Inhaltsverzeichnis

Keyword Recherche & Keyword Analyse: ein Blick ins Hirn deiner Kunden

4 KEYWORDTOOLS im VERGLEICH

Wonach man bei Google als User sucht, kann man selbst bestimmen. Ich habe z.B. einen Bekannten, der häufig ganze Sätze in die Eingabemaske schreibt, dann auf eine Werbeanzeige klickt und sich darüber ärgert, dass die Suchmaschine ihm nur „Unsinn“ ausliefert. Die meisten User können mit Google aber besser umgehen und haben gelernt, wie zielgerichtete Suchanfragen gestellt werden. Anstatt „Wo kann ich eine günstige Finanzierung bekommen?“ suchen diese z.B. nach „Finanzierung günstig“. Google hat uns dieses Suchverhalten ein Stück weit anerzogen; und gebe ich ein Schlagwort in die Google-Suchmaske ein, erhalte ich in der Regel eine Menge weiterer passender Suchvorschläge, die zu meinem eingegebenen Begriff passen und meine Suche verfeinern können.

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Google wertet Suchbegriffe systematisch aus und auch Tool-Anbieter sind eifrig dabei, das Suchverhalten von Usern zu analysieren. Das ist die Grundlage für eine der wichtigsten SEO-Disziplinen überhaupt – die Keywordrecherche bzw. im zweiten Schritt die Keywordanalyse. Nur wenn du weißt, wonach deine potentiellen Kunden suchen, kannst du deine Inhalte so gestalten, dass diese die Bedürfnisse deiner Zielgruppe vollends befriedigen. Ich gebe dir in diesem Artikel eine Anleitung an die Hand, wie du passende Keywords mit solch hohem Potential findest, dass du zu diesen Sichtbarkeit aufbauen kannst und solltest. Aber erst einmal schauen wir uns an, wieso Keywords für deine Marketingziele überhaupt von Bedeutung sind.

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Was ist eine Keywordrecherche? Welche für mich relevanten Suchbegriffe gibt der Nutzer in die Suchmaschine ein?

Was ist eine Keywordanalyse? Analyse und Interpretation der Daten zum Keyword.

Warum soll ich eine Keywordrecherche und Keywordanalyse durchführen?

Ich habe dir die Antwort auf diese Frage tabellarisch aufbereitet. Dabei wird die Abgrenzung beider Disziplinen deutlich.

Neben den Fakten aus der Tabelle findest du Inspiration für neue Inhalte. Du verstehst, wonach deine Zielgruppe sucht und welche Probleme deine Zielgruppe hat. Zusammenfassend kann man sagen, dass du deine Zielgruppe besser verstehst.

Keywordrecherche: Abgrenzung zur Keywordanalyse

Keyword-RechercheKeyword-Analyse
Du erarbeitest dir Informationen…… zu verwandten Suchbegriffen… zum monatlichen Suchvolumen
ErklärungFür welche Schlüsselwörter / Phrasen sollte ich auf meiner Website Content zur Verfügung stellen?
Du erarbeitest dir Informationen…… zu verwandten W-Fragen… zur Wettbewerbsintensität
ErklärungWelche Fragen sollte ich auf meiner Website beantworten?Kann ich mit meinen Ressourcen den Wettbewerb schlagen?
Du erarbeitest dir Informationen…… zum Suchintent
ErklärungDie Absicht des Nutzers verstehen
Tabelle: Nach der Keywordanalyse hast du alle Daten zur Verfügung, die du für eine Entscheidung benötigst. Entscheide nicht mehr aus dem Bauch heraus, sondern datengetrieben. Selbst als Einsteiger kannst du eine Keywordrecherche/-analyse durchführen. Du musst dich nur im Vorfeld ausreichend mit dem Vorgehen beschäftigen.

Google wird immer schlauer: Brauchen wir überhaupt noch Keywords?

Sicher hast du schon einmal die Aussage gehört oder gelesen, dass die exakte Integration von Keywords in Texten immer unwichtiger wird. Das macht die Recherche nach Keywords und die Analyse der Keywords jedoch nicht überflüssig!

Google nutzt grundsätzlich einen termbasierten Algorithmus. Gibt ein User bestimmte Terme (also Suchbegriffe) ein, wird Google seinen Index danach durchleuchten, welche Seiten am besten zur Suchanfrage passen. Websites, auf denen Google exakt die von dir eingegebene Suchphrase findet, haben prinzipiell einen Vorteil. Allerdings ist Google kein Stichwortverzeichnis, sondern eine sehr intelligente Suchmaschine. Soll heißen: Es gibt etliche Rankingfaktoren, wie zum Beispiel Backlinks, die am Ende darüber entscheiden, welche Seite Google als Top-Ergebnis in der Suchergebnisseite platziert.

