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Metriken für dein Linkbuilding: Warum der Traffic immer wichtiger und der Sichtbarkeitsindex immer unwichtiger wird

Der Sichtbarkeitsindex ist kein Qualitätsfaktor

“Ich biete einen Backlink von einer starken Seite (SI: 1,52) für nur 250,00€” – kommt dir dieses Angebot bekannt vor? Wenn man Betreiber einer Website mit einem hohen Sichtbarkeitsindex ist, konnte man sich lange Zeit vor Linkbuilding-Anfragen gar nicht mehr retten. Doch der Sichtbarkeitsindex wird in diesem Zusammenhang häufig völlig falsch interpretiert. Ich erkläre dir in diesem Artikel, welche Metriken beim Linkaufbau wichtig sind, wie du bei der Analyse von potenziellen Linkgebern Schritt für Schritt vorgehst und wieso der Sichtbarkeitsindex längst nicht mehr das Maß aller Dinge sein darf.

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Wieso galt der Sichtbarkeitsindex lange Zeit als Qualitätsfaktor für Links?

Zunächst einmal solltest du verstehen, was ein Sichtbarkeitsindex überhaupt ist. Die bekanntesten Sichtbarkeitsmetriken werden aktuell von Sistrix und XOVI berechnet. Diese Kennzahlen sollen angeben, wie auffindbar eine Website in der organischen Suche ist.

Bild: Sistrix unterscheidet zwischen einen Desktop- und Mobil-Sichtbarkeitsindex. Gerade Anfänger im SEO testieren dem SI einen hohen Stellenwert. Ich persönlich nutze ihn gerne als Orientierung. Im Linkbuilding selbst, spielt er für mich keine Rolle mehr. Bildquelle: Sichtbarkeitsindex von Sistrix – Über das kostenlose Tool abgerufen.
Bild: Der OVI von XOVI für die Domain bild.de liegt bei 1.522,03. Der OVI ist nicht so bekannt wie der SI von Sistrix, die Berechnungsgrundlage ist jedoch sehr ähnlich. Bildquelle: Sichtbarkeitsindex von XOVI – Über das kostenlose Tool abgerufen.

Dafür werden laufend Websites und Suchanfragen gecrawlt. Am Ende einer Reihe von Berechnungen, die hier jetzt den Rahmens sprengen würden, kommt eine Zahl heraus, die als Sichtbarkeitsindex (abgekürzt: SI) bezeichnet wird.

Eine Website mit einem höheren SI als eine andere, ist im Vergleich auffindbarer in der organischen Suche – zumindest in dem Keyword-Set, das als Untersuchungsgrundlage herangezogen wurde. Daraus ergibt sich auch die logische Vermutung, dass eine Seite mit höherem SI auch mehr organischen Traffic erhält als eine Seite mit niedrigerem SI.

Beim Linkbuilding galt der Sichtbarkeitsindex lange Zeit als entscheidender Qualitätsfaktor. Grund hierfür ist eine unterstellte Kausalität: Starke Seite -> hohe Sichtbarkeit … Doch stimmt das wirklich immer?

Ich habe dir im Artikel Backlinks als Rankingfaktor schon erklärt, dass nicht jeder Backlink gleich viel Power für die Suchmaschinenoptimierung mit sich bringt. Eine große und vertrauenswürdige Seite, die selbst viele Backlinks hat, ist grundsätzlich wertvoller für das Linkbuilding als eine frische URL, die noch gänzlich ohne Linkprofil daherkommt.

Trotzdem ist die die Annahme zur Kausalität nicht 100-prozentig zutreffend. Je mehr Unterseiten eine Website hat, desto höher ist der Sichtbarkeitsindex. Somit sind z.B. Online Zeitungen oftmals viel sichtbarer als Projekte, die nur in einer Nische aktiv sind. Gerade diese thematisch fokussierten Seiten könnten aber viel wertvoller für dein Linkprofil sein.

