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Thomas Jonczy vom StartUp meetalike im Interview – Neu in der Stadt? Bock auf interessante Leute? Meetalike organisiert das Treffen!

Für die Gastronomie, Eventbranche… waren die letzten zwölf Monate nicht einfach. Eigentlich kaum vorstellbar, dass zwei mutige Gründer in Zeiten von Lockdown und Corona auf reale Treffen setzen.  Thomas Jonczy und Philipp Mittmann haben es gewagt und die Situation als Chance verstanden. Künftig wird meetalike reale Treffen für Menschen organisieren. Ein Algorithmus wählt die Teilnehmer für das treffen aus und via SMS wird den Teilnehmern die nächste Bar mitgeteilt. Ein spannendes Konzept. Im Interview erfährst du die Hintergründe und die Vorteile von meetalike.




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Video: Thomas Jonczy im Interview mit Martin Brosy.

Stell dich als Co-Founder sowie das Projekt meetalike doch in deinen eigenen Worten etwas näher für diejenigen Zuschauer dar, die dich und meetalike bis dato noch nicht kennen.

Thomas Jonczy & Philipp Mittmann sind die Gründer von meetalike

Mein Name ist Thomas Jonczy, ich bin 32 Jahre alt und komme aus Stuttgart.
Der Name unseres Startups hat eine doppelte Bedeutung: „Meet a like“ – also „Triff jemanden, den du magst.“, aber auch „Meet alike“ – also „Triff Menschen, die dir ähnlich sind und die zur dir passen“.

Wir haben es uns vorgenommen, dass die Menschen wieder weniger alleine am Handy sitzen und stattdessen mehr miteinander im echten Leben interagieren sollen.
Meetalike verbindet dabei online mit offline. Mit digitaler Unterstützung rotieren die Teilnehmer an einem Abend durch 3 Bars, lernen in entspannter Atmosphäre 12-18 neue Menschen kennen und haben damit jede Menge Spaß. Abschließend kommen alle Teilnehmer des Abends zu einem Abschlussevent zusammen. Hier können sich alle Teilnehmer wiedersehen und noch weitere Leute kennenlernen, als in den Runden zuvor. Beim ersten Event waren es bspw. über 80 zufriedene Teilnehmer.

Gibt es eine Art feste Community oder seht ihr euch eher als reine Vermittlungsplattform für Treffen und Zusammenkünfte, womöglich gar als eine Art „Event-Agentur“? Oder kann meetalike womöglich als Social-Media-Plattform bezeichnet werden?  Wenn ja, warum, wenn nicht, wo liegen die Unterschiede zu den bekannten Plattformen wie Facebook, Instagram und Co.?

Wir sehen Meetalike aktuell eher als Vermittlungsplattform für Treffen und Zusammenkünfte.

Es gibt unzählige Social-Media-Plattformen, Communities etc. Unsere Idee ist das Gegenteil davon: Wir möchten die Menschen wieder aus der virtuellen Welt in die echte Welt zu bringen. Ein Gespräch im echten Leben ist doch so viel schöner, mehrdimensionaler, greifbarer als das Gechatte mit fremden Onlineprofilen.

Zudem ist das Erlebnis für die Teilnehmer auch einfacher und spaßiger. Die Teilnehmer müssen sich nur anmelden, wir kümmern uns um den Rest. Wir sorgen für einen tollen Abend, tolle Locations, einen reibungslosen Ablauf und zudem noch für Menschen, die zueinander passen. Das ist doch sehr viel entspannter als das Durchstöbern von Profilen, Anschreiben von fremden Personen und einem anschließenden Arrangieren von Treffen in angespannter 1:1 Atmosphäre.

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So funktioniert meetalike.

Du hast die Plattform meetalike nicht alleine gegründet, sondern mit einem Partner. Wer ist dieser Partner? Wie lange kennt ihr euch und wie kamt ihr zusammen? Existieren von euch beiden noch andere gemeinsame Projekte?

Ich habe die Plattform mit meinem Freund Philipp gegründet. Wir haben uns 2017 in den USA kennengelernt. Es ist unser erstes gemeinsames Projekt und ich bin mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden. Stets spaßig, konstruktiv und professionell. Wenn es so weiterläuft, werden in Zukunft definitiv noch weitere Projekte folgen.

Wann ging meetalike online? Und in welchen Städten seid ihr bereits vertreten? Wie sieht euer Expansionsplan aus bzw. seid ihr nur in größeren Städten vertreten oder plant ihr, auch in kleineren Orten aktiv zu werden?

Wir haben mit Meetalike im Januar 2020 begonnen. Im Spätsommer 2020 hatten wir unser erstes Testevent mit überragendem Feedback. Gerade als wir mit dem ersten offiziellen Event loslegen wollten, kam aber der Lockdown. Als die Coronazahlen im Juni eine rückläufige Tendenz hatten, planten wir unser erstes Event, sodass wir am 22.07.21 unsere Premiere hatten.