Vor knapp zehn Jahren steckte die Suchmaschinenoptimierung sozusagen noch in den Kinderschuhen. Damals wurde vor allen Dingen die Keyworddichte als zentraler SEO-Rankingfaktor propagiert. Es war zu der Zeit also erstrebenswert, ein Keyword sehr häufig im Content zu integrieren, um ein besseres Ranking zu diesem Begriff zu erzielen. Dieses rein auf Quantität basierende Vorgehen hat meist gute Ergebnisse eingebracht, machte aber viele Texte nahezu unleserlich, weil die Gesetze der Grammatik sich nicht immer mit den maschinellen Regeln der Suchmaschine sowie den tatsächlichen Suchphrasen vereinbaren ließen.

Spätestens seitdem Google verstärkt auf Nutzersignale Wert legt (z.B. auf die Verweildauer), wurden viele Seiten mit exorbitant hoher Keyword-Dichte als „Keyword-Wüsten“ mit Inhalten ohne Mehrwert enttarnt und mussten sich in Folge von ihren Top-Rankings verabschieden. In dieser Zeit manifestierte sich das bis heute gültige Credo moderner Suchmaschinenoptimierung: „Optimiere Texte für den Leser und nicht für Google“. Im Grundsatz ist dies bis heute der richtige Ansatz, um Texte, um Inhalte, um Content gut zu ranken.

Sind Keywords deshalb heutzutage bei der Suchmaschinenoptimierung unwichtig?

Natürlich nicht! Dafür gibt es zwei wichtige Gründe:

Grund #1: Die Recherche nach Keywords gibt dir einen Anhaltspunkt, wonach deine Zielgruppe tatsächlich sucht. Nur auf Basis einer detaillierten Keyword Recherche kannst bzw. solltest du deine Inhaltsplanung solide vorantreiben. Wie du diese Keywords später im Content integrierst, ist eine andere Frage, wobei Keyword Prominence mittlerweile wichtiger ist als die Keyword-Dichte. Bei der Keyword Recherche geht es aber hauptsächlich erstmal darum, Content-Potentiale zu ermitteln!

Grund #2: Google kann zwar inzwischen semantische Zusammenhänge und Synonyme sehr gut verstehen, das heißt aber nicht, dass der komplette Verzicht auf Keywords im Text damit einhergehen sollte. Die Frage ist nicht, ob Google deinen Inhalt grundsätzlich versteht, sondern ob Google deinen Inhalt für so gut hält, dass dieser ein Top-Ranking zu einer bestimmten Suchanfrage rechtfertigt. Dabei kann es natürlich Vorteile bringen, wenn man Keywords wörtlich im Text einbindet, wie sie die User bei einer Google-Suche formulieren.

2 Keywords, 1 Intention: ähnliche, aber keine deckungsgleichen Ergebnisse

Wie schlau der Google-Algorithmus ist, verdeutlicht ein simples Praxisbeispiel. Ich habe dazu nach dem Term, den ich oben bereits angeführt hatte, gesucht: „Finanzierung günstig“. Das sind die Ergebnisse:

Bild: So setzen sich die bezahlten und organischen Suchergebnisse für das Keyword „Finanzierung günstig“ zusammen. Quelle: Screenshot (Google)

Wenn du dir den Screenshot im Detail anschaust, wirst du erkennen, dass die exakte Phrase „Finanzierung günstig“ bei keinem Suchergebnis im Titel oder der Beschreibung auftaucht. Dennoch wurden mir größtenteils Seiten ausgeliefert, die meiner Suchintention entsprachen. Was ist also pssiert? Google hat nicht bloß nach wörtlichen Treffern auf Seiten seines Index gesucht, sondern augenscheinlich aus meiner Suchanfrage abfgeleitet, dass ich nach einer günstigen Finanzierung suche, und hat dementsprechend das Wort „günstige“ fett markiert, um die wohl entscheidende Variable meiner Suchanfrage hervorzuheben.

Etwas überraschend ist jedoch, was passiert, wenn ich den Term „günstige Finanzierung“ suche. Wäre Google inzwischen einem menschlichen Intellekt ebenbürtig, dürften sich doch gar keine Unterschiede zur vorherigen Suchanfrage ergeben, oder? Die Intention des Nutzers scheint offenkundig dieselbe zu sein.

Bild: Die Suche nach „günstige Finanzierung“ führt trotz gleicher Intention zu ähnlichen Suchanfragen zu kleineren Abweichungen auf der Suchergebnisseite. Quelle: Screenshot (Google)

Von den Anzeigen spreche ich jetzt nicht weiter. Hier kann man schließlich mit unterschiedlichen Budgets auf exakte Begriffe bieten, was die Abweichungen bei den Suchergebnissen größtenteils erklärt. Ich beschränke mich also auf die organischen Ergebnisse.

Dort allerdings fällt auf: Die Top-Seite von Check24 lässt sich von der Top-Position anscheinend nicht verdrängen. Doch auf den folgenden Positionen gibt es sichtbare Rankingbewegungen. Die Seite swkbank.de beispielsweise ist bei der zweiten Suchanfrage einen Platz nach oben gerutscht, was sich vermutlich dadurch erklären lässt, dass die Phrase „günstige Finanzierung“ so auch im Titel steht. Gänzlich neu hinzugekommen ist die Seite von Dr. Klein.

Es gibt definitiv individuelle Suchergebnisseiten zu jedem Keyword. Es ist aber wahrscheinlich und realistisch, zu verschiedenen Keywords mit der gleichen Seite zu ranken. Bei der Keyword Recherche sollte man daher unbedingt alle denkbaren Anfragen berücksichtigen. Die Ergebnisse des obigen Beispiels wären gewiss noch stärker verändert, hätte ich nach „günstige Zinsen Finanzierung“ oder „Finanzierung mit guten Konditionen“ gesucht. Die Intention ist bei allen Suchbegriffen ähnlich, auch wenn sie anders formuliert ist und sich demnach durch andere Keywords manifestiert.

Short Tail vs. Long Tail: Deswegen solltest du Ausschau nach sehr spezifischen Suchanfragen halten!

Shorthead – hohes SV, hoher Wettbewerb, unklarer Suchintent

Bild (Bitte klicke auf das Bild, um es zu vergrößern): Ein Shorthead oder Shorttail-Keyword besteht aus nur einem Wort. In der Regel handelt es sich um ein generisches Keyword. Mit generisch ist gemeint, dass sich hinter diesen Begriff ganz verschiedene Suchintentionen verbergen können. Sucht der Nutzer Informationen zum Thema Kredit (informationaler Suchintent) oder möchte er einen Kredit beantragen (transaktionaler Suchintent). Es ist auch nicht klar, wo sich der Nutzer innerhalb der Customer Journey befindet. Das Suchvolumen und der Wettbwerb sind bei diesen Schlüsselwörtern hoch. Der daraus resultierende Umsatz ist allerdings auch sehr hoch. Screenshot: SEMRUSH

Midtail – mittleres SV, hoher Wettbewerb, unklarer Suchintent

Bild (Bitte klicke auf das Bild, um es zu vergrößern): Midtail-Keywords bestehen aus mehreren Wörtern und weisen ein mittleres Suchvolumen, kurz SV, und eine mittlere Wettbewerbsdichte auf. Der Suchintent ist in diesem Beispiel klar: Der Nutzer möchte einen Kredit beantragen (transaktional). Innerhalb der Customer Journey ist der Suchende Solution Aware. Würde der Nutzer „Kredit beantragen Targobank“ eingeben, wäre er bereits Product Aware. Screenshot: SEMRUSH

Longtail – geringes SV, geringer Wettbewerb, klarer Suchintent

Bild (Bitte klicke auf das Bild, um es zu vergrößern): Longtail-Keywords weisen ein niedriges Suchvolumen auf. Das muss nicht unattraktiv sein, denn die Wertigkeit der Suchanfrage ist sehr hoch und auf diese Suchanfrage zu optimieren ist vergleichsweise einfach. Wenn du dem Nutzer auf der Zielseite genau die gewünschten Informationen zur Verfügung stellst und einen passenden Kreditvergleich einfügst, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Leser auch unmittelbar Kredit bei dir beantragt. Screenshot: SEMRUSH

Das kleine Experiment hat gezeigt, dass Personen mit derselben ursprünglichen Suchintention trotzdem mit unterschiedlich formulierten Suchbegriffen nach einer Lösung ihres Problems suchen können. Zugegeben war das Keyword „Finanzierung günstig“ nicht sehr spezifisch. Hier bleibt also die Frage offen, was man eigentlich finanzieren möchte. Nutzer wählen in der Folge vermutlich präzisere Suchbegriffe, um wirklich jene Ergebnisse zu erhalten, die sie interessieren.

Je kürzer eine Suchanfrage ist (man spricht dann auch von Short Tail oder Shorthead-Keywords), desto schwieriger ist meistens die Konkurrenzsituation. Längere Suchanfragen (sogenannte Longtail-Keywords) sind spezifischer und es ist somit einfacher, den Content präzise auf diese Keywords auszurichten. Allerdings suchen meist weniger Personen danach und das Traffic-Potential ist folgerichtig niedriger. Zwischen diesen beiden Keywordarten stehen die Midtail-Keywords. In der Regel besteht diese Keywordphrase aus zwei bis vier Keywords.

Es ist durchaus möglich, mit einer Seite mehrere Fragestellungen zu beantworten und somit auch für mehrere Longtail-Keywords zu ranken. Das macht den Inhalt wertvoller und bietet somit besonders hohen Mehrwert – Google liebt das.

Ein Ratgeber rund um das Thema „Finanzierung“ sollte möglichst alle Fragestellungen rund um dieses Themengebiet abdecken, man spricht auch von holistischem Content. Das kannst du allein natürlich kaum leisten. Nur Seiten bzw. Portale wie Check24 & Co., die über jede Menge Relevanz auf diesem Gebiet verfügen (und auch wirklich eine gute Lösung anbieten), haben eine Chance, zu solch generischen Keywords gut zu ranken.

Bild (Bitte klicke auf das Bild, um es zu vergrößern): Tools wie SEMRUSH oder AHREFS übernehmen für dich das Clustering. Links im Screenshot siehst du die vorgeclusterten Keywords. Zum Beispiel „Bank“ oder Schufa“. Klickst du auf eines der Parent Topics, öffnen sich die Unterthemen. Dadurch kannst du deine Inhalte sinnvoll strukturieren und gewinnst eine Idee davon, was in Zusammenhang mit deinem Keyword zusätzlich thematisiert und ausgearbeitet werden sollte. Screenshot: SEMRUSH

Strategisch sinnvoller ist es also, in Clustern zu denken. Hierfür solltest du Unterthemen in den Fokus nehmen, die vergleichsweise nicht ganz so stark umkämpft sind. Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht, wie man ein sehr breites Hauptthema in kleinere Unterthemen aufsplitten kann und wie sich damit auch die relevanten Keywords verändern.




Thema



Art



Mögliche Keywords
FinanzierungHauptthemaFinanzierung
Finanzierung beantragen
Finanzierung des HausbausUnterthemaFinanzierung Hausbau
Hausbau Finanzierung
Finanzierung Bauvorhaben
Finanzierung des Hausbaus für besondere ZielgruppenBesonderheitBaufinanzierung ohne Schufa
Günstige Zinsen Baufinanzierung
Finanzierung Selbstständige
Finanzierung des Hausbaus mit einem lokalen Partnerlokaler BezugBaufinanzierung Hamburg
Finanzierung Berater Hamburg
Haus in Hamburg finanzieren

Jetzt bleibt aber noch die Frage offen, wie man diese Keywords letztlich findet und zu passenden Themen clustert. Schließlich kann man nicht einfach erraten, nach welchen konkreten Keywords User suchen, welche Themen besonders populär sind und demnach auf deiner Seite behandelt werden sollten. Genau darum, um die eigentliche Keywordrecherche, dreht es sich im folgenden Abschnitt.

Suchintention und Customer Journey – von SEOs oftmals missachtet

Tools unterstützen dich bei der Keywordrecherche und Keywordanalyse. Zwei Dinge musst du allerdings manuell bewerten. Dabei kann dir kein Tool helfen. Es geht einmal um die Frage nach der Suchabsicht und einmal um die Antwort auf die Frage nach der aktuellen Nähe des Suchenden zum Kaufabschluss oder einer ähnlichen Conversion.

Die Suchintention einfach bestimmen: Was erwartet der Suchende eigentlich?

Die Worte „transaktional“ und „informational“ sind bereits gefallen. Dabei handelt es sich um zwei von drei Suchintentionen. Der dritte Suchintent lautet „navigational“. In der Auflistung werde ich dir erklären, was sich hinter diesen kryptischen Begriffen verbirgt.

  • Transaktional – Nutzer möchte eine Produkt kaufen. Zum Beispiel: Macbook Pro kaufen, Surface NEO bestellen
  • Informational – Nutzer sucht nach Informationen. Zum Beispiel: Was ist ein CPU? Unterschied zwischen Notebook und Ultrabook
  • Navigational -Nutzer sucht eine Brand. Zum Beispiel: Apple, Microsoft

Customer Journey – begleite den Suchenden!

GIF-Quelle: MEGA

Die Reise des Nutzers lässt sich grob in fünf Stationen aufteilen. Es gibt zwar andere Modelle, die etwas tiefer in die Customer Journey einsteigen, wenn du die Basispunkte aber verinnerlichst und in deiner Keywordanalyse berücksichtigst, dann bist du in der Regel schon deutlich besser als viele andere Webmaster. Wie ich eingangs bereits geschrieben habe, wird die Customer Journey innerhalb der Keywordanalyse nämlich gerne vergessen oder gar bewusst ignoriert – obwohl sie essenziell ist.

Phasen der Customer Journey am Beispiel einer Suchanfrage für den Kauf eines Notebooks mit hoher Akkukapazität und geringem Gewicht

  1. Unaware – Nutzer ist sich nicht im Klaren darüber, welches konkrete Produkt er benötigt. Eine Lösung für ein mögliches Problem wird beim potenziellen Kunden verankert. Lange Zugfahrten mit dem Laptop –> Akkuleistung muss ausreichen und das Notebook mobil, also leichtgewichtig sein.
  2. Problem Aware – Nutzer hat sein individuelles Problem erkannt. Während der Zugfahrt war sein Laptop unhandlich und der Akku hat nicht lange gehalten. Er benötigt ein für seine individuellen Anforderungen passendes Notebook für seine nächste Zugfahrt.
  3. Solution Aware – Nutzer vergleicht verschiedene Notebooks hinsichtlich Gewicht, Preis und Akkulaufzeit.
  4. Product Aware – Nutzer hat sich für ein Produkt entschieden. Er will von einem Angebot überzeugt werden, bevor er handelt.
  5. Most Aware – Nutzer vom Produkt & Kundenservice überzeugen, damit er zusätzlich evenutell noch eine Maus, eine Laptoptasche o.Ä. kauft.

Wenn du die Ergebnisse deiner Keywordanalyse in eine Exceltabelle überführst, solltest du die Spalte „Suchintent“ und „Customer Journey“ hinzufügen. Für jedes relevante Keyword musst du die Spalten jedoch manuell ausfüllen.

Keywords recherchieren und Ideen generieren

Um passende Keywords zu finden und interessante Themen aufzuspüren, kannst du nicht nur mit dem gesunden Menschenverstand arbeiten. Folgende Fragestellungen sind für dich bei der Keyword Recherche relevant:

  • Wonach suchen Personen in deiner Zielgruppe?
  • Wie lautet die Suchintention der Zielgruppe? (Haben wir bereits oben beantwortet)
  • Wo befindet sich der Nutzer zum Zeitpunkt der Suchanfrage innerhalb der Customer Journey? (Haben wir bereits oben beantwortet)
  • Wie oft werden bestimmte Begriffe gesucht?
  • Zu welchen Keywords sind deine Konkurrenten sichtbar?

Ich gebe dir im Folgenden einen Einblick, wie du mithilfe der etablierten Tools von SEMrush und ahrefs diesen Fragen auf den Grund gehen kannst. Beide Tools kannst du prinzipiell für mehrere Aufgaben nutzen. Es schadet aber auch nicht, die Ergebnisse verschiedener Anbieter miteinander zu vergleichen, um eine verlässliche Datenbasis zu erhalten.

Neue Keywords aufspüren & Keyword-Varianten finden – mit SEMrush

Wenn du mit einem ganz frischen Projekt, zum Beispiel einer Nischenseite, startest oder dich noch nie wirklich mit der Keyword Recherche und Keywordanalyse beschäftigt hast, musst du erst einmal ein Gefühl dafür bekommen, welche wichtigen Keywords überhaupt in deiner Nische existieren.

Grundsätzlich würde ich dir aber empfehlen, vor jeder inhaltlichen Erweiterung deiner Website eine Keyword Recherche/Keyword Analyse durchzuführen, selbst wenn es nur ein neuer Blogartikel sein sollte. Deine Ressourcen sind begrenzt und du solltest dir daher gut überlegen, ob du überhaupt Inhalte kreieren möchtest, die kaum organische Reichweite erzielen können, da entweder das Interesse nicht vorhanden ist oder eine zu starke Konkurrenzsituation besteht.

Hierfür nutze ich gerne das „Keyword Overview“-Tool von SEMrush. Es gibt ähnliche Features auch bei ahrefs, dem KWfinder oder sogar von Google selbst. Doch SEMrush gefällt mir im Blick auf die Benutzerfreundlichkeit am meisten.

Tipp: Du solltest deine Suche möglichst nicht mit einem sehr generischen Begriff (z.B. Finanzen) starten, sondern eine realistische, präzisere Suchanfrage austesten, die ein User sinnvollerweise stellen würde, damit er auf deiner Seite landet.

Bild: In der Maske von SEMrush kann man bis zu 100 Keywords eingeben, nach denen gesucht werden soll. Quelle: Screenshot (SEMRUSH)

Bei SEMrush kannst du eine Menge Inspiration sammeln. Für jedes Keyword stellt SEMrush dir zahlreiche Daten zur Verfügung. Wie solch eine Übersichtsseite aussieht, zeige ich dir im nächsten Screenshot.

Bild (Bitte klicke auf das Bild, um es zu vergrößern): Die Detailergebnisse von SEMrush helfen bei der Keyword Analyse. Es werden dir das Suchvolumen in Deutschland, die Keyword Difficulty, der CPC, das globale Suchvolumen, die Anzahl der Ergebnisse, der Suchtrend, die W-Fragen und vieles mehr angezeigt. Quelle: Screenshot (SEMrush)

Du kannst sehen, dass es sich beim Keyword „Hausbau Finanzierung“ um ein Keyword mit einer sehr hoher Konkurrenz (Keyword Difficulty) handelt, da es rund 6.600 Mal im Monat gesucht wird. Daher lohnt sich ein Blick auf die unteren Boxen.

Hier schlägt dir SEMrush (Long- und Midtail) Varianten vor, in denen das von dir genannte Keyword vorkommt, sowie Fragen, die dieses Keyword enthalten. Besonders spannend ist aber der Bereich „Related Keywords“. Dabei handelt es sich um semantisch verwandte Begriffe, die auch Synonyme sein können. Somit bleiben dir keine Potentiale verborgen.

Klickst du auf den Button „View all“, leitet dich SEMrush in sein Magic Tool weiter. Hier kannst du einzelne Suchanfragen etwas genauer analysieren, filtern und prüfen, wie populär verschiedene Keywords sind.

Bild (Bitte klicke auf das Bild, um es zu vergrößern): Das Magic Tool von SEMrush bietet dir unzählige Filtermöglichkeiten zur Verfeinerung deiner Keyword Recherche. Du kannst zum Beispiel bei „Volume“ oberhalb der Tabelle ein für dich interessantes Suchvolumen eingeben. Wenn du eine große Brand bist, möchtest du eventuell, dass keine Keywords mit einem Suchvolumen von unter 1000 angezeigt werden. Quelle: Screenshot (SEMRUSH)

Mit SEMrush und vergleichbaren Tools kannst du viele interessante Keywords aufspüren, die semantisch mit deinem eingegebenen Suchbegriff verwandt sind. Zudem kannst du Ideen für deinen Content sammeln: z.B. eine Checkliste für die Hausbau-Finanzierung (auch wenn das Suchvolumen nicht besonders hoch ist).

Die Keywords der Konkurrenz durchleuchten – mit ahrefs

Das mächtige SEO-Tool ahrefs kann dir helfen, Keywords deiner Konkurrenten aufzuspüren. Tools wie SEMRUSH oder XOVI verfügen ebenfalls über diese Funktion. Ich zeige es dir am Beispiel von ahrefs auf. Dafür musst du einfach nur eine beliebige URL in das Suchfenster eingeben und auf den Reiter „Organische Keywords“ klicken.

Bild (Bitte klicke auf das Bild, um es zu vergrößern): ahrefs zeigt dir, zu welchen Keywords deine Konkurrenten Top-Positionen innehaben und welches Volumen, welche Keyword Difficulty, welcher CPC und welchen kalkulierten Traffic der jeweilige Mitbewerber generiert. Quelle: Screenshot ahrefs

Zugegebenermaßen solltest du nicht unbedingt Check24 als Benchmark für deine organische Sichtbarkeit nehmen. Aber für mein Beispiel taugt die Seite natürlich wunderbar. Es ist hilfreich, zu sehen, für welche Begriffe deine Mitbewerber ein gutes Ranking haben, weil dies jene Keywords sind, zu denen auch du relevant sein solltest.

Ähnlich wie bei SEMrush kannst du auch bei ahrefs in die Detailansicht wechseln. Klicke dazu auf einen Suchbegriff und lasse dir die immense Datenbasis rund um das jeweilige Keyword anzeigen.

Bild (Bitte klicke auf das Bild, um es zu vergrößern): Auf einen Blick kannst du bei ahrefs sehen, wie populär und umkämpft ein Keyword ist, und zudem werden dir verwandte Suchbegriffe und Fragen angezeigt. Quelle: Screenshot ahrefs

Der von mir vorgestellte Ansatz über ahrefs ist eine Art Rückwärtssuche. Statt selbst zu überlegen, welche Keywords für deinen Content relevant sind, schaust du auf die Performance der Konkurrenz. Beide Herangehensweisen können dich am Ende zu ähnlichen Ergebnissen führen. Ich würde dir empfehlen, beide Strategien umzusetzen. Außerdem solltest du nicht nur einen Konkurrenten, sondern gleich mehrere analysieren. Ansonsten bleiben dir womöglich wichtige Keywords verborgen.

Die Ergebnisse der Recherche evaluieren: Woran erkennt man gute Keywords?

Nach deinen Recherchen mit ahrefs, SEMrush oder vergleichbaren Tools hast du jetzt vermutlich eine sehr lange Liste mit Keywords. Praktischerweise geben dir die Tools schon ein bis zwei sehr wichtige Metriken der Keyword Recherche an die Hand: das Suchvolumen und die Konkurrenzsituation. Meistens stehen diese in direkter Wechselwirkung zueinander. Hier möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass es sich bei der Interpretation der Daten um eine Keywordanalyse handelt.

Je höher das Suchvolumen ist, desto mehr Konkurrenz hat ein Keyword in der Regel auch. Bei einem Suchbegriff mit niedrigem Suchvolumen (< 100 Klick im Monat) solltest du auf die vorderen 1-3 Plätze bei Google abzielen, um nennenswerten Traffic zu erhalten. Allerdings kommt es dabei stark darauf an, wie wertvoll ein Klick ist.

Ein wesentlicher Anhaltspunkt dafür ist das CPC-Gebot, also der geschätzte Klickpreis, den du für Google-Anzeigen bezahlen möchtest. Auch diese Kennzahl wird dir von jedem Tool angegeben. Wenn Personen bereit sind, im Vergleich viel Geld für einen Klick zu bezahlen, ist eine gute Platzierung im organischen Ranking besonders wertvoll.

Jedes Keyword hat seinen Wert, doch nicht immer lohnt es sich, eine Seite gezielt auf ein bestimmtes Keyword zu optimieren. Keywords mit geringem Suchvolumen müssen sehr wertigen Traffic bringen, wenn du deine Energie darauf verwenden willst, ein gutes Ranking für solche Begriffe zu erzielen.

Bei der Evaluation der Keywords hilft auch die Unterteilung in Traffic-Keywords und Money-Keywords. Was darunter zu verstehen ist, erkläre ich dir im Folgenden genauer.

Was sind Traffic-Keywords?

Bei Traffic-Keywords handelt es sich um Suchbegriffe, die das Potential haben, viele Besucher auf deine Seite zu bringen. Das können z.B. Ratgeber, Checklisten oder ähnliche Content Pieces sein. Diese Besucher sind aber in der Regel (noch) nicht transaktional motiviert. Das bedeutet: Bis diese User wirklich etwas kaufen, ist es noch ein weiter Weg.

Die Traffic-Keywords sind unter SEOs auch als informationale Keywords bekannt. Es handelt sich also um Suchbegriffe, bei denen die Information im Fokus steht. Geld wirst du an diesen Besuchern nicht so schnell verdienen. Trotzdem haben sie einen Platz in deiner Keyword-Liste verdient, da du meist einfacher ein Ranking für diese Begriffe aufbauen kannst und erste organische Besucher erhältst. Dadurch brandest du dich und schaffst es mit viel Geschick, den Nutzer von Problem Aware auf Solution Aware zu führen.

Was sind Money-Keywords?

Wie der Name es bereits impliziert, handelt es sich bei Money-Keywords um Suchbegriffe, bei denen der User ein hohes Interesse an einer Transaktion (z.B. einem Kauf oder einem Download etc.) hat. Deshalb nennt man diese Suchbegriffe auch transaktionale Keywords.

Du erkennst solche Money-Keywords daran, dass sie häufig auf „kaufen“, „online abschließen“, „bestellen“ o.Ä. enden. Zudem ist das CPC-Gebot für diese Keywords oft sehr hoch. Es können aber auch generische Keywords (Kredit…) darunter sein.

Dein langfristiges Ziel sollte es jedenfalls sein, auch zu Money-Keywords organische Sichtbarkeit aufzubauen. Weil die Top-Positionen zu diesen Begriffen aber enorm lukrativ sind, wirst du dieses Ziel meist nicht von heute auf morgen erreichen können.

Welches Keywordtool passt zu mir?

Infografik-Quelle: MEGA

Es gibt zahleiche SEO-Tools mit einem sehr guten Keyword-Tool. Doch bevor du dich für oder gegen einen Anbieter entscheidest, solltest du dir einige Fragen beantworten. Ich werde dir im Verlaufe des Artikels noch zeigen, welches Keywordtool sich speziell für dich eignet.

  1. Welches Budget möchte ich monatlich in einen Account investieren? Kostenlos oder kostenpflichtig?
  2. Wie lange benötige ich das Keywordtool? Projektbezogen oder dauerhaft?
  3. Welche Daten benötige ich? KD, Suchvolumen, globales Suchvolumen (internationale Webseiten), zu erwartende Klicks, CPC, CPS, Return Rate (RR), Keywordclustering, W-Fragen…?
  4. Benötige ich weitere Funktionen? Onpage-Analyse, Backlinkdaten, Social Media?
  5. Wie groß ist mein eigenes Projekt? Ein Friseur benötigt im Vergleich zum Mittelständler nicht die umfassende Lösung.
  6. Eigene Expertise? Anfänger (leichte Bedienbarkeit mit den wichtigsten Daten) oder Profi (komplexere Lösung mit größerer Datenvielfalt)?

Vier Keywordtools im Vergleich

Bitte klicke auf einen der Screenshots, um dir ein besseres Bild vom Keywordtool zu verschaffen.

Ich habe vier Keywordtools miteinander verglichen. Das ist ein sehr subjektiver Eindruck, den ich dir hier vermittle. Die Zeile „Ergebnisse“ dürfte sehr interessant für dich sein. Ich habe in jedem Keywordtool das Schlüsselwort „Keyword“ eingegeben und geprüft, welche Ergebnisse mir das jeweilige Tool anzeigt.

Das kostenlose Tool schneidet dabei am schlechtesten ab. Lediglich 422 verwandte Begriffe zum Schlüsselwort „Keyword“ befinden sich in der Datenbank. XOVI und SEMRUSH schneiden so gut ab, weil hier auch englischsprachige Keywords, die auch in Deutschland gesucht werden, mit in die Ergebnisse einfließen.

Wir arbeiten persönlich mit allen kostenpflichtigen Tools und können dir daher jedes Tool mit gutem Gewissen empfehlen. Es handelt sich hier nicht um ein Sponsoring, sondern um eine echte Empfehlung, die aus zehn Jahren Suchmaschinenoptimierung resultiert!

Keyword-Tools.orgXoviSemrushAhrefs
Ergebnisse422434424.4042204
Hinweis zu den ErgebnissenDEGlobalGlobalDE
Zusätzliche DatenSV, CPC, WettbewerbSV, CPC, Wettbewerb, RelevanzSV, CPC, Wettbewerb, KD, Wettbewerbsdichte, SERP-FunktionenSV, CPC, Wettbewerb, KD, CPS, RR, Cluster
Geeignet fürAnfängerAnfängerFortgeschritten bis ProfiProfi
BedienbarkeitLeichtLeichtLeichtMittel
PreisKostenlosAb 99 €/MonatAb 119,95 $/MonatAb 99 $/Monat
RegistrierenZum ToolZum ToolZum ToolZum Tool

Gefangen in der Datenbank

Was passiert, wenn jeder Webmaster seine Seite mit Hilfe von Keywordtools optimiert? Alle Inhalte würden sich ähneln. Das halte ich persönlich für gefährlich.

Ich würde aus diesem Grund möglichst ein SEO-Tool mit einer großen Keyworddatenbank nutzen und bei Fachtexten immer auch andere Perspektiven beleuchten. Erst dadurch wird der Artikel interessant und relevant für die Nutzer. Wenn ich hier im Artikel nicht meine eigene Perspektive mit eingebracht und Gäste eingeladen hätte, wäre es lediglich ein Artikel zum Thema Keywordrecherche und Keywordanalyse von vielen. Logisch, oder?

Veröffentliche anspruchsvolle Inhalte und verstehe jedes Contentstück als ein Vermögenswert.

Fazit zur Keyword Recherche & Keyword Analyse

Du wirst mir nun bestimmt zustimmen, dass eine umfangreiche Keyword Recherche mit anschließender Keyword Analyse sehr wichtig sind, um die Planung deiner Inhalte voranzutreiben und Sichtbarkeit bei Google zu erzielen.

Beim Aufspüren der relevanten Suchbegriffe unterstützen dich Tools, wie ahrefs oder SEMