medien- und SEO-Agenturen ist für viele Endkunden wenig durchschaubar und nur schwer einzuschätzen. Große Medien-Konzerne und auch unzählige Solo-Dienstleister bieten unterschiedlich definierte und bepreiste Dienstleistungen im Webdesign- und SEO-Segment an, und gerade kleinere Kunden, die nicht über entsprechende IT- und Online Marketingkenntnisse verfügen, sind teilweise schon mit der Beschreibung des Leistungsportfolios der Agenturen überfordert. </p>



<p>Umso wichtiger ist seitens des Dienstleisters die ausführliche Beratung des Kunden vor Auftragsausführung, inwiefern die zu erstellende Seite die Voraussetzungen eines effizienten Vertriebsinstruments erfüllt werden kann oder auch nicht.</p>



<p>Modernes Webdesign auch umfangreicher Webseiten benötigt mittlerweile nur selten mehr als schlanke, smarte Setups, die zudem besser wartbar, vom Kunden besser bedien- und pflegbar sind und zudem wichtige SEO-Vorteile bieten.</p>



<p>Weiter interessante und nützliche Artikel findest du in unserem <a href="https://impulsq.de/mega/magazin/">&gt;Magazin</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stockfotos – Schmunzeln erlaubt!</title>
		<link>https://impulsq.de/mega/stockfotos-schmunzeln-erlaubt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Brosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 11:32:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://impulsq.de/mega/?p=350</guid>

					<description><![CDATA[Unternehmer und Projektverantwortliche nutzen in weiten Teilen Stockfotos vollkommen falsch. Im redaktionellen Bereich können Stockfotos Sinn ergeben, beim Verkauf von Produkten oder der eigenen &#8222;Über Uns&#8220; Seite haben die für die breite Masse zugänglichen Bilder im Grunde keine Daseinsberechtigung. Vielmehr ist es ein riesen Fauxpas, wenn auf der &#8222;Über Uns&#8220;Seite Stockbilder verwendet werden, weil das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unternehmer und Projektverantwortliche nutzen in weiten Teilen Stockfotos vollkommen falsch. Im redaktionellen Bereich können Stockfotos Sinn ergeben, beim Verkauf von Produkten oder der eigenen &#8222;Über Uns&#8220; Seite haben die für die breite Masse zugänglichen Bilder im Grunde keine Daseinsberechtigung. Vielmehr ist es ein riesen Fauxpas, wenn auf der &#8222;Über Uns&#8220;Seite Stockbilder verwendet werden, weil das gekaufte Foto der Sekretärin am Telefon doch alles andere als Vertrauen! Wir wollen authentisch und einzigartig kommunizieren! Eignen sich dafür Stockdatenbanken? Nein, oder?</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div></figure>



<p><strong>Die Werbeindustrie hat diese Entwicklung der Verwendung von Stockfotos unlängst erkannt und veräppelt in kreativen Videos die Branche. Otto ist mit ihrer Hide-The-Pain-Harald-Kampagne ein echter viraler Hit gelungen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hide the Pain Harold – Otto setzt auf Kultfigur und nimmt Stockbilder auf die Schippe</strong></h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Video: Leider hat Otto selbst das Video bereits vom Netz genommen. Das Internet jedoch vergisst nie :D. Die Kampagne ist ein Lehrstück für Online Marketer. Ich persönlich schaue regelmäßig hinter die Kulissen von solchen Kampagnen. Warum? So lerne ich, wie Viral funktioniert und ich bekomme ein Gefühl dafür. Unsere Kunden haben nicht die Budgets wie Otto, aber es ist doch interessant, wie Werbung auch sein kann.</em></figcaption></figure>



<p>Mit der Umsetzung der Kampagne hat das Versandhaus Otto die Kreativschmiede Jung von Matt/Saga betraut. Die in Hamburg beheimate Agentur war bereits für den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=V6-0kYhqoRo" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">EDEKA Weihnachtsclip <em>#heimkommen</em></a> und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nwHr-S6cBbY" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><em>Es rappelt im Karton</em> von Eis.de</a> verantwortlich.</p>



<p>Für Otto wurde Internet-Kultfigur András Arató aus Ungarn eingeflogen. Der gebürtige Elektriker wurde 2010 erstmals als Model für Stockbilder engagiert und sein gequältes Lächeln machte ihn über Nacht zum Star.</p>



<p>Binnen weniger Tage erzielte dieser Spot über 800.000 Aufrufe und wurde zudem tausendfach geteilt und kommentiert. Ein vergleichbares Video vom Versandriesen erreichte in vier Monaten „nur“ zwei Millionen Aufrufe, 599 Kommentare und wurde 2.455 Mal geteilt.</p>



<p>Harold bekommt nicht ohne Grund ein Gaming-Notebook zugestellt. Denn am 21. August 2018 begann die Gamescom. Der Spot selbst wurde im Juli 2018 ausgestrahlt. Otto hat damit zumindest alles richtig gemacht und den Stockfotografen einen Denkzettel verpasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Emilia Clark – Für die Vanity Fair zur Traumrolle</strong></h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">

</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Video: Emilia ist eine meiner absoluten Lieblingsschauspielerin. Die Art und Weise wie sie die Stockfotos aufs Korn nimmt, ist so sympathisch. „It is all in the graph“ – Schaue dir das Video unbedingt an.</em></figcaption></figure>



<p>Die letzten sechs Episoden <em>Game of Thrones</em> wurden abgedreht und die Serie war ein voller Erfolg. Naja gut – Das Ende von GoT war etwas überraschend 😀 Unterdessen wirkte Emilia Clarke in Filmen, wie <em>Solo – A Star Wars Story, Last Christmas </em>und<em> The Amazing Maurice </em>mit. Für die Vanity Fair versuchte sich die Schauspielerin in einer ganz neuen Rolle – Model für Stockfotos.</p>



<p>Das nicht ganz ernst gemeinte Video kritisiert auf sympathische Art und Weise die einschlägigen Stockdatenbanken. Darin erklärt Emilia worauf es bei den Shootings ankommt und überzeichnet damit die Branche und weist auf die fehlende Authentizität hin. Damit hat sie soooooo recht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>#BadStockPhotosOfMyJob – Twitter ist amüsiert</strong></h2>



<p>Der schlechte Ruf der Bilderdatenbanken wird meiner Meinung nach durch sinnfreie Motive befeuert. Unter dem Hashtag BadStockPhotosOfMyJob machen sich Twitternutzer über die Branche und deren Fotografen lustig. Ich bin mir ziemlich sicher, dass du bei dem einen oder anderen missglückten Bild schmunzeln wirst.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>#BadStockPhotosOfMyJob – Daumen hoch für die Geburt</strong></h3>



<p>Die Geburt des Kindes ist etwas ganz Besonderes, aber in den seltensten Fällen wird der Arzt mit Daumen hoch vor der gebärenden Mutter sitzen. Vom fehlenden Blut auf dem Bild einmal ganz abgesehen. Alles schön clean.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="580" height="420" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Daumen-hoch-fuer-die-Geburt.jpg" alt="" class="wp-image-355" srcset="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Daumen-hoch-fuer-die-Geburt.jpg 580w, https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Daumen-hoch-fuer-die-Geburt-300x217.jpg 300w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bildquelle: <a href="https://twitter.com/annecastles/status/1028538261566713856?ref_src=twsrc%5Etfw" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Twitter.com</a></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>#BadStockPhotosOfMyJob – Ich repariere mal den Computer</strong></h3>



<p>Niemand behauptet, dass Frauen keine Computer reparieren können. Doch beim Anblick dieser Stockfotos muss ich daran leider zweifeln. Mal abgesehen von der mehr als fachgerechten Reparatur des PCs, warum trägt die junge Dame auf dem Bild nichts unter ihrer Latzhose?</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Ich-repariere-mal-den-Computer.jpg" alt="" class="wp-image-384"/><figcaption class="wp-element-caption">Bildquelle: <a href="https://twitter.com/AstridIArias/status/1029444470792761345?ref_src=twsrc%5Etfw" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Twitter.com</a></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>#BadStockPhotosOfMyJob – Wozu braucht der noch den Taschenrechner?</strong></h3>



