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Warum ist Apple disruptiv? Die Story!

Den stetigen Wandel und die immer schneller werdende Entwicklung der Technik, bekommen wir alle mit und sie wird immer mehr ein Teil unseres Alltags. Große Unternehmen steigen von Jahr zu Jahr auf und verändern mit innovativen Ideen und großem Ehrgeiz unser Leben. Einer dieser „Big Player“ ist Apple. Sie schafften es durch jahrelange Entwicklung und Zufriedenstellungen der Kundschaft, einen großen Stellenwert zu erreichen. Jeder kennt sie und für manche sind ihre Produkte sogar unersetzbar. Lese hier eine umfassende Unternehmensbewertung von Apple und im Kern wird der Frage nachgegangen, ob und warum Apple ein disruptives Unternehmen ist.

Zukunftsaussichten - Am Ende erste Bilder vom Apple iCar

Um benutzerfreundliche Anwendungen in den Alltag zu integrieren, Flexibilität einzubringen oder auch ein Kommunikationsnetzwerk zu erschaffen, um die Welt miteinander zu Verknüpfen. Mit der fortlaufenden Entwicklung der Technik und der weiterlaufenden Zeit, entwickeln sich neue Geschäftsideen und Einsatzmöglichkeiten, um das Leben mit der Technik zu verbinden und zu erleichtern. All das sind Punkte die Apple verfolgt und uns zeigt warum dieses Unternehmen erschaffen wurde.

Das Apple Logo wurde von Rob Janoff entworfen und steht heute für Innovation und Qualität. Die Logoentwicklung hat lediglich zwei Wochen in Anspruch genommen. Bildquelle: collectiveray.com

Doch wie setzen sie das Ganze um und wo macht es sich bemerkbar? Naja, sie schaffen einen Bezug zur Realität und lösen Probleme (Beispiel Kooperationen mit Filmhochschulen). Erfinden Neuheiten wie den Touchscreen oder kabellose Kopfhörer. Erfindungen wie Siri, die uns die Benutzung erleichtern sollen oder Face ID die eine neue Art der Sicherheit in den Markt gebracht hat.

All das und vieles mehr sind Indikatoren, die Apple zu dem gemacht haben was sie heute sind. Ob nun in der Computer-/Telefon- oder Musikindustrie oder auch in der Gesundheits- und Kunstbranche kommen sie überall vor und unterstützen uns. Ganz klar dienen sie auch als Unterhaltung und bieten einen gewissen Luxus. Sie spiegeln sich in den Alltäglichen Produkten wider, die wir von Tag zu Tag zu Gesicht bekommen. Beispiele dafür sind die beliebten iPhones, MacBook‘s, Apple Watch, Airpods, iPads etc.

Sie haben es also geschafft, die Aufmerksamkeit und Interesse der Menschheit zu wecken. Dies geschah durch aufwendige Shows und viel Werbung. Kernfeatures von verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und Neuheiten auf dem Markt, werden einfach und hervorstechend präsentiert. Apple sorgt für den Anschein, dass die Geräte sehr einfach und unkompliziert im Leben Anwendung finden und den Menschen an bestimmten Stellen den Alltag verbessern und erleichtern. Durch diese Technik und dem gut geplanten Marketing entsteht eine starke Kaufwirkung. Der dadurch entstehende Stellenwert bzw. das Statussymbol in der Gesellschaft, weckt Besitzwünsche und Gier. Zu dem kommt noch das nur von Apple genutzte Betriebssystem, dass alle Apple Produkte miteinander verknüpfen lässt und sich von anderen Betriebssystemen unterscheidet. Menschen sind „Gewohnheitstiere“ was auch ein Grund dafür ist, dass wir uns ungerne umgewöhnen und das in unseren Alltag integrierte Produkt umändern. Dies alles weckt eine gewisse Loyalität der Kundschaft, die es Apple leicht macht, größer zu werden und immer weiter voranzuschreiten.

Wir wissen nun was Apple ist und was dieses Unternehmen ausmacht. Jetzt reisen wir zurück in das Jahr 2001 und schauen uns an, was das erste Erfolgsergebnis von Apple war und das nicht mehr aufzuhaltende Unternehmen ins Rollen gebracht hat.

Disruptive Innovationen

iPod/ iTunes

Apple hatte eine schwierige Zeit durchgemacht. Sie machten Minusgeschäfte und die Produkte verkauften sich nicht gut. Doch das war nicht das Ende, 2001 wurde der iPod vorgestellt, das zusammen mit der Download-Plattform iTunes die Musikwelt revolutionierte.  

Im Jahr 2019 wurde der iPod Touch zum letzten Mal aktualisiert. Der Speicher wurde auf 256 GB angehoben. Insgesamt wurden über 100 Millionen iPods verkauft. Mittlerweile spielt das Produkt keine große Rolle mehr im Apple-Konzern.

Der iPod wurde am 23.Oktober 2001 vorgestellt. Mit seiner 5GB-Festplatte und dem Zusammenspiel des schon damals vorhandenen iTunes Store (Erste Version erschien im Januar.2001) war es eine große Neuerung im Markt. Zudem war es auch noch mit den Mac Computern kompatibel. Es war leicht zu bedienen und man konnte sogar Kopfhörer benutzen und sich somit isolieren. Durch iTunes ließ sich im zugehörigen Store per Kaufbefehl die eigene Musiksammlung prima verwalten und erweitern. Es war also ein neues Musikerlebnis und der Startschuss für Apples Erfolg. Auch in unseren Schulen kam das Amerikanische Produkt sehr gut an, sodass selbst jüngere Kinder mit dem Produkt gesehen wurden. Es war erstaunlich, jedoch konnte es sich nicht jeder leisten. Die Preise beliefen sich damals auf ungefähr 500 Euro. Schon in diesen jungen Jahren entwickelte sich eine Art Statussymbol. Lief man mit diesem Apple Produkt durch die Gegend, hat man auf jeden Fall für Aufregung gesorgt.

iTunes hat das geschafft, was Filesharingdienste nicht geschafft haben. Musik konnte organisiert werden und war im Vollumfang seiner Funktionen gratis.
Nach 18 Jahren war mit iTunes dann Schluss. Zuletzt war die Kritik an der schwerfälligen Version größer und größer geworden. Spotify und Co sind deutlich innovativer gewesen und haben Apple den Rang abgelaufen.

Die iPods und der iTunes Store entwickelten sich immer weiter. Apple übernahm die Entwicklung und Software des iTunes Stores und sorgte zugleich dafür, dass die 2.Generation die 2002 veröffentlicht wurde nun auch für Windows nutzbar wurde. Dadurch erweiterte sich der Markt erneut und die Kundschaft wurde größer. Der iTunes Store wurde immer mehr ausgebaut und gewann an neuen Features. Doch auch der iPod veränderte sich von Jahr zu Jahr. Immer wieder kam eine neue Generation auf den Markt. Das Produkt wurde kleiner, schmaler, die Technik wurde besser und der Speicherplatz wurde erhöht. Millionen von iPods wurden verkauft. Apple ging es gut, sie hatten gute Verkaufszahlen, brachten Gewinne ein und machten sich einen Namen. Das Ganze spielt gut in ihre Karten, denn durch neue Innovationen und Produkte, die den Markt revolutionieren, konnten sie nun noch mehr Aufmerksamkeit erregen und besitzen jetzt schon eine starke Kundschaft.

iPhone

2007 war vermutlich das bedeutendste Jahr für Mobiltelefone im Hinblick auf unser heutiges Verständnis von Smartphones.  Steve Jobs stellte das erste Mobiltelefon von Apple mit den Worten: „Das iPhone ist ein wegweisendes und magisches Produkt, das jedem anderen Mobiltelefon um buchstäblich fünf Jahre voraus ist“ vor.