Aktuell sind unsere Veranstaltungen nur in Stuttgart, da unsere Priorität darauf liegt, das Erlebnis so gut wie möglich zu machen. Wir optimieren daher das Erlebnis stetig anhand von eigener Erfahrungen, sowie Kundenfeedback. Später möchten wir auch in weitere Städte expandieren. Wir werden dabei verschiedene Städte analysieren bewerten und uns dann entscheiden, in welchen Städten wir Meetalike sehen.

Geht es bei meetalike nur darum, Freunde zu finden oder kann das Portal auch als Dating-Plattform genutzt werden? Wer ist eure Zielgruppe – nicht nur was Geschlecht oder Alter anbelangt? Ist meetalike nur für Volljährige?

So sieht ein gelungener Abend aus. Das erste Treffen war ein voller Erfolg und wird den beiden Gründern Thomas Jonczy und Philipp Mittmann wohl noch ewig in Erinnerung bleiben.

Es geht bei Meetalike generell darum neue Menschen kennenzulernen, die zu einem passen. Die Erfahrung zeigt uns aber, dass viele Teilnehmer mit einer Dating-Intention teilnehmen. Unsere Zielgruppe liegt aktuell zwischen 25-45 Jahren. Wir fokussieren uns auf die Gruppe, die nicht mehr so leicht mit neuen Menschen in Kontakt kommt wie beispielsweise Studenten. Bei all den Unipartys, WG-Partys etc., hat man immer leicht neue Kontakte geknüpft. Später im Berufsalltag wird das schon schwieriger. In der Veranstaltung, werden die Gruppen natürlich mit wesentlich geringeren Altersunterschieden gebildet (z.B. 25-30). Dabei zielen wir auf beide Geschlechter gleichermaßen ab, um ebenfalls die Treffen in einem ausgewogenen Geschlechterverhältnis zu ermöglichen.

Wie ist die Idee entstanden? Ging es vordergründig darum, ein neues Geschäftsmodell zu entwickeln, also ein digitales Business, oder ist die Idee „aus der Not heraus entstanden“, um nach neuen Kontaktmöglichkeiten während bzw. nach der Corona-Pandemie zu suchen; war also die Idee ursprünglich gar keine Geschäftsidee im eigentlichen Sinne, dafür vielmehr ein soziales Anliegen?

Wir haben in verschiedenen Ländern gelebt, sind schon sehr viel gereist und haben verschiedene Kulturen kennengelernt.

Aber immer wieder, als wir zurück in Deutschland waren, ist uns aufgefallen, dass uns Deutschen im Alltag mehr Kommunikation und mehr Offenheit gut tun würde.
In Lateinamerika sprechen fremde Leute miteinander, es entstehen beim Weggehen spielerische Flirts, verschiedene Freundeskreise kommen zueinander etc. Bei uns in Deutschland? Meistens bleiben die Menschen beim Ausgehen in Ihren eigenen sozialen Kreisen.
Genauso trauen sich viele Leute nicht, das andere Geschlecht anzusprechen, sodass später doch wieder in Tinder geswiped wird;)


Deshalb haben wir Meetalike entwickelt, denn: Ein gutes soziales Netzwerk, sowie die richtige Person an der Seite macht das Leben doch erst so richtig lebenswert.

Wir möchten das entspannte Kennenlernen, wie wir es von den Abenden im Hostel kennen, wieder zurück ins echte Leben bringen.

Apropos Corona, was hat euch während der Pandemie mit strikter Kontaktbeschränkung davon überzeugt, eine Plattform ins Leben zu rufen, die darauf ausgerichtet ist, neue und möglichst viele Kontakte zu finden, anders gefragt: Welche Marktlücke habt ihr gesehen, die andere damals nicht sahen?

Wir hatten die Idee Anfang 2020 und haben bereits hier den Bedarf für unser Konzept gesehen, also bereits vor Corona. Uns kam Corona dann zunächst „in die Quere“ und wir wären ohne Corona vermutlich schon etwas weiter. Dafür nehmen wir jetzt die Euphorie-Welle mit, denn die Leute haben nach der ganzen Isolation den Drang, wieder auszugehen. Sie haben gemerkt, dass gerade in diesen Zeiten, das soziale Netzwerk unersetzlich ist. Das spielt auch uns in die Karten.

Die ein oder andere Gelegenheit hätte es ggf. bereits eher gegeben, zu starten, wir haben aber bewusst auf eine entspanntere Lage gewartet. Auch jetzt nehmen wir Corona sehr ernst und bei unseren Treffen gilt bsw. Die 3G Regel. Auch eine reine Online Alternative kam für uns nicht in Frage, denn gerade die Offline-Chemie ist entscheidend.