Der Sichtbarkeitsindex ist das letzte Glied der SEO-Kette

Bild: Organische Sichtbarkeit ist das Resultat verschiedener Faktor. Der Sichtbarkeitsindex ist daher kein alleiniges Kriterium für die Linkstärke einer Seite. Quelle: MEGA

Natürlich ist der Sichtbarkeitsindex ein Indikator dafür, dass eine Seite SEO-technisch etwas richtig gemacht hat und sicherlich korreliert die Stärke einer Website auch mit dem Sichtbarkeitsindex.

Bevor du aber anstrebst, von einer Seite mit einer Top-Sichtbarkeit verlinkt zu werden, solltest du die Gründe hierfür in ihre Einzelteile zerlegen und untersuchen, was die Website (und damit einen potentiellen Link) wirklich stark macht. Jeder Sichtbarkeitsindex kann manipuliert werden. Wenn du zum Beispiel eine Seite aus dem Finanzbereich betreust, dann könntest du einen evergreen Inhalt zu einem Kreditanbieter schreiben und versuchen mit dem Artikel TOP10 Rankings zu erhalten. Auf anhieb würde dein SI steigen, obwohl die Seite eventuell nur fünf Unterseiten hat, sehr jung ist und kaum über Traffic verfügt.

Der Sichtbarkeitsindex steht am anderen Ende der SEO-Kette. Organische Sichtbarkeit ist das Endprodukt, das man erhält, wenn eine Seite mit einem starken Linkprofil hochwertigen Content veröffentlicht, der zu populären Suchanfragen passt. Die Sichtbarkeit ist aber nicht das, was einen Link stark macht. Hierfür haben sich noch viele andere Metriken etabliert, die ich dir im Folgenden näher vorstellen möchte.

Die wichtigsten Metriken für dein Linkbuilding

Infografik für die Auswahl von Backlinks. Bildquelle: Mega

Vorab muss ich dir sagen, dass diese Liste mehrere hundert Metriken umfassen könnte, denn es gibt inzwischen etliche Tools auf dem Markt, die alle ihre eigene Herangehensweise haben. Vieles wiederholt sich dabei aber und bietet damit wenig Mehrwert bei der Analyse.

Daher habe ich mir die Mühe gemacht, übergeordnete Cluster zu bilden. Zu jedem Qualitätsfaktor nenne ich passende Metriken, auf die du deine Auswertung stützen kannst.

Folgende Tests sind elementar wichtig beim Linkbuilding:

  • Autorität der Website
  • Ausgewogenheit des Linkprofils
  • Detaillierte Auswertung des Linkprofils
  • Traffic über den Link

Bei der Analyse einer Linkquelle solltest du stufenweise vorgehen. Ich zeige dir, wie du mit übergeordneten Kennzahlen beginnst und dich am Ende immer stärker in die detaillierte Ebene vorarbeitest.

Autorität der Website

Die bekanntesten Metriken zur generellen Beurteilung der Autorität einer Website sind mit Sicherheit die Domain Authority (DA) von Moz und das Domain Rating (DR) von Ahrefs. Beide Metriken sind von 0 bis 100 skaliert und geben an, wie viel Power eine Website hat bzw. welches Rankingpotential in einer Seite steckt. Für einen ersten Schnellcheck haben sich die beiden Kennzahlen bei fast alle Linkbuildern als Branchenlösung etabliert.

Es gibt keine klare Empfehlung, welcher Wert als “gut” oder “schlecht” angesehen werden kann. Bei extrem niedrigen Werten (ca. 0 bis 2) sollten bei dir aber die Alarmglocken angehen. Das könnte nämlich Folgendes bedeuten:

  1. Die Website hat kaum Backlinks: Das wäre zwar nicht optimal, wenn es darum geht, Linkpower auf deine Seite zu übertragen, wäre aber zumindest nicht schädlich.
  2. Die Website hat ein spammy Linkprofil: Eine niedrige DA bzw. ein geringer DR kann auch auf das Vorhandensein etlicher Spam-Links hinweisen. Von so einer Seite möchtest du wirklich keinen Link haben.