Das erste iPhone wurde 1,1 Millionen Mal verkauft und ebnte den Weg für eine Erfolgsstory.

Das war auf den ersten Blick eine gewagte Aussage, da das iPhone in den meisten technischen Details nicht mit ihrer Konkurrenz mithalten konnte. Nokia warb mit dem N95 im selben Jahr mit einer 5 Megapixelkamera und der Funktion Videos in atemberaubender Qualität aufzunehmen. Das iPhone konnte nur eine 2 Megapixelkamera aufweisen und war nicht einmal in der Lage Videos aufzunehmen. Blackberry hingegen versprach eine 3G Internetverbindung und ein GPS-System, zwei Funktionen, die ebenfalls nicht auf dem iPhone vertreten waren.

Wie also schaffte es Apple trotzdem den Smartphone-Markt für immer zu revolutionieren?

User-Interface / Design

Bis zum Launch des ersten iPhones, am 29 Juni 2007 war jedes Smartphone der Konkurrenz mit einer QWERTZ-Tastatur ausgestattet. Das iPhone brach mit dieser Tradition und verwendete erstmals einen Bildschirm mit Multitouch-Display, das sich nur durch Berührungen der Finger steuern ließ. Bis auf den Home-Button verschwanden damit alle Knöpfe auf dem Smartphone wodurch das Display deutlich vergrößert werden konnte.

Die Bedienung des iPhones war so intuitiv und einfach gestaltet, dass es Bedienungsanleitungen völlig überflüssig machte. Zum Vergleich dazu wurde das Nokia N85 mit einer 226 Seiten langen Bedienungsanleitung geliefert. Das Konzept ihre Produkte so einfach wie möglich zu gestalten und damit neuen Usern den Einstieg besonders leicht zu machen, findet sich bis heute auf jedem Apple-Produkt wieder und ist damit mitverantwortlich für den Erfolg des Unternehmens.

Mit dem iPhone schaffte Apple eine Blaupause wie Smartphones bis zur heutigen Zeit auszusehen haben. Jede Designidee der Konkurrenz, die im Nachhinein von einem Touch-Display abwich, konnte sich nicht am Markt halten und verschwand kurze Zeit später wieder.

Mobiles Internet

Das iPhone definiert sich selbst nicht als einfaches Telefon, das in der Lage ist, Musik abzuspielen und Fotos zu machen, sondern als ein hochentwickelter Computer für die Jackentasche. Vergleichbare Smartphones im Jahr 2007 waren zwar auch in der Lage ins Internet zu gehen, darauf ausgelegt waren sie jedoch nicht. Webseiten, die für den Computer gedacht waren, ließen sich nur schwer auf den kleinen Bildschirmen darstellen. Steve Jobs löste dieses Problem durch innovative Bewegungen, wie Scrollen und Zoom-In.

App-Store

Apps haben in den letzten Jahren unser Leben grundlegend verändert. Wir kommunizieren per WhatsApp mit Freunden und Familie.  E-Mails werden per Apps überprüft, und der Terminkalender befindet sich auch auf dem Smartphone. Wenn wir abends Hunger bekommen, bestellen wir Essen per Lieferando und bezahlen dies direkt bargeldlos mit PayPal.  Es gibt mittlerweile über 3,4 Millionen Apps, die das Leben der Menschen im Beruf und Alltag deutlich vereinfachen.

Zum Release des ersten iPhones gab es den App-Store noch nicht. Die Apps damals hießen iTunes und Safari und waren auf jedem Apple-Gerät bereits vorinstalliert. Apple war ein geschlossener Kreislauf, da Steve Jobs ursprünglich gegen die Idee war, Apple unabhängigen Entwicklern die Möglichkeit zu geben, Apps für das iPhone zu entwickeln.

Trotz der Bedenken von Steve Jobs, öffnete am 10 Juli 2008 der App-Store und hatte umgehend riesigen Erfolg. Die 500 Apps, die zum Launch verfügbar waren, wurden innerhalb drei Tage 10 Millionen Mal heruntergeladen. Der App-Store entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einem der finanziellen Standbeine des Konzerns, allein mit iPhone-Apps wurde 2020 ein Umsatz 643 Milliarden Dollar generiert. Aber auch für andere Unternehmen bietet der App-Store einen Mehrwert, mit mehr als 500 Millionen Nutzer wöchentlich ist er ein riesiger Marktplatz, um die Bekanntheit des eigenen Produkts zu stäken oder um neue Kunden zu gewinnen. Uber profitiert beispielsweise sehr stark vom App-Store, da diese kein physisches Produkt besitzen, sondern ihre Dienstleistung ausschließlich per App anbieten.

S-Kurve / Apples Konkurrenz

Lange haben sich Nokia und BlackBerry gegen die Touchtastatur gewährt und am Ende den eigenen Untergang im Smartphone-Segment eingeleitet. HTC konnte frühzeitig auf die Entwicklungen aufspringen, musste sich dann aber den Konkurrenz stellen.

HTC, ein taiwanischer Hersteller von Smartphones, schaffte es im Gegensatz zu den Technikriesen Nokia und Blackberry nur unmittelbar nach dem iPhone im Jahr 2007 ein Mobiltelefon mit Touch-Display auf den Markt zu bringen.

Das HTC Touch war somit das erste echte Konkurrenzprodukt zum iPhone. Solch ein früher Release Termin gelang jedoch nur, da der ehemalige Google-CEO und Apple-Aufsichtsratsmitglied Eric Schmidt frühzeitig von den Plänen des iPhones Bescheid wusste und HTC den Auftrag gab ein Konkurrenzprodukt zu entwickeln. 2008 wurde das HTC Dream vorgestellt, das erste Smartphone mit Android Betriebssystem, Googles Antwort auf Apples Betriebssystem iOS.

Samsung war im Jahr 2009 was Smartphones betraf noch ein unbeschriebenes Blatt, aber durch die clevere Strategie sich ausschließlich auf Android betriebene Touchscreen-Smartphones zu konzentrieren, konnte Samsung ihren Marktanteil innerhalb drei Jahre von 3% auf 32.2% steigern. Durch eine große Auswahl an verschiedenen Modellen, in verschiedenen Preiskategorien, spricht Samsung nahezu jede Zielgruppe an. Dadurch gelang es ihnen, ihre Position am Markt weiter auszubauen und gelten nun im Jahre 2021 als beliebteste Handymarke in Europa.

Während HTC und Samsung die neuen Trends schnell erkannten und diese auf ihre Produkte angewendet haben, schafften die etablierten Firmen Blackberry und Nokia den Sprung nicht.

Zum Zeitpunkt des Releases des ersten iPhones hatte Nokia einen Anteil von 50.8% des weltweiten Smartphone-Absatzes, innerhalb von fünf Jahren fiel dieser auf 3,5%.

Dieser rasante Abstieg ließ sich auf folgende Gründe zurückführen:

  • Der Konzern ruhte sich zu sehr auf seinem Erfolg aus. Das Management sah die drohende Marktverschiebung nicht kommen.
  • Nokia war ein Hardware-getriebenes Unternehmen und konnte mit Apples iOS Betriebssystem nicht mithalten.
  • Anstatt die Entwicklung neuer Geschäftsideen/Innovationen voranzutreiben, versuchte Nokia in den Folgejahren nur die Umsatzeinbußen so gering wie möglich zu halten und verloren dadurch immer weiter den Anschluss.