<p>Kennst du einen Programmierer? Also ich kenne Einige, allerdings arbeitet niemand von denen an drei iMacs, zwei MacBooks, einem iPad und zwei iPhones. Hätte ich das gewusst, wäre ich Programmierer geworden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="586" height="401" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Programmierer.jpg" alt="" class="wp-image-385" srcset="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Programmierer.jpg 586w, https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Programmierer-300x205.jpg 300w" sizes="(max-width: 586px) 100vw, 586px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bildquelle: <a href="https://twitter.com/hasanarsa/status/1017508934221991936?ref_src=twsrc%5Etfw" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Twitter.com</a></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>#BadStockPhotosOfMyJob – Das arme Tier</strong></h3>



<p>Also hier musste ich echt lachen. Die Herztöne des Frettchens auf dem Bild werden selbstverständlich am Kopf abgehört. Wo auch sonst?</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Das-arme-Tier.jpg" alt="" class="wp-image-386"/><figcaption class="wp-element-caption">Bildquelle: <a href="https://twitter.com/Anonyvet/status/1227014959202209798/photo/1" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Twitter.com</a></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>#BadStockPhotosOfMyJob – Muscheln im Krankenhaus</strong></h3>



<p>Das nächste Bild gehört zu meinen Favoriten. Muschelblasen im Krankenhaus. Kennt jeder von uns. Im Ernst, warum fotografieren Menschen so etwas? Gibt es dafür einen Anwendungsbereich? Ich bin kein Mediziner, aber Muschelblasen :D:D</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="591" height="420" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Muscheln-im-Krankenhaus.jpg" alt="" class="wp-image-387" srcset="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Muscheln-im-Krankenhaus.jpg 591w, https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Muscheln-im-Krankenhaus-300x213.jpg 300w" sizes="(max-width: 591px) 100vw, 591px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bildquelle: <a href="https://twitter.com/hashtag/h%C3%A4ubchenmontiert?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Twitter.com</a></figcaption></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>#BadStockPhotosOfMyJob – Du Schlingel</strong></h3>



<p>Der glückliche Herr auf dem Foto ist sowohl ein Designer als auch ein Perverser. Während er zeichnet, schaut er sich parallel auf seinem Rechner gerne Bilder von hübschen Frauen an. Dass seine echte Brille auf dem Tisch liegt, hat er wahrscheinlich nicht bemerkt, denn seine aktuelle Brille hat ja keine Gläser. Interessantes Stockfoto.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/BadStockPhotosOfMyJob-Du-Schlingel.jpg" alt="" class="wp-image-388"/><figcaption class="wp-element-caption">Bildquelle: <a href="https://twitter.com/k_osmolsky/status/996405479701209088?ref_src=twsrc%5Etfw%22" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Twitter.com</a></figcaption></figure>
</div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Photoshop-Tuning in Frankreich unter Strafe gestellt</strong></h2>



<p>Wir alle wissen, die perfekte Frau oder der perfekte Mann auf einem Bild hat nichts mit der Realität zu tun. Im Nachgang wird eine Nase korrigiert, das Modell schlanker gemacht oder die Haut gestrafft. Letzteres steht zwar in Frankreich nicht unter Strafe, doch bei den restlichen Punkten muss am Bild folgender Hinweis platziert werden: „photographie retouchée“, zu Deutsch „retuschiertes Foto“.</p>



<p>Wer das vergisst, kann mit einem Bußgeld von bis zu 10.000 Euro belegt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stockdatenbanken – Wo finden aktuell Veränderungen statt?</strong></h2>



<p>Bei den Medienagenturen findet unlängst ein Paradigmenwechsel statt. Der Transformationsprozess ist längst im Gange. Einige Trends möchte ich dir in den nächsten Absätzen erklären.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Stockfotos</strong> <strong>Trend #1 – Cinemagraphs als Werbeträger</strong></h3>



<p>Cinemagraphs sind eigentlich ein alter Hut, denn das Content-Format gibt es bereits seit dem Jahr 2010. Seit einigen Jahren rufen die großen Stockdatenbanken via E-Mail ihre Fotografen dazu auf, vermehrt sogenannte Cinemagraphs hochzuladen. Den detaillierten Artikel zum Thema Cinemagraphs findest du <a href="https://impulsq.de/mega/cinemagraphs-werbebotschaften-richtig-transportieren/">hier</a>!</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Stockfotos</strong> <strong>Trend #2 – Vertikale Videos &amp; Smartphone-Kamera</strong></h3>



<p>Wir konsumieren die Inhalte des Internets zunehmend auf dem Smartphone. Bei Videoformaten findet aktuell ein Umdenken statt, denn wie wir wissen wird das Device nun hochkant gehalten. Ein Großteil der Videos wird jedoch im Querformat gefilmt. Außerdem werden viele Videos und Bilder mittlerweile mit dem Smartphone produziert. &nbsp;&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Stockfotos</strong> <strong>Trend #3 – Qualität</strong></h3>



<p>Bilderdatenbanken gibt es wie Sand am Meer. Einige fügen wöchentlich eine Million neue Bilder hinzu. Das führt dazu, dass sich der Nutzer durch hunderten von Seiten klicken muss, um ein passendes Bild aus einer schier endlosen Auswahl zu finden. Der Suchalgorithmus und die Bilder selbst rücken in den Fokus. Zum einen nehmen viele Anbieter nur noch hochwertige Bilder auf und zum anderen entwickeln Programmierer die Suchalgorithmen immer weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Fazit zu den Bilderdatenbanken</strong></h2>



<p>Die Branche muss sich neu erfinden. Neben den aufgeführten Nachteilen bietet eine Stockdatenbank auch viele Vorteile. Ich bin der Meinung, dass die Kosten hierfür erheblich gesenkt werden können. Stockbilder gibt es bereits ab zwanzig Cent. Einige Plattformen, wie <a href="https://unsplash.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Unsplash</a> und <a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Pixabay</a> bieten sie sogar kostenlos an.</p>



<p><strong>Kosten für die Auftragsfotografie (Abhängig von den gebuchten Stunden):</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fotostudio (Miete, Equipment, Versicherung…): 200 Euro pro Shooting</li>



<li>Einkommen Fotograf: 200 Euro pro Shooting</li>



<li><strong>Gesamt (Ohne Model): 400 Euro</strong></li>
</ul>



<p>Wer exotische Motive sucht, wie zum Beispiel ein Bild von einem Löwen oder von einer speziellen Location, wird wohl um eine Datenbank nicht herumkommen. Hinzu kommt der Zeitfaktor. Ein Shooting musst du aufwendig vorbereiten. Für einen einfachen Blogartikel wird sich das in der Regel nicht lohnen. Der Name Stockdatenbank leitet sich übrigens vom Begriff „to stock“ ab, also etwas auf Lager haben.</p>



<p>Wer die Möglichkeit hat, sollte seine eigenen Bilder schießen. Möchstest du dennoch ein Stockfoto verwenden, achte unbedingt auf die Fotost werden. Ansonsten wirst du beim Kunden kein keinen guten Eindruck hinterlassen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Designtrends: Sechs Trends, die du kennen musst</title>
		<link>https://impulsq.de/mega/design-sechs-designtrends-die-du-kennen-musst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Brosy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2021 21:14:10 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://impulsq.de/mega/?p=232</guid>

					<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr tut sich wieder einiges beim Thema Designtrends. Neue Contentformate erobern die Welt, Farbverläufe erleben ein Comeback und Logos werden den Entwicklungen im Bereich Mobile gerecht. Was diese Trends für dein Marketing und dein Business bedeutet, erfährst du in den nächsten Absätzen. Ich zeige dir sechs Designtrends, die du unbedingt auf dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Auch in diesem Jahr tut sich wieder einiges beim Thema Designtrends. Neue Contentformate erobern die Welt, Farbverläufe erleben ein Comeback und Logos werden den Entwicklungen im Bereich Mobile gerecht. Was diese Trends für dein Marketing und dein Business bedeutet, erfährst du in den nächsten Absätzen. Ich zeige dir sechs Designtrends, die du unbedingt auf dem Schirm haben solltest.</strong> Den die Zeiten mit einfachen Illustrationen und banalen Designs ist vorbei. Innovationen sind laut den Design-Trends bei der Gestaltung von Content angesagt. </p>



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</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Designtrends #1 – Bright Colours</strong></h2>



<p>In diesem Jahr setzen große Marken weiterhin auf kräftige Farben bei der Gestaltung ihrer Designs. Inspiration finden die Designer in der Natur. Damit die Töne noch satter erscheinen, werden sie im Nachgang herausgearbeitet. Im Vergleich zum letzten Jahr wurden die Auftraggeber mutiger, die Entwicklungen gehen hin zum Experimentieren mit ungewöhnlichen Farbkombinationen, um mehr Aufmerksamkeit und damit einen Wow-Effekt zu erzeugen. Dahinter steht die eigene Identität. Weg vom Mainstream hin zum persönlichen Markenauftritt und Stil.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/Dropbox-Redesign-1024x492.png" alt="designtrends" class="wp-image-234"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bild: Das 2017 von Dropbox durchgeführte Rebranding gehört zu den außergewöhnlichsten überhaupt. Zum einen wurde die Eindimensionalität mithilfe diverser Farbkombinationen aufgelöst und zum anderen bedient sich der Filehoster diversen neuen Grafikdesign Trends. Megastar Rihanna wurde mit kräftigen Farben in Szene gesetzt. Der andere Teil des Bildes wurde gezeichnet. Bildquelle: Screenshot Dropbox</em></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/Farbtoene-Trends.jpg" alt="designtrends" class="wp-image-235"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bild: Neben den leuchtenden Farben kommen zunehmend auch Farbkombinationen aus den 80ern und 90ern zum Einsatz. Bei nostalgischen Produkten wie die Sofortbildkamera von Polaroid wirkt es zudem sehr authentisch. Bildquelle: Screenshot Polaroid</em></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/Ebay-Farbtoene-1024x341.jpg" alt="designtrends" class="wp-image-236"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bild: Der Marktplatz Ebay setzt ebenfalls auf nostalgische Farben und kann damit beim Betrachter durchaus Punkten. Der Widererkennungswert geht ein Stück verloren, wenn alle Marken auf diesen Trend aufspringen. Was vorher einzigartig war, avanciert zum Mainstream. Bildquelle: Screenshot Ebay</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>D<strong>esigntrends</strong> #2 – Be Unique and authentic</strong></h2>



<p>Marken müssen bei der Auswahl der Bilder umdenken. Material aus Stockdatenbanken erzeugen beim Kunden nicht mehr zwangsläufig die gewünschten Emotionen und ist eine veraltete Möglichkeit für einen Designer. Dafür ist die Bilderflut in den letzten Jahren zu sehr angestiegen. Konsequenterweise setzen sich die Design-Trends nach individuell angepassten und authentischen Bildern fort. Zeit im Marketing nicht mehr alles Schwarz-Weiß zu sehen. </p>



<p>Es gibt zahlreiche Portale, die Designer an Kunden vermitteln. Am bekanntesten dürften wohl Fiverr und Upwork sein. Für wenig Geld können Webmaster mithilfe der Vermittlungsportale individuelle Grafiken erstellen lassen. Die Preise sind zum Teil unverschämt günstig. Wir arbeiten ausschließlich mit einer Handvoll Designer über Upwork.com zusammen und wurden bis dato nicht enttäuscht. Bei uns steht der Mensch im Vordergrund, wenn es um eine Zusammenarbeit geht. Die Kommunikation mit dem Designer findet zwar meistens auf Englisch statt, aber dafür können sich die Ergebnisse wirklich sehen lassen. Sämtliche Designs und Animationen für das MEGA-Magazin haben wir über Upwork koordiniert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/Shutterstock.jpg" alt="designtrends" class="wp-image-237"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bild: Stockdatenbanken wie Shutterstock, Adobe Stock und Co beherbergen Millionen von Designs und Bildern. Gerade in redaktionellen Artikeln werden häufig dieselben Bilder verwendet. Große Brands setzen auf individuelle Bilder. Kleiner Webseiten, bzw. Firmen mit wenig Budget sollten die Bilder im besten Fall selbst erstellen. Auch wenn diese qualitativ nicht so hochwertig sind, so sind diese doch authentisch. Das Smartphone leistet hier bereits sehr gute Arbeit. Bildquelle: Shutterstock</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Designtrends</strong> #3 – Flat 2.0</strong></h2>



<p>Seit 2007 dominiert das Flat-Design die Design-Welt. Keine Schatten, keine Farbverläufe und alles so minimalistisch wie möglich. Mittlerweile erlebt zumindest der Farbverlauf eine Renaissance. Brands wie Instagram oder Soundcloud diese Design-Trends vor. Der Übergang ist weicher &amp; flacher und integriert sich besser in das Flat Design. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/Farbverlaeufe.jpg" alt="designtrends
" class="wp-image-238"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bild: Was früher noch der Hit war, ist heute kaum denkbar. Es gibt kaum noch Powerpoint-Präsentationen oder Website-Buttons mit auffälligen Farbverläufen. Das Comeback der Gradients passt ästhetisch zum Minimalismus. Dieser wird mit leuchtenden und intensiven Farben unterstrichen. Bildquelle: Instagram, Soundcloud, Mozilla, WhatsApp, Facebook</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Designtrends</strong> #4– Cinemagraphs</strong></h2>


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<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/Cinemagraph-Designtrends.gif" alt="designtrends
" class="wp-image-239"/><figcaption class="wp-element-caption">Quelle: dkriznik/Shutterstock.com</figcaption></figure>
</div>


<p>Große Brands wie Daimler und Coca-Cola setzen bereits auf Cinemagraphs. Das Contentformat bietet gleich mehrere Vorteile. Zum einen sind die Produktionskosten im Vergleich zu einem Video deutlich geringer und zum anderen lässt es sich problemlos auf die Website oder den Social Media Kanal integrieren. Die Aufmerksamkeit des Lesers kann mit Hilfe des bewegten Teils gezielt gesteuert und die Werbebotschaft perfekt transportiert werden.</p>



<p>Aktuell werden <a href="https://impulsq.de/mega/cinemagraphs-werbebotschaften-richtig-transportieren/">Cinemagraphs vor Allem in Instagram und Facebook verwendet</a>. Dabei eignet sich das Format besonders für redaktionelle Inhalte, denn dank des magischen Effekts erhöht sich die Verweildauer und es verringert sich die Absprungrate. Dieser Design-Trend sorgt zwar nicht unmittelbar für steigende Rankings in den Google-SERPs, zahlt aber dennoch auf deine Website ein und transportiert den gewünschten Inhalt zielgerichtet und stellt dein Produkt in den Mittelpunkt. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong>Designtrend</strong>s #5– Responsive Logos</strong></h2>



<p>Responsive Designs stellen die logische Konsequenz aus dem Siegeszug des Smartphones dar. Die Inhalte werden zunehmend auf den Nutzer angepasst. Hier stellt sich die Frage, warum ein Desktop-Logo auch auf einem Endgerät mit kleinerem Bildschirm ausgespielt werden soll. Die Corporate Identity geht deshalb nicht zwangsläufig verloren, denn weder ist das Logo die Marke noch ist die Marke das Logo. Viel wichtiger ist die Erfahrung des Users und damit der Inhalt. Dank des responsiven Logos bekommt der sichtbare Bereich mehr Platz und der Nutzer kommt schneller an seine Informationen. Der Besucher deiner Website erfährt durch diese Design-Trends ein positives Nutzererlebnis. Darum geht es doch, oder?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/Responsive-Logos.jpg" alt="designtrends
" class="wp-image-240"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bild: Responsive Logos sind noch nicht so weit verbreitet. Oftmals wird nur zwischen zwei Varianten unterschieden. TAG Heuer ist ein gutes Beispiel dafür, wie es funktioniert und wie Design-Trends umgesetzt werden können. Während 2018 noch ein sehr großes und nicht responsives Logo die Website schmückte, ist in 2021 Minimalismus angesagt. Entsprechend bestätigen sich die Erfolge von den aktuellen Design-Trends. Bildquelle: TAG Heuer</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><strong><strong><strong>Design-Trend</strong>s</strong> </strong>  #6– Pattern</strong></h2>



<p>Vor einigen Jahren hat der Süßwarenkonzern Ferrero in Partnerschaft mit HP einen Design-Algorithmus entwickelt. Dieser hat automatisch sieben Millionen Nutella Gläser designt, sodass jedes Packaging Design einzigartig war. Trotz Minimalismus und viel white Space setzen sich abstrakte und geometrische Muster in den Trends 2021 weiter durch.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/Nutella-Design.png" alt="designtrends
" class="wp-image-241"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Bild: Die einzigartigen Nutella-Gläser waren sowohl ein voller Erfolg als auch innovativ. In den nächsten Jahren, werden in Anbetracht der Design-Trends solche Techniken vermehrt Anwendung finden und in den Kaufhallen der Welt anzutreffen sein. KI wird wichtiger und in dem Beispiel seinen Namen gerecht. Bildquelle: Ferrero</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Grafik-Design-Trends #Fazit</strong></h2>


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<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" src="https://impulsq.de/wp-content/uploads/2021/01/Designtrends.gif" alt="designtrends
" class="wp-image-545"/></figure>
</div>


<p>Am besten überprüfst du deine Website oder deinen Social-Media-Auftritt auf die hier vorgestellten sechs Design-Trends. Ich bin mir sicher, dass sich die einen oder anderen Design-Trends 2021 auch bei dir umsetzen lässt.</p>



<p>Einen kompletten Markenauftritt farblich zu verändern ist natürlich nicht in wenigen Stunden gemacht, aber die Verwendung eines responsiven Logos oder die Nutzung von Cinemagraphs ist zügig erledigt und bringt neben den positiven User-Signalen auch ein positives Nutzererlebnis.</p>



<p>Ich möchte am Ende noch erwähnen, dass es zahlreiche weitere Design-Trends gibt. Also mit den hier gezeigten sechs Design-Trends 2021 ist es noch lange nicht getan.</p>



<p><strong>Ich werde dir abschließend noch eine kleine Übersicht geben:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Scroll-Transformation</strong>: Wenn du dich durch eine Website scrollst, beginnen sich im Hintergrund die Grafiken zu verändern. Die Website reagiert auf deine Interaktion.</li>



<li><strong>Physische Produkte aufbereitet</strong>: Produkte in Szene setzen! In großen Online-Shops schwer umzusetzen, aber es ist möglich. Der Kunde kauft ein Produkt aus einer Emotion heraus, bzw. aus einem Bedürfnis. Du musst es ihm schmackhaft machen und genau hier unterstützt dich die Aufmachung der Verkaufspage.</li>
</ul>



<p>In den nächsten Jahren werden die neuen Designtrends unseren Alltag im Web begleiten. Es fühlt sich alles professioneller an.</p>



<p>Ich freue mich darauf. Wenn du noch Fragen zum Thema Design-Trends hast, kannst du hier<a href="https://impulsq.de/mega/termin-buchen/"> einen Termin für ein persönliches buchen.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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