Weil DA und DR von 0 bis 100 skaliert sind, kannst du mit dieser Metrik nicht wirklich einschätzen, ob eine Website lediglich ein dünnes Linkprofil hat oder extrem viele schlechte Links auf diese Seite verweisen. Hohe Werte (ab ca. 20) sind erstrebenswert, aber auch nur ein erster Indikator für die stärke des Links.

Ausgewogenheit des Linkprofils

Wenn du eine Seite gefunden hast, die über eine akzeptable Autorität verfügt, solltest du dich im nächsten Schritt mit den beiden Kennzahlen “Trust Flow (TF)” und “Citation Flow (CF)” beschäftigen, die zum Markenzeichen des SEO-Tools Majestic geworden sind.

Bild: Bild de besitzt einen TF von 75 und einen CF von 69. Ein Link von Bild.de würde folglich auf deinen Trust einzahlen. Bildquelle: Majestic

Der CF beleuchtet das Backlink-Profil einer Website in quantitativer Hinsicht. Es geht hierbei um die absolute Anzahl von Backlinks und nicht um deren Qualität. Je mehr Links auf eine Seite verweisen, desto höher fällt der CF aus.

Täglich kannst du einige Anfragen zum TF und zum CF kostenlos bei Majestics tätigen.

Im Gegensatz dazu gibt der TF die Stärke der eingehenden Links an. Majestic ist sogar dazu in der Lage, den Trust Flow auf thematische Ebene herunterzubrechen. Somit würde eine Handball-Website weniger von vielen eingehenden Links von Auto-Websites profitieren als beispielsweise ein Motorsport-Magazin.

Bei der Analyse des Linkprofils einer Seite spielt nicht nur die absolute Höhe von TF und CF eine Rolle, sondern vor allen Dingen das Verhältnis der beiden Metriken zueinander. Ich empfehle dir, dass du dich auf folgende Grundregeln bei deiner Untersuchung stützt:

  • akzeptable Seite (TF / CF > 0,5): Wenn das Verhältnis aus TF und CF zumindest größer als 0,5 ist, kann in den meisten Fällen davon ausgehen, dass es sich um eine akzeptable Seite handelt.
  • starke Seite (TF > CF): Eine Seite, die über einen höheren TF als CF verfügt, hat überproportional viele starke Links im Portfolio. Das kann auf ein starkes Linkprofil hinweisen und lässt sich nur schwierig erschummeln.
  • die absolute Höhe ist wichtig: Neben dem Verhältnis aus TF und CF ist auch die absolute Höhe der Metriken entscheidend. Eine Website mit einem TF-CF-Verhältnis von 5 zu 4 steht beispielsweise auf einem sehr dünnen Fundament. Sollte ein guter Link wegfallen, verliert diese Seite schnell ihren kompletten TF.

Ähnlich wie DA und DR sind auch der TF und CF zwei Kennzahlen, die verschiedenste Faktoren berücksichtigen und daher “auf einen Blick” für eine gute Übersicht sorgen. Über das Verhältnis aus TF und CF lässt sich verifizieren ob sich der erste gute Eindruck einer Website bestätigen lässt oder ob man vielleicht sogar eine Seite mit geringer DA bzw. niedrigem DR zu vorschnell aussortiert hat.

Detaillierte Auswertung des Linkprofils

Bild: Intern beurteilen wir einen LRT Power*Trust ab 10 für gut. Page gibt den LRT Power*Trust für die aufgerufene Unterseite an. Erfahrungsgemäß liegt der Page-Wert immer unterhalb des Domain-Werts, denn die Domain ist meistens am stärksten. Bildquelle: LRT

LinkResearchTools (kurz: LRT) ist ein Anbieter, der dir die gesamte Palette an Daten zu Backlinks liefert. Mit den Metriken LRT Power und LRT Trust hat der Anbieter ebenfalls zwei aggregierte Kennzahlen entwickelt, die multipliziert den Power*Trust-Wert ergeben.

Für dich wahrscheinlich interessant, du kannst dir das kostenlose LRT-Power*Trust Browserplugin holen.

Die besondere Stärke des Tools liegt aber nicht (nur) in den übergeordneten Metriken, sondern in den tiefen Analyse-Möglichkeiten, die sich für dich ergeben. LRT eignet sich daher für einen finalen Check, bevor du dich dazu entscheidest, einen Backlink von einer bestimmten Seite anzustreben.

Folgende Kennzahlen lassen sich mit LRT unter anderem ermitteln:

  • die gesamte Anzahl aller Backlinks
  • die Anzahl an verweisenden Domains
  • das vorherrschende Thema der Website

Diese Metriken lassen sich nicht nur für die Hauptseite, sondern auch für Unterseiten anzeigen. Außerdem kann über LRT ermittelt werden, ob Links von besonders vertrauenswürdigen Seiten (.edu und .gov) vorhanden sind, was aber eher für den englischen Sprachraum relevant ist.

Du kannst mit LRT das Linkprofil einer Website wirklich auf Herz und Nieren prüfen. Statt nur die Anzahl der verweisenden Domains (auch DomPop genannt), kannst du auch technische Feinheiten (z.B. die Anzahl der verlinkenden IP-Adressen) prüfen.

Sicherlich haben auch die von LRT errechneten Power- und Trust-Werte ihre Aussagekraft und daher solltest du auch hierauf einen Blick werfen. Allerdings empfehle ich dir das Tool hauptsächlich deshalb, weil du wirklich umfangreiche Hintergrund-Checks machen machen kannst, um auf der sicheren Seite zu sein.

Traffic über den Link

Jetzt haben wir uns durch einen Haufen abstrakter Kennzahlen gewühlt und die linkgebende Website sowohl auf granularer als auch auf detaillierter Ebene genau überprüft. Eine ganz zentrale Kennzahl für zeitgemäßes Linkbuilding habe ich aber bis zum Schluss aufgespart. Es handelt sich um den Traffic, der über einen Link erzeugt wird.

Bild: Die Traffic-Indikation von Semrush gibt für Bild.de knapp 45 Millionen organische Besucher im Monat an. Traffic erachte ich als eine der zentralen Linkbuilding-Kennzahlen. Das bedeutet aber nicht, dass dein Linkbuildingartikel auch Traffic zieht. Bildquelle: Semrush
Bild: Ahrefs kommt auf 38 Millionen Besucher im Monat. Wichtig ist, dass es sich hier ausschließlich um den organischen Traffic handelt. Direkte Zugriffe fließen nicht mit in die Indikation ein. Bildquelle: Ahrefs

Die Technik hinter einem Link hat eigentlich nur einen Sinn: Es geht darum, einen Leser zu einer anderen Website weiterzuleiten. Im SEO-Kontext sind Links als Empfehlungen zu verstehen, was der Grund dafür ist, wieso sie überhaupt ein Ranking-Faktor wurden.

Jetzt kommt die Weisheit: Ein Link, der nicht geklickt wird, erfüllt seinen Zweck nicht! Was soll Google bloß davon halten? Ist die Seite so uninteressant, dass keiner darauf klicken möchte? Oder ist der Link in den Untiefen einer Website verborgen, sodass niemand ihn jemals finden wird?

Backlinks, die keinen Traffic erzeugen, sind meiner Erfahrung nach viel weniger wertvoll als Backlinks, die häufig geklickt werden. Natürlich ist es wünschenswert, dass eine Seite über starke Metriken verfügt. Doch wenn der Link nicht das Potential hat, Besucher anzuziehen, leidet die weitergegebene Power enorm. Auch Ahrefs hat in einer Studie diesen Eindruck grundsätzlich bestätigt.

Die zusammengefasste Backlink-Checkliste

Bild: Nur die besten Linkquellen, die alle Kriterien erfüllen, sollten es in die engere Auswahl schaffen. Unsere Checkliste hilft dabei. Quelle: MEGA

Zum Abschluss gebe ich dir noch einmal die wichtigsten Steps zum “Abhaken” an die Hand, die du bei der Beurteilung der Qualität und Eignung der linkgebenden Seite beachten solltest:

  • Traffic-Potential: Hast du den Eindruck, dass ein Backlink von dieser Seite dir Traffic bringen könnte? Ist der thematische Fit gegeben? Hat die Seite einen konstanten Besucherstrom?
  • Autorität der Website: Welche DA- und DR-Werte hat die Website? Wie hoch sind die Werte im Vergleich zu deiner Seite, zu deinen Konkurrenten und zu anderen, potentiellen Linkquellen?
  • Ausgewogenheit des Linkprofils: Wie hoch ist der TF und der CF? Wie sieht das Verhältnis beider Werte aus? Steht die Website auf einem Fundament starker Links oder ist der Trust von wenigen Backlinks abhängig?
  • Detaillierte Auswertung des Linkprofils: Wie setzt sich das Linkprofil im Detail zusammen? Gibt es Auffälligkeiten, die bei einer aggregierten Betrachtung über aggregierte Kennzahlen verborgen blieben?

In deine engere Auswahl sollten also nur Seiten rücken, die nicht nur auf den ersten Eindruck überzeugen, sondern auch einem detaillierten Check standhalten. Versuche nicht in großem Stil minderwertige Links einzusammeln, sondern halte deine Ansprüche an dein Linkprofil hoch.

Fazit zu den wichtigsten Linkbuilding-Metriken

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Am 19.02. hat sich John Müller zum Thema Backlink-Qualität vs. Backlink-Quantität geäußert. Er bestätigt darin das, was wir seit Jahren für unsere Kunden umsetzen. Die Anzahl der verweisenden Domains ist irrelevant. Es zählt einzig die Qualität der Backlinks. Er geht noch einen Schritt weiter und sagt, dass die Linkbuilding-Metriken der Toolanbieter nicht aussagekräftig sind. Sie können schlichtweg nicht abbilden, welche Backlinks Google mit in die Berechnung einbezieht. Dem stimme ich auch zu 100% zu. Weshalb wir den Traffic als wichtigste Kennzahl für die Bewertung eines Links heranziehen.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass man bei der Vielzahl an möglichen Qualitätskriterien schnell vergessen kann, worum es bei einem Link eigentlich geht – um Traffic!

Kein Argument spricht stärker für eine relevante Verlinkung als ein konstanter Besucherstrom, der über einen Backlink auf die Zielseite kommt. Achte also darauf, dass deine Links nicht nur auf starken Seiten eingebaut werden, sondern dass die User dieser Seiten Interesse an deinem Link entwickeln.

Bei der Auswahl deiner Linkquellen solltest du dich nicht von Sichtbarkeitsindizes in die Irre führen lassen. Ein Sichtbarkeitsindex stellt nur ein Zeugnis darüber aus wie auffindbar eine Seite in der organischen Suche ist und ist damit allenfalls ein erster Indikator für die potentielle Stärke eines Backlinks.

Seiten mit niedriger Sichtbarkeit, aber einem sauberen Linkprofil und einem hohen thematischen Fit liefern möglicherweise viel mehr relevanten Traffic und sorgen somit für eine starke und natürlich wirkende Verlinkung.

Martin Brosy
Ich bin vielleicht nicht SEO der ersten Stunde, aber zumindest schon seit 2010 mit von der Partie. Seitdem hat sich im Online Marketing viel getan. Google avanciert von Jahr zu Jahr zu einer Suchmaschine, die den Nutzer immer besser versteht. Search Experience Optimization wird komplexer und sollte als Teildisziplin immer mit am Tisch sitzen. Damit ich den Wandel nicht verschlafe und für unsere Kunden adäquat arbeiten kann, halte ich im Jahr weit mehr als zehn Vorträge zu den Themen Online Marketing und Content Distribution, lasse meine Expertise zertifizieren und schreibe regelmäßig hier im MEGA-Magazin. Privat mache ich gerne Ausdauersport, schaue jedes Rennen unserer deutschen Biathleten und bin Papa einer kleinen Tochter.