Wie finanziert sich meetalike? Müssen eure Kunden einen festen Mitgliedsbeitrag bezahlen? Gibt es pauschal Preise pro Treffen, gibt es gar keine Preise oder seid ihr werbefinanziert?

Unsere Kunden zahlen einen pauschalen Preis pro Veranstaltung.

Wie läuft ein durch meetalike gebuchtes Treffen im Detail ab? Sind es immer Treffen am Abend oder organisiert ihr beispielsweise auch gesellige Runden am Tag?

Via SMS werden die Teilnehmer informiert – Location wechsel!

Alle Teilnehmer melden sich im Vorfeld an. Das können sie alleine oder im Team mit einem/r Freund/in machen. Wer sich alleine anmeldet, der bekommt von uns einen ideal passenden Teampartner zugeordnet. Wir verwenden dann die Anmeldeinformationen, um ausgewogene und stimme Gruppen zu bilden.

Im Laufe des Abends, rotieren die Teilnehmer dann durch 3 nahegelegene Bars/Restaurants.
In jeder Location, ist ein Tisch reserviert, an dem sich 6-8 Personen treffen. Die Teilnehmer sehen während den Runden keinen Teilnehmer mehrfach (außer ihren Teampartner).
Die erste Runde dauert 90 Minuten, damit auch etwas gegessen werden kann, die darauffolgenden Runden dauern jeweils 60 Minuten. Einer unserer Teilnehmer in einem ersten Test gab das Feedback „Die Runden waren so kurzweilig und spaßig, das nie dieser unangenehme Punkt der Ruhe aufkam“.


Im Anschluss gibt es noch ein Abschlussevent, in der aller Personen sind, die an dem Abend teilgenommen haben. Somit sehen sich alle Teilnehmer der Runden wieder und sie sehen zusätzlich noch weitere Teilnehmer, die sie bisher nicht getroffen haben. Beim ersten Event waren es beispielsweise über 80 Teilnehmer.

Während des gesamten Abends, können die Teilnehmer in Echtzeit ihr Interesse an anderen Personen anonym, digital bekunden. Wenn dieses Interesse gegenseitig ist, registrieren wir ein Match und schicken jeweils die Handynummern des anderen zu. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn es den Teilnehmern unangenehm ist, öffentlich vor der Gruppe das Interesse an einer anderen Person zu bekennen.

Aktuell sind es immer Treffen am Abend.

Kann ich mir die Treffpunkte selbst aussuchen oder übernimmt das meetalike? Gibt es beispielsweise auch etwas wie bspw. Outdoor-Aktivitätstreffen oder Ähnliches? Kooperiert ihr mit festen Partnern wie Bars, Kneipen, Restaurants usw.?

Die Teilnehmer müssen sich nur anmelden, die restliche Detailplanung übernimmt Meetalike.
Aktuell gibt es keine Outdoor-Aktivitätstreffen oder ähnliches. Wer weiß, was noch kommt… 😉
Damit das Erlebnis für die Kunden bestmöglich ist muss das Ambiente der Location zur Stimmung des Abends passen. Deshalb suchen wir uns die Bars, Kneipen, Restaurant sorgfältig aus und bilden dann Kooperationen.

Wie werden die jeweiligen Personengruppen zusammengestellt? Ihr sprecht auf eurer Homepage von einem Algorithmus, kannst du darauf näher eingehen? Werden von Teilnehmern sozusagen Charakterprofile erstellt, mit denen nach „den besten“ Partnern in eurer Datenbank gesucht werden kann? Welche Angaben müssen eure Kunden zwingend machen und wie erfolgsversprechend sind eure Treffen?

Die genaue Funktionsweise des Algorithmus ist unser Betriebsgeheimnis, sodass wir leider nicht darstellen können, wie genau die Personen gruppiert werden.
Grundliegend können wir aber sagen, dass wir unter anderem Charakterprofile, Alter und Geschlecht berücksichtigen.
Zwingend müssen nur das Alter und Geschlecht angegeben werden, dennoch geben fast alle Kunden weitere Informationen an, denn diese verbessern am Ende ja ihr eigenes Erlebnis.

Die Anzahl der Matches, die wir bei den letzten Treffen erlebt haben, spricht klar für einen hohen Erfolg.

Was passiert, wenn man sich mit einer Gruppe oder einzelnen Personen gut versteht und diese wiedersehen möchte? Ihr könnt ja sicherlich nicht verlangen, dass nach einem ersten meetalike-Treffen alle weiteren Zusammenkünfte über euch abgewickelt werden, oder?