Blackberry die sich auf Business-Smartphones spezialisierten, waren der festen Überzeugung, dass ihre Kunden eine physische Tastatur bevorzugen würden.

Heute widmet sich Blackberry Lösungen für Sicherheit. Die Smartphoneproduktion ist längst eingestellt.
Google hatte damals 12,5 Milliarden US-Dollar für Motorola Mobility gezahlt. Heute gehört das Unternehmen zu Lenovo.
Das N95 von Nokia war ein echter Verkaufsschlager. Kaum vorstellbar, was passiert wäre, wenn Nokia die Entwicklungen am Smartphone-Markt nicht verschlafen hätte.

Anfang 2011 lief Apples Exklusivvertrag mit AT&T aus und das iPhone wurde freizuglänglich für Jedermann. Im Zuge dessen wechselte der Großteil der Blackberry Stammkunden zu Apple und Blackberry verlor in den folgenden fünf Jahren 92 Prozent ihrer Nutzer.

Customer Experience / Apple Stores

„You have to start with the customer experience and work backwards to the technology“ waren Steve Jobs Worte, bevor er im Jahr 2001 den ersten Apple Store eröffnete. Während immer mehr Unternehmen sich darauf fokussieren ihre Produkte online zu vertreiben, plant Apple im nächsten Jahr weltweit neue Apple Stores zu eröffnen.

Die Apple Stores haben eine besondere Bedeutung. Wer dort ein iPhone kauft, kommt unmittelbar mit weiteren Produkten in Berührung. Das fördert den Umsatz.
Das ultimative Kauferlebnis. Die Zeiten von langen Schlangen sind zwar vorbei, aber die Magie in den Stores ist unbeschreiblich.

Die Apple Stores erfüllen drei wichtige Aufgaben für den Konzern und keine davon ist der reine Vertrieb der Produkte. Die Stores sind Markenbotschafter der Brand in den besten Lagen der Metropolen der Welt. Potenziellen Neukunden geben sie die Chance Apple Produkte kennenzulernen und diese auszuprobieren. Und zu guter Letzt der persönlichen Kundenservice für Bestandskunden.

Aber was genau macht die Faszination der Apple Stores aus?

Design

Jeder Apple Store weltweit nach demselben Grundprinzip aufgebaut, sie sind simpel und dennoch edel. Dies schafft einen weltweiten Wiedererkennungswert. Die Räume sind großflächig, offen und vor allem hell. im Zentrum befinden sich in der Regel Holztische, auf denen nur die Produkte zu finden sind, um den Fokus darauf zu legen. Die meisten Stores besitzen Glaswände, um die Neugier vorbeilaufender Menschen zu wecken und jegliche Hemmschwelle den Store zu betreten zu mindern.

Aufbau

Jeder Apple Store ist in drei Zonen aufgeteilt. Die rote Zone, die grüne Zone und die Genius Bar. Die rote Zone befindet sich gleich am Eingang, hier befinden sich die verschiedenen Produkte in einer schlichten und übersichtlichen Auslage. Jedes Gerät ist mit Wifi versehen, damit der Kunde das Gerät entdecken und es tatsächlich direkt benutzen kann.

In der grünen Zone finden Kunden und Beratungsgespräche statt. Während sich in der roten Zone kaum Mitarbeiter befinden, um die Nutzungserfahrung der Kunden mit den Produkten nicht zu stören, ist die grüne Zone von Mitarbeiter nahezu überlaufen. Dies geschieht aus dem Grund jegliche negative Emotion im Bezug zu Apple beispielsweise das Warten auf einen verfügbaren Mitarbeiter zu vermeiden.

An der Genius Bar können Kunden, nach Absprache eines Termins technischen Support und Reparaturleistungen in Anspruch nehmen. Da die Genius Bar nur von Kunden genutzt wird, die bereits ein iPhone besitzen, ist diese in der Regel im hinteren Drittel der Stores zu finden.

Analyse mit Semrush

Apple gehört zu einer der Umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Monatlich wird die Apple Homepage von 880 Millionen verschiedenen Personen aufgerufen. Im Gegensatz dazu wird Samsung, einer der Hauptkonkurrenten von Apple, lediglich von 178 Millionen verschiedenen Personen besucht. Obwohl dies immer noch eine unglaublich hohe Anzahl an Besuchern ist, erreicht Samsung nur 22.25% der monatlichen Besucher von Apple.

Im Folgenden untersuchen wir die SEO von Apple im Detail.

Die USA stellen für Apple den Haupttraffic-Anteil dar. Indien, Japan und England sind aber ebenfalls sehr wichtig.

Die erste interessante Statistik, die wir betrachten, ist die Verteilung der Besucher auf verschiedene Länder. Mit genau einem Viertel der Aufrufe (25%) kommt die große Mehrzahl der Besucher aus der USA. 62.7M oder 7.1% der Aufrufe kommen aus Japan. Das bedeutet, dass bei 125M Einwohnern in Japan theoretisch jede zweite Person die Apple Webseite monatlich besucht. Es kommen auch noch 6.8% der Aufrufe aus Indien und 5% aus der UK. Auch bei der UK ist dies proportional zur Bevölkerung mit 67.22M Einwohnern eine bemerkenswert hohe Nummer.

Wir können außerdem betrachten nach welcher Absicht die Suchanfragen aufgeteilt sind. 63,4% der Suchanfragen sind informationelle Suchen. 25,9% der Suchen sind transaktional (20,9%) oder kommerziell (5%). Die restlichen 10,7% der Suchen sind navigational.

Im Vergleich zu den rund 880 Millionen organischen Besuchern die Apple jeden Monat erzielt, erbringen sie mit ihrem Paid Search Traffic „nur“ 14.7 Millionen Besucher.

Apple besitzt außerdem eine unglaublich hohe Anzahl an Backlinks. 3.95 Millionen Domains verlinken Apple mit insgesamt 8.6 Billionen Backlinks.

Keyword Analyse

Wir betrachten die Top 10 informationellen Keywords gelistet nach Traffic%:

KeywordPositionSuchvolumenKosten per Klick
iphone 1214,090,0001.9$
gmail868,000,0008.2$
iphone 1312,240,0002.5$
iphone 12 pro max11,830,0002.4$
translate730,400,0000.6$
find my iphone11,500,0000.8$
iphone 1111,500,0001.7$
airpods12,240,0000.3$
airpods pro11,220,0000.3$
calculator720,400,0000.3$

Es fällt auf, dass Apple nur bei drei Keywords nicht auf Position 1 platziert ist. Bei den drei Keywords handelt es sich mit “gmail”, “translate” und “calculator” eher um allgemeine Keywords, mit denen Apple zwar in Verbindung steht, aber nicht direkt der Entwickler ist. Bei den restlichen sieben Keywords handelt es sich nur um Appleprodukte oder Applefunktionen wie “find my iphone”.

Zur Ergänzung betrachten wir auch noch die Top 10 Transaktionellen Keywords nach Traffic% sortiert:

KeywordPositionSuchvolumenKosten per Klick
iphone 1214,090,0001.9$
apple watch12,240,0000.4$
iphone 12 pro max11,830,0002.4$
iphone 1111,500,0001.7$
airpods12,240,0000.3$
iphone11,220,0001.9$
airpods pro11,220,0000.3$
iphone se11,000,0001.4$
iphone xr11,000,0002$
iphone 12 pro1823,0001.9$

Hier findet man einige der informationellen Keywords wieder, wie z.B. “iphone 12” oder “iphone 12 pro max”, die als transaktionelles als auch informationelles Keyword eingestuft wurden. Allerdings erscheinen auch neue Keywords, wie z.B. “apple watch”, was von Semrush.com als ein transaktionales, aber nicht informationelles Keyword eingestuft wurde.

Die AirPods sind zum wahren Umsatztreiber geworden. Der Umsatz der Produkte liegt über den Umsatz von Spotify, Nvidia oder AMD.

10 Keywords, auf die die Konkurrenz (Samsung) ranked gelistet nach Traffic%:

KeywordPositionSuchvolumenKosten per Klick
samsung11,500,0001.8$
galaxy1450,0002.1$
samsung galaxy s21 ultra1246,0002.4$
samsung tv1246,00012.7$
samsung watch1246,0002$
samsung phones1201,0001.9$
galaxy s211201,0002.4$
samsung galaxy1165,0002.3$
samsung galaxy s101165,0001.2$
samsung tablet1165,0001.8$

Wie bei Apple findet man hier auch wieder einige der Produkte, die von Samsung angeboten werden. Eine interessante Bemerkung ist der Unterschied der Suchvolumen der beiden Unternehmen. Das Keyword “samsung” ist mit einem Abstand von über 1 Million Suchanfragen, deutlich größer als ihr zweit meistgesuchtes Wort “galaxy”. Verglichen mit dem Keyword “iphone 12”, was nur ein Produkt von Apple ist, schneidet das Keyword allerdings wesentlich schlechter ab und hat über 2,5 Millionen Suchanfragen weniger als das meistgesuchte Keyword von Apple.

Die AirPods von Apple haben ein höheres Suchvolumen, als Samsung. Das sagt eine Menge aus.

10 Keywords auf die Apple ranken könnte, verglichen mit Samsung:

KeywordSuchvolumenKosten per Klick
epic games2,240,0000.41$
chromebook450,0000.72$
watches368,0001.07$
electronics store301,0001.31$
appliance repair near me346,0003.47$
laptop deals201,0001.26$
electronics165,0000.95$
sale165,0001.04$
smart watch165,0000.58$
computer monitor135,0000.54$

Das Keyword “epic games” scheint erst wenig Sinn zu ergeben, doch wenn man das Suchvolumen mit den anderen Keywords vergleicht, ist dies eine gute Möglichkeit etwas Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Mit einer Kooperation mit Epic Games könnte Apple nicht nur gute Werbung für ihre Produkte schalten, sondern auch dieses Keyword nutzen, um mehr monatliche Besucher zu erzielen.

Content Marketing

Als nächstes untersuchen wir eine Content Marketing Kampagne von Apple. Ein sehr bekanntes Beispiel wäre die Kampagne „Shot on iPhone“.

Die Kampagne entstand mit der Intension, zu beweisen, wie gut die Kamera des iPhones ist. Dafür rief Apple iPhone-Nutzer von aller Welt dazu auf, ihre besten Bilder hochzuladen und diese mit dem Hashtag: „Shot on iPhone“ zu versehen. Davon wurden wiederum die besten Bilder ausgewählt und später auf Werbeplakaten, in „Apple Retail Stores“ oder auf dem Instagram Account von Apple ausgestellt.

Da die Kampagne bereits seit fünf Jahren existiert lässt sich annehmen, dass sie seit ihrer Einführung ein großer Erfolg war. Laut Angaben des TBWA Media Arts Lab wurde die Kampagne bereits 6,5 Milliarden Mal von Menschen gesehen. Der Erfolg liegt vermutlich daran, dass eine starke Verbundenheit mit den Kunden bzw. Nutzern aufgebaut wird. Die „Shot on iPhone“ Kampagne ist nicht einfach nur Werbung, welche einem Kunden angezeigt wird, viel mehr inspirierte sie Menschen auf der ganzen Welt selbst atemberaubende Fotos und Videos aufzunehmen.

Storytelling

Ein wichtiger Teil davon ist das Storytelling. Durch die Bilder und Videos, die mit dem iPhone aufgenommen und später von Apple hochgeladen werden, wird häufig eine Geschichte erzählt.  Wenn die Geschichte den Kunden inspiriert und ihm gefällt, verbindet man mit dem Produkt ein positives Erlebnis. Zudem wird eine Verbindung zwischen dem Kunden und dem Unternehmen aufgebaut und der Wunsch nach dem jeweiligen Produkt, im Fall von Apple, dem iPhone verstärkt. Tatsächlich ist es so, dass sich Kunden mehr nach einer positiven Erfahrung, durch das Produkt und weniger nach dem reinen materiellen Produkt selbst sehnen. Vermutlich interessieren sich die Nutzer also eher für die Möglichkeit selbst tolle Dinge zu erleben und diese mit dem iPhone festzuhalten, als die Kamera an sich.  In einer Befragung, gaben 36% der befragten Personen an, dass Werbung in Form einer guten Geschichte, sie eher dazu bringt das Produkt zu kaufen.

Marketing-Strategie

Darüber hinaus ist es so, dass sich Kunden von Werbung bzw. Erfahrungen anderer Personen eher angesprochen, als von Werbung die direkt von dem Unternehmen kommt, da hier die Möglichkeit besteht, dass das Unternehmen lediglich die Absicht hat das Produkt zu verkaufen und Gewinne zu erzielen.

Hinzu kommt, dass Apple in den vergangenen Jahren stark auf die Anforderungen der Kunden bezüglich der Kamera eigegangen ist. So haben sich viele Nutzer lange einer Kamera gewünscht, mit der auch Fotos bei schwacher Beleuchtung möglich sind. Daraufhin hat Apple im Folgemodell besonderen Wert auf dieses „Feature“ gelegt und dazu aufgefordert nun auch Bilder bei Nacht bzw. schlechtem Licht aufzunehmen.

Des Weiteren ist es nach wie vor so, dass viele Hersteller ihr Produkt lediglich über dessen neues Design oder neue technische Daten bewerben. Allerdings ist es für die meisten Menschen greifbarer, wenn sie ein Plakat mit einer Panoramaaufnahme sehen und darunter die einfachen Worte „Shot on iPhone“ lesen, als ein Plakat mit einem Smartphone und der Aufschrift: „Jetzt mit verbesserter 12 Megapixel Kamera“.

Geschossen mit einem iPhone.
Fotografiert mit einem iPhone
Die Fotos der Nutzer wurden dann als Werbematerial genutzt. Genial.

Auch hat sich die Kampagne im Laufe der Jahre selbstständig weiterentwickelt, denn mittlerweile werden nicht mehr nur Fotos ausgestellt, sondern auch ganze Videos. Die Kampagne hat sogar Leute dazu inspiriert ganze Filme nur mit dem iPhone aufzunehmen und später mit der Welt zu teilen. Vermutlich wird dies dazu führen, dass andere Menschen in Zukunft noch größere Projekte mit Hilfe des iPhones kreieren wollen. 

Steve Jobs

Nach seiner Geburt am 24 Februar 1955 wurde Steve Jobs zur Adoption freigegeben. Von seinen leiblichen Eltern und seiner Schwester erfuhr er erst viel später. Nach seinem Schulabschluss begann er zu studieren, sein Studium am Reed College in Portland, brach er allerdings nach einem Semester ab.

Wozniak und Jobs.

Im Jahr 1976 gründete Steve Jobs zusammen mit Steve Wozniak und Ron Wayne Apple in der Garage seiner Eltern. Dort entwickelten sie auch den Heimcomputer „Apple 1“. Da Computer immer relevanter wurden entwickelte sich Apple schnell zu einer Milliarden Dollar Firma.

Rauswurf bei Apple

Aufgrund von Differenzen zwischen Jobs und dem damaligen Chief Executive: John Sculley, wurde Jobs im Alter vom 30 Jahren aus seiner eigenen Firma entlassen. Danach gründete er die Firma NeXT, welche sich ebenfalls mit Computern beschäftigte. Einige Jahre später wurde NeXT von Apple aufgekauft und Steve Jobs so, erneut zum Chief Executive.

Steve Jobs war ein Visionär. Seine Ideen haben die Welt maßgeblich beeinflusst.

Nachdem Steve Jobs Apple verlassen hat und NeXT gründete, beschloss er 1986 Pixar zu kaufen und wurde dort Geschäftsführer. Zunächst plante man über den Verkauf von Hardware Geld zu verdienen, aber da der Erfolg hier ausblieb, legte die Firma ihren Fokus auf die Animationen. Kurz darauf entwickelte Pixar die Animationssoftware Renderman, die heute noch verwendet wird. Im Jahr 1995 gelang schließlich der große Erfolg. Der Animationsfilm „Toy Story“, der heute weltweit Bekanntheit genießt, ist erschienen.Später sollten noch viel Filme wie zum Beispiel „Monster AG“, „Findet Nemo“ und weitere Toy Story-Teile folgen.

Findet Nemo
Toy Story

Krankheit

2003 wurde Steve Jobs mit Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Von den Ärzten wurde ihm gesagt, dass er noch maximal sechs Monate zu leben hat. Infolgedessen musste Steve Jobs sich darauf vorbereiten sich von seiner Familie zu verabschieden. Später stellte sich heraus, dass der Krebs behandelbar ist und obwohl er durch die Therapie noch viele Jahre lebte, ist er am 5. Oktober 2011 daran verstorben.

Das iPhone

Einer von Steve Jobs legendärsten Momenten, war die Vorstellung des iPhones 2007. „And we are calling it the iPhone“. Diese Worte sollten den Handy Markt für immer verändern. Nie zuvor gab es ein Gerät, welches so einfach und unkompliziert funktionierte und gleichzeitig über so viele Funktionen verfügte. Ein Telefon, welches die Funktionen des bekannten iPods beinhaltete und den Zugang zum Internet vereinfachen sollte.

Der iPod selbst, so wie die Software „iTunes“, durch welche das Downloaden von Musik einfacher denn je wurde, war ebenfalls ein großer Meilenstein für Apple.

Fakten

Interessante Fakten: Obwohl Steve Jobs nach außen hin sehr ruhig wirkte, soll er nicht gezögert haben die Arbeit einer anderen Person als „scheiße“ zu betiteln. Auch hat ein Journalist berichtet, dass er bei einem Interview drei Stunden auf Jobs warten musste. Jobs hat sich daraufhin weder entschuldigt noch auf die Begrüßung des Journalisten reagiert.

Steve Jobs war ebenfalls bekannt für seine „außergewöhnlichen“ Essensgewohnheiten. Schon in jungem alter hat Steve Jobs begonnen, nur sehr selten Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Den Großteil seines Lebens war Jobs Vegetarier und zeitweise Veganer und häufig aß er für eine ganze Woche lang nichts oder nur dasselbe wie zum Beispiel Karotten. Auch nach seiner Krebsdiagnose versuche Jobs zunächst seine Ernährung umzustellen, bevor er letzten Endes doch der Operation zugestimmt hat.

Tim Cook

Tim Cook
Steve Jobs

Tim Cook: Der aktuelle CEO von Apple ist Tim Cook. Bevor Er 2011 zum CEO ernannt wurde, war er bei Apple im Bereich Sales& Operations tätig. Tim Cook hat ebenfalls 12 Jahre bei IBM gearbeitet. Dort hat er die Herstellung und Verteilung geleitet.

Er studierte Industrial Engineering (B.Sc) and er Auburn University. Zudem absolvierte er die Duke University, wo er ein MBA erhielt.

Analyse des Unternehmens

Betrachtet man das Interesse im zeitlichen Verlauf, kann man erkennen, dass das Interesse an der Brand seit dem Jahr 2004 stark angestiegen ist. Besonders im Monat September ist das Interesse an Apple besonders hoch. Dies liegt vermutlich daran, dass in diesen Monaten häufig die Apple Keynote stattfindet, bei der neue Geräte, wie zum Beispiel das iPhone angekündigt werden.Der größte „Peak“ fand im September 2019 statt. In diesem Jahr hatte Apple ein besonders erfolgreiches viertes Quartal. Einer der Hauptgründe war vermutlich unter anderem das iPhone XR, welches eine vergleichsweise kostengünstige Alternative zum normalen Modell darstellt, sowie die Einführung der AirPods Pro und Apple TV.

 Über die Kategorie „Ähnliche Suchanfragen“, zeigt sich nochmal klar, dass das iPhone, das insgesamt beliebteste Produkt von Apple ist. Das Interesse am iPhone selbst, ist seit der Markteinführung 2007 sehr rapide angestiegen und hatte 2012 ein Höhepunkt erreicht. Seitdem blieb das Interesse weitestgehend unverändert.

 Interessant ist, dass die Suchanfragen für die Apple Watch in den vergangenen 12 Monaten höher als die des iPhones sind. Generell scheint die Apple Watch ein sehr beliebtes Produkt zu sein, das den Markt in nur wenigen Jahren erobert hat.  Am häufigsten wurde nach der Apple Watch in der Black Friday Woche gesucht. Hier war das Interesse höher als in der Woche der Produkteinführung selbst.

Distributionspolitik

Marktplätze: Apple Produkte werden online und offline verkauft. Offline werden die Produkte in größeren Einzelhandelsgeschäften wie zum Beispiel MediaMarkt oder Saturn angeboten, sowie den zahlreichen Apple Stores. Online kann man die Produkte auf der Apple Homepage selbst einkaufen. Zusätzlich gibt es auch größere Online-Händlern wie zum Beispiel Amazon oder OTTO, die Apple Produkte führen.

Da die Produkte sowohl von Apple selbst direkt als auch von Groß- und Einzelhändlern indirekt online und offline vertrieben werden, kann man von einer Multi-Channel Distribution, über mehrere Kanäle sprechen. So kann Apple möglichst viele verschiedene Kundengruppen ansprechen. Die Apple Website selbst, ist mit den Stores verknüpft und bietet die Möglichkeit, sich online über das Produkt zu informieren, es zu kaufen oder den nächsten Store zu finden, in dem man sich beraten lassen kann. Hier setzt Apple auf einen Omni-Channel Ansatz. Dabei achtet Apple nochmal darauf, dass jede Person die Beratung und den Service erhält, den sie sich wünscht und so ein optimales Kauferlebnis hat.

Conversionoptimierung

Visuelle Hinweise helfen Benutzern zu erkennen, was anklickbar ist. Allerdings führen verschiedene Farben und Formen der Buttons zu unterschiedlichen Klickraten (CTR). Ein Verhältnis, das angibt, wie oft Personen, die Ihre Anzeige sehen und daraufklicken. Daher ist es wichtig, anklickbare Elemente mit den richtigen visuellen Hinweisen zu versehen, damit sie eine bessere Klickrate erzielen. Apple benutzt für seine Webseite blaue Buttons mit abgerundeten Ecken und weißer Schrift. Als weiteres Verlinkungsmittel wurde blaue Schrift auf weißem Hintergrund verwendet. Dabei fällt auf, dass die blaue Farbe die Elemente auf der Webseite hervorhebt, da alle Texte und Schaltflächen grundsätzlich Schwarz oder Weiß sind.

Wissenschaftliche Untersuchungen des Barrow Neurological Institute zeigen, dass schärfere Ecken heller erscheinen, was das Betrachten erschwert. Außerdem sind abgerundete Buttons die effektivere Variante, da sie nach innen zur Mitte des Rechtecks ​​zeigen. Während rechteckige Buttons mit scharfen Ecken nach außen zeigen, was dazu führt, dass der Fokus weniger auf den Inhalt innerhalb des Rechtecks ​​gelegt wird. Bei einer Analyse wurden hundert Webseiten der größten Unternehmen Deutschlands in Hinsicht auf CTA (Call-to-Action) untersucht, welches die Merkmale der Webseiten-Elemente beschreibt, die den Benutzer auffordert, eine bestimmte Aktion auszuführen. Dabei hat sich erwiesen, dass Weiß die beliebteste Schriftfarbe und Blau die beliebteste Buttonfarbe ist. Unter anderem sind die Farben Rot und Grün auf der Liste der beliebtesten Farben. Zudem haben sich zu 72% der untersuchten Buttons vom Rest der Webseite abgehoben. Zusätzlich fällt auf, dass Apple für die Buttons auf seine Webseite nur wenige Wörter benutzt wie: „Buy“, „Learn More“, „Find your deal“ oder „Try it free“ was mit dem Ergebnis der Analyse ziemlich ähnlich ist. Bei der Analyse wurde festgestellt, dass die beliebteste Anzahl an Wörter auf den Buttons durchschnittlich 2.51 war. Die genutzten Wörter sind kurz, informativ und präzise, was mit dem Begriff „Simplicity“ vereinbar ist, denn Apple Produkte sind allgemein bekannt für ihre einfache Bedienung.

Außerdem werden den Besuchern der Webseite keine direkte animierende Buttontexte gezeigt. Dies würde dem Image des Unternehmens widersprechen, da Apple Produkte ausschließlich als Premium-Produkte angesehen werden und von den treuen Anhängern auch für hohe Preise gekauft werden. Des Weiteren fällt auf der Webseite auf, dass sehr wenige technischen Informationen als Vorteil aufgezählt werden, stattdessen wird der Kaufwunsch ausgelöst indem allgemeine Vorteile genannt werden wie „Switching to iPhone is super simple“ oder besondere Kaufvorteile wie bei einem Kauf von einem Produkt bei dem man zusätzliche Produkte erhält: „Get 3 months of Apple TV+ free when you buy an iPhone“. Bei technischen Produkten: „Pro Câmara system“ und „A15 Bionic chip“ werden Features erwähnt wie „Telephoto, Wide, Ultra Wide“ und „Fastest chip in a smartphone“, die für die potenziellen Kunden mit ohne oder eher wenigen technischen Kenntnissen greifbarer sind. Auch bei Studenten, die gegenüber anderen Kunden mehr mit technischen Informationen umgehen können, werden bei Mac und iPad als Vorteil: Integrierte Videoschnittprogramme wie „iMovie“, Tools und Technologien für Softwareentwicklung wie „Swift“, Tools für die Vereinfachung der Zusammenarbeit wie „Pages“, „Numbers“, und „Keynote“ und Tools für den vereinfachten Datenaustausch „AirDrop“ genannt.

Generell sind Apple Produkte bekannt für ihre Qualität, daher wirkt es auch sofort authentisch, wenn sie behaupten den schnellsten Chip zu haben. Das Unternehmen hat es bisher geschafft das Qualitätslevel aller ihrer Produkte auf hohem Niveau zu halten. Dementsprechend besitzen die Produkte oftmals auch einen hohen Preis. Rabatte gibt es, so wie man es von vielen anderen Unternehmen kennt, außer für Studenten keine. Rabattcodes gibt es sowie für andere Luxusprodukte auch für Apple-Produkte nicht. Die Studenten erhalten Studentenrabatte beim Kauf eines Mac oder iPad für das Studium. Die Preise sinken auf das Restsortiment, wenn ein neueres Modell von einem Produkt eingeführt wird. Die bestehenden älteren Modelle werden von der neuen Variante verdrängt und aus dem Sortiment langsam rausgenommen. Zudem werden meistens gleichzeitig mehrere Varianten eingeführt, um mehrere Zielgruppen anzusprechen. Hierfür ist das iPhone 13 Pro und die kostengünstigere Variante iPhone 13 ein gutes Beispiel. Beide wurden am 14. September 2021 auf den Markt gebracht. Auf der Startseite befinden sich Fotos und Videos zu den brandneuesten Modellen. Allerdings sind sie nicht vollständig zu sehen, so dass Interesse für das Weiterklicken geweckt wird. Ein Beispiel dafür ist die SmartWatch Series 7. Sie wurde schräg von der Seite fotografiert, wo man die Größe und die Bildqualität des Bildschirms schlecht einschätzen kann. Bei Klick auf „Learn More“ sieht man einen Größenvergleich mit den Vorgängermodellen und den Homescreen mit einem qualitativen Bild, das die Leistung des Grafikprozessors demonstrieren soll.

Ein weiteres Beispiel dafür ist das Foto zum neuen MacBook Pro, das wenig von der Optik des Produktes preisgibt.  Dazu steht noch das wichtigste Merkmal des Produktes in einem kurzen Satz „Supercharged for pros“ daruntergeschrieben, was das Interessegefühl zum Produkt verstärkt. Wenn man „Learn More“ klickt, wird dieses Merkmal erläutert. In diesem Fall war mit „Supercharged“ der neue Prozessor gemeint und wurde mit folgendem Satz beschrieben: „The most powerful MacBook Pro ever is here“. Damit werden erneut Emotionen ausgelöst und man will sich mehr über das Produkt informieren, um rauszufinden warum es das stärkste MacBook Pro ist. Je weiter und tiefer man durchklickt, desto detaillierter werden die Informationen und Bilder. Beispielsweise sieht man die Tastatur eher gegen Ende, was bis dahin versteckt gehalten wird und man dadurch das Bedürfnis bekommt weiter zu scrollen. Wenn man sich über das Produkt im vollen Umfang erkundigt und es sich angesehen hat, könnte man eventuell den Gedanken bekommt das Produkt zu kaufen, weil man auf dem Weg bis dahin die volle Aufmerksamkeit auf das Produkt bekommen hat. Die offiziellen Apple Webseiten beinhalten keine Prüfsiegel, Kundenstimmen, Trust-Elemente oder andere ähnliche Elemente, um Vertrauen und Kundenbindung aufzubauen, weil jedes Gerät, das von Apple stammt, ein Qualitätsmerkmal ist, da sie ihr Branding viele Jahre aufgebaut haben und niemand an seine Authentizität zweifelt. Heute ist Apple einer der größten Smartphone Hersteller der Welt. Somit braucht sie keine externe Bestätigung.

Online Shop

Im Vergleich zu seiner Anfangszeit, als es nur Computergeräte verkaufte, hat Apple heute neben den Smartphones und Computern weitere technische Produkte im Sortiment, wie zum Beispiel die Smartwatch, Tabletcomputer, Bluetooth-Kopfhörer und auch digitale Produkte wie iTunes. Somit hat das Unternehmen ein breites Fachsortiment. Durch das große Fachsortiment haben sie den Vorteil und mehr Möglichkeiten, um Marketingstrategien besser durchzusetzen, denn das Unternehmen konnte mit der Einführung des iPads, eines revolutionären Gerätes, auf dem Markt weit nach oben aufsteigen, was wiederum seine Beliebtheit gesteigert hat. Jemand der zum ersten Mal ein Apple Produkt, die AirPods gekauft hat, der gegenüber den Apple Computern eine misstrauische Haltung hatte, könnte potenziell ein neuer treuer Kunde werden, der eventuell dort auch sein nächstes Smartphone oder Computer kaufen könnte. Für Kunden mit wenig Budget bieten sie neben den Auslaufmodellen auch die leistungsschwächeren Varianten der neuen Modelle an. Beispielsweise gibt es bei iPhones die Standardvariante, Pro und Pro Max. Je besser desto mehr Features besitzt und leistungsfähiger ist sie. Das iPhone 13 hat gegenüber dem iPhone 13 Pro kein Tele-Objektiv, 3x weniger Zoombereich, leistungsschwächeren GPU, weniger Akkulaufzeit. Ein ähnliches Muster ist auch bei anderen Produkten zu erkennen. Somit kann Apple mit Einsteigermodellen seiner Produkte, breitere Kundengruppen in sein Ökosystem einschließen.

Für Apple Geräte gibt es keine Bundles aber für die eigenen Dienste gibt es das Bundle „Apple One“. Dies ist ein Abo-Bundle und funktioniert so ähnlich wie „Amazon Prime“ und „Google One“. Dort können bis zu sechs Dienste unter einem Abo kombiniert werden. Auch hier gibt es drei Varianten: „Individual“, „Family“ und „Premier“. Bei den Bundles spart man monatlich 6, 8 und 25 Dollar. Wobei man die Dienste mit den Familienmitgliedern teilen kann, wenn sie über die Bundles „Family“ und „Premier“ gekauft wurden. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern bietet Apple keine Black Friday Preisnachlässe an. Von Apple Drittanbietern jedoch gibt es Preissenkungen auf Apple Zubehör und Produkte. Das zeigt, dass Apple auch an Black-Friday sich strikt an seinen Prinzipien hält um sein Image als Luxusgüter-Hersteller zu wahren.

Für Zahlungsmethoden kann man zwischen Apple Pay, Kreditkarten, PayPal und Rechnung wählen. Hierbei ist Apple Pay die eigene Zahlungsmethode, bei dem keine Transaktionsdetails auf das eigene Gerät oder auf Apple-Servern gespeichert wird. Apple Pay wird mit Hilfe des Smartphones und dem POS-Gerät verwendet. Für jede durchgeführte Transaktion wird ein eindeutiger Code erstellt und die Kreditkartennummer wird nicht übertragen. Somit verspricht Apple den Nutzern mehr Datenschutz. Die von Apple Angebotene Zahlungsmöglichkeiten wie Kreditkarten, PayPal und Rechnungen decken bereits 90% der Fälle ab. Außerdem gibt es noch Möglichkeiten wie Finanzierung für Unternehmen, Finanzierung für Private- und Bildungskunden. Der Versand ist für alle Bestellungen im Apple Online Store kostenlos, denn Versandkosten sind meistens dafür bekannt, dass sie Kunden abschrecken. Selbst wenn es Apple Kunden nicht davor abhält ihr Produkt zu kaufen, weil sie sowieso vorhaben, mehrere Hundert Euro auszugeben, ist es dennoch kein gutes Online-Shoppingerlebnis. Für Premium Lieferdienste fallen allerdings zusätzliche Gebühren an.

Zukunftsmöglichkeiten

Apple bringt viele verschieden Produkte und Dienste auf den Markt. Bei der Überlegung welche möglichen Additionen vorgenommen werden können, muss erst einmal genau geschaut werden, was Apple bereits anbietet.

Der erste Gedanke, der einem sofort einfällt, wenn man über Apple nachdenkt, ist vermutlich das iPhone. Hierzu zählen wir auch die Tablets oder iPads.

Darauf folgen die Produkte, die entweder ähnliche Funktionsweisen haben oder direkte Accessoires der iPhones und iPads sind. Hierzu gehören die Apple Watch und die AirPods.

Auch sehr bekannt sind die MacBooks. Sie benutzen ein auch von Apple bereitgestelltes Operating System MacOS.

Weitere erwähnenswerte Produkte sind der heutzutage veraltete iPod und das Apple HomePod.

Einige der von Apple angebotenen Dienstleistungen sind das Apple Care, Apple Pay und Apple TV.

Nun, da wir die von Apple angebotenen Produkte kennen, können wir uns besser vorstellen, welche Produkte Apple in der Zukunft anbieten könnte.

Das Apple iCar

Eine für Apple offene Möglichkeit ist es in die Automobilbranche einzutreten. Die Idee ein elektrisches Auto herzustellen hat Apple schon seit 2014 interessiert. Sie nennen es das “Apple iCar” und es sollte bis 2024 auf dem Markt veröffentlicht werden.

Auf dem Markt der elektronischen Autos ist momentan Tesla der absolute Spitzenreiter, der immer neue Voraussetzungen setzt, für alle die auch in der Elektroauto Branche Fuß fassen wollen. Aber wer, wenn nicht Apple, wäre dazu in der Lage mit Tesla zu konkurrieren und ihnen Marktanteile abzustreiten.

Front des Apple iCar (Vermutung)
Seitenansicht des Apple iCar (Vermutung)
Wird so das Apple iCar von innen aussehen?

Es ist schon heute möglich sich die Patentanträge von Apple anzusehen und sich das Auto der Zukunft zu visualisieren. Diese Aufgabe hat sich der britische Leasing-Anbieter Vanarama angenommen. Er hat die Patente, die sich Apple sicherte, angesehen und eine digitale Version des Apple Autos erstellt.

Wichtig zu erwähnen ist, dass diese Patente eventuell nicht so übernommen werden, wie sie aktuell angemeldet sind. Momentan lässt es sich nur vermuten, wie das finale Auto aussehen wird.

Laut Patent Nummer US10309131B1 wurden bei dem iCar auf A-, B- und C-Säulen vollkommen verzichtet, so sitzen die Fahrgäste in einem freien Innenraum.Das ergibt die Möglichkeit, dass sich die Fahrgäste, dank der drehbaren Sitze, auch problemlos gegenübersitzen können. Das volle Ausnutzen dieser Funktion ermöglicht das autonome Fahren des iCars. So können sich die Fahrgäste gegenseitig anschauen und eine Konversation führen, während das iCar sie selbstständig zur Arbeit fährt.

Ein weiteres Patent unter der Nummer US10384519B1 beschreibt die sich gegenläufig öffnenden Türen. Dies soll bei der Öffnung der Türen mehr Flexibilität liefern.

Bezeichnend für Apple wird das vollkommen digitalisierte Armaturenbrett sein, über das sämtliche Funktionen des Autos mit Touchscreen bedient werden. Die Bedienelemente sollen auch komplett individualisierbar sein.

Da man während der Fahrt nicht die ganze Zeit das Touchscreen bedienen kann, gibt es auch noch die Funktion das iCar mit dem zugehörigen Sprachassistenten Siri zu bedienen.Siri kann allerdings nicht nur das Auto kontrollieren, sondern gibt dem Fahrer oder der Fahrerin auch regelmäßig ein Feedback über den Fahrmodi.

Ein letztes interessantes Patent beschreibt, wie das Auto seine Größe verändern kann. So sollen mit Gas befüllte Kissen jeweils hinter Front- und Heckschürze angebracht werden, die auf Knopfdruck geleert werden können. Aufgrund dieses Gadgets wäre es möglich das iCar in sehr schmale Parklücken zu parken. Während der Fahrt müssen die Kissen allerdings befüllt sein, um den Mitfahrern Sicherheit bei Unfällen zu gewähren.

Es steht nicht außer Frage, dass einige dieser Patente entweder stark abgeändert oder sogar komplett verworfen werden, bis das iCar endlich auf den Markt kommt. Nichtsdestotrotz ist es uns möglich eine Vorstellung des Autos zu veranschaulichen.

Da jetzt am Fahrzeug selbst nicht mehr viel perfektioniert werden kann, werfen wir einen Blick in die Zukunft und lassen es fliegen. Um die Straßen zu entlasten und endlose Staus zu umgehen, wäre es der Traum jedes Autofahrers zumindest kurze Strecken abheben zu können. Obwohl dies vielleicht etwas spektakulär klingt, gibt es schon heute Beispiele von erfolgreichen fliegenden Autos z.B. aus der Slowakei.

Bei dem Thema fliegende Autos denkt man auch schnell an Flugzeuge, die heutzutage nur mit Verbrennungsmotoren geflogen werden. Mit den neuen Technologien wäre der Umstieg von Verbrennungsmotoren zu Elektromotoren zumindest bei Kleinflugzeugen bis zu Privatjets eventuell möglich. 2020 wurde erstmals ein mit Elektromotor angetriebener Motorsegler in Slowenien zugelassen. Dies ist der Beweis, dass ein elektronischer Flugverkehr nicht unmöglich ist. Für die Umwelt wäre dies ein großer Schritt nach vorne.

Apple könnte sein Wissen über die Elektromotoren der Autos anwenden und versuchen es auf Flugzeuge zu übertragen. Somit könnten sie sich auch einen Standpunkt in der Flugbranche sichern.

Jetzt wollen wir uns einmal etwas vom Elektromotor entfernen und gehen stattdessen in unseren alltäglichen Haushalt.

Der Apple Hausroboter

Kleine Haushaltshilfen wie z.B. der Roomba, ein selbstständiger Staubsauger, erfreuen sich höchster Nachfrage. Schon diese einfache Hilfe erleichtert den Alltag des Menschen.

Doch was, wenn wir diese Hilfe ausbauen? Warum sollte der Roomba nur eine Funktion haben? Warum kann er nicht z.B. Betten machen und Fenster putzen?

Wir überlegen uns einen von Apple erstellten Haushaltsroboter. Die heutige Technik erlaubt uns das Erstellen eines aufrechtgehenden Haushaltsroboters. Eine der führenden Entwickler solcher Art Roboter sind Boston Dynamics. Sie haben unter anderem schon bewiesen, dass ihre Roboter koordinierte feinste Bewegungen genau erbringen können.[i] Mit dieser Art Technologie wäre es nicht außer Frage gestellt, dass es schon bald möglich ist jeden Haushalt mit einem Roboter zu unterstützen.

Apple könnte diese Technologien mit einer momentan noch sehr hohen Preisklasse, durch eine mögliche Massenproduktion für viele Haushalte erreichbar machen.

Es wäre eine riesige Erleichterung, arbeiten wie Staubsaugen, Betten machen, Boden wischen, Wäsche waschen, kochen, Rasen mähen und vieles mehr an den Roboter abzugeben.

Diese Roboter mit dem Apple Home System zu verbinden wäre eine zusätzliche Erleichterung, da man dann mit den Robotern über das Handy mit einer App oder über das Apple HomePod direkt kommuniziert werden kann.

Mit einer solcher Art Verknüpfung wäre es möglich fast alle Hausarbeiten komplett zu automatisieren. Man könnte zum Beispiel über das Apple HomePod dem Roboter ein Befehl geben, ein Omelett zu kochen. Dieser begibt sich selbstständig in die Küche und nimmt sich die Zutaten aus dem (auch zukünftig herstellbarem) Apple SmartFridge. Jede Zutat, die der Roboter entnimmt, wird sofort auf eine Einkaufsliste eingetragen. Diese könnte der Kühlschrank wiederum an das HomePod liefern, so dass es diese Zutaten sofort wieder bestellt. Nun können die Zutaten über speziell von Apple ausgesuchte Partnerunternehmen oder von Apple selbst angebotenen Lebensmittelmärkten direkt zum Besteller geliefert werden. Der Roboter bekommt, sobald das Paket angekommen ist, eine Benachrichtigung und holt das Paket ab. Zuletzt wird der Inhalt sofort wieder in den SmartFridge einsortiert. Am Ende brauchen wir uns nur noch an einem guten Omelett zu erfreuen.

Die Apple VR Brille

Ein weiteres, Apple nicht unbekanntes, interessantes Thema ist die VR oder AR Brille. Auch hier schreitet die Entwicklung bei Apple voran. Da der Markt für diese Brillen immer größer wird, vor allem mit der Verkündung des Metaverse und Apple auch hier sehr gerne seine Marktanteile sichern möchte.

Bis Ende 2022 will das Unternehmen ihre erste VR-Brille veröffentlichen. Informationen über dieses Headset gibt uns “Ming-Chi Kuo”, ein Apple Analyst, preis.

Aber können wir dieser Person vertrauen? Ming-Chi Kuo ist ein Analytiker bei “TF International Securities”. Er bekommt Informationen von ihm bekannten Personen, die in Asien Apple beliefern. Die Informationen, die er ergattert, übersetzt er in Englisch und veröffentlicht sie. Seine Notizen sind zwar nicht immer richtig, allerdings sind sie genau genug, um ihn zu einem der vertrauenswürdigsten Apple Analytikern zu ernennen. Somit können wir uns die von Kuo bereitgestellten Informationen anschauen, um uns eine grobe Vorstellung davon zu machen, wie diese Headsets aussehen könnten.

Die VR-Brille soll zwischen 300 und 400 Gramm wiegen und problemlos zwischen VR und AR wechseln können. Kuo erwartet, dass 2.5 bis 3.5 Millionen Einheiten des Headsets in der Zukunft verkauft werden. Obwohl dieses Modell noch gar nicht auf den Markt gebracht wurde, arbeitet Apple bereits an einem weiteren Mixed-Reality-Headset. Die zweite Generation der Headsets soll einen verbesserten, leichteren Formfaktor, ein neues Akkusystem und einen schnelleren Prozessor haben. Dieses Modell sollte in der zweiten Jahreshälfte 2024 offiziell auf den Markt gebracht werden. Hier erwartet Kuo, dass bis zu 10 Millionen Einheiten verkauft werden.

Eine weitere Behauptung von Kuo ist, dass Apple innerhalb von zehn Jahren das iPhone mit einer AR-Brille ersetzen will.

Man kann erkennen, dass technologische Entwicklungen niemals stillstehen und Apple immer am Ball bleibt, indem sie immer ihre bestehenden Produkte verbessern, erneuern und weiterentwickeln und neue Produkte auf den Markt bringen.

Dieser Artikel wurde von N. Döbele, P. Sigg, S. Shaker, A. Brahimaj, Y. Simsek und L. Dlugos im Rahmen einer Hausarbeit an der Universität Reutlingen im Studienfach Digital & Sales von Martin Brosy erstellt.

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Martin Brosy
Ich bin vielleicht nicht SEO der ersten Stunde, aber zumindest schon seit 2010 mit von der Partie. Seitdem hat sich im Online Marketing viel getan. Google avanciert von Jahr zu Jahr zu einer Suchmaschine, die den Nutzer immer besser versteht. Search Experience Optimization wird komplexer und sollte als Teildisziplin immer mit am Tisch sitzen. Damit ich den Wandel nicht verschlafe und für unsere Kunden adäquat arbeiten kann, halte ich im Jahr weit mehr als zehn Vorträge zu den Themen Online Marketing und Content Distribution, lasse meine Expertise zertifizieren und schreibe regelmäßig hier im MEGA-Magazin. Privat mache ich gerne Ausdauersport, schaue jedes Rennen unserer deutschen Biathleten und bin Papa einer kleinen Tochter.

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