Wie schon erwähnt, können die Teilnehmer im Laufe des Abends die Sympathie an anderen Teilnehmer digital bekunden. Bei gegenseitigen Likes erkennen wir ein Match und schicken den Teilnehmern jeweils die Nummer des anderen zu. Ab diesem Zeitpunkt liegt es in der Hand der Teilnehmer sich gegenseitig zu schreiben und mögliche Treffen zu vereinbaren.

Was ist sozusagen euer „Kundenversprechen“? Sicherlich möchtet ihr ja, dass eure Neukunden auch ein zweites und drittes Mal ein Treffen bei euch buchen – das würde aber bedeuten, dass sie auf den ersten Treffen keinen Erfolg hatten, oder? Widerspricht sich das nicht? Würden permanent erfolgreiche Treffen nicht dazu führen, dass euch auf Dauer die Kunden ausgehen?

Die Stimmung ist gut. Auch wegen des eingesetzten Algorithmus. Es treffen sich nur Leute, die auch zueinander passen.

Nun, wir können keine Freundschaften, sowie tolle Partner garantieren. Unser Kundenversprechen ist ein toller unterhaltsamer Abend, mit viel Spaß, tollen Gesprächen und Abwechslung und der Möglichkeit, dass sich daraus tolle Freundschaften oder Beziehungen entwickeln können.

Selbstverständlich freuen wir uns über treue Kunden, die zu mehreren Veranstaltungen kommen. Schlussendlich hängt es aber immer davon ab, was die Intention des einzelnen Kunden ist.
Möchte die Person das Netzwerk erweitern und tolle Menschen kennenlernen? Dann kommt die Person sicherlich mehrfach.
Möchte die Person den Traumpartner kennenlernen und hat beim ersten Event „Glück“? Dann kommt die Person vielleicht nicht wieder, aber wir sind dennoch glücklich, denn wir haben unser Ziel erreicht und vielleicht wird dann aber bei der Hochzeit „Meetalike“ erwähnt 😉

Ist eine meetalike-App in Planung oder existiert diese gar schon? Ich könnte mir vorstellen, dass eine App gerade für eure Mitglieder, die sich bspw. in einer fremden Stadt aufhalten und spontan mit fremden, neuen Menschen verabreden möchten, von Vorteil wäre, dann bspw. mit einer Übersicht, ob gerade Treffen in der Nähe stattfinden, an welchen Destinationen Treffen möglich sind oder wie viele Mitglieder in der jeweiligen Stadt überhaupt bei meetalike aktiv sind.

Aktuell setzen wir eher auf eine schlanke Web-App, sodass sich die Nutzer keine extra App laden müssen. Das ist für die Teilnehmer wesentlich angenehmer. Sobald wir unseren Funktionsumfang erweitern, um bspw. die Beispiele aus der Frage, wird eine App interessant. Es könnte also in der Zukunft dazu kommen, sobald es den Teilnehmern einen Mehrwert liefert.

Thema Datenschutz; meetalike kann aus meiner Sicht nur funktionieren, wenn Menschen bereit sind, euch viele personenbezogene Informationen zu überlassen, ob nun Telefonnummer oder eventuell gar Informationen über die eigene sexuelle Orientierung. War bzw. ist Datenschutz für das Projekt meetalike ein großes und komplexes Thema? Welche Herausforderungen musstet ihr meistern? Wurdet bzw. werdet ihr juristisch fortlaufend durch einen Datenschutzexperten betreut?

Datenschutz hat bei uns die aller höchste Priorität. Bei der Entwicklung des Startups, des Konzepts und bei der Ausführung haben wir uns fortlaufend juristisch beraten lassen. Das Thema war ziemlich komplex und kostenintensiv. Anwaltsstunden sind leider nicht gerade günstig. Zudem mussten wir unsere ganze Architektur neu aufsetzen, da uns der erste Stand datenschutztechnisch nicht zufriedengestellt hat.

Martin Brosy
Ich bin vielleicht nicht SEO der ersten Stunde, aber zumindest schon seit 2010 mit von der Partie. Seitdem hat sich im Online Marketing viel getan. Google avanciert von Jahr zu Jahr zu einer Suchmaschine, die den Nutzer immer besser versteht. Search Experience Optimization wird komplexer und sollte als Teildisziplin immer mit am Tisch sitzen. Damit ich den Wandel nicht verschlafe und für unsere Kunden adäquat arbeiten kann, halte ich im Jahr weit mehr als zehn Vorträge zu den Themen Online Marketing und Content Distribution, lasse meine Expertise zertifizieren und schreibe regelmäßig hier im MEGA-Magazin. Privat mache ich gerne Ausdauersport, schaue jedes Rennen unserer deutschen Biathleten und bin Papa einer kleinen Tochter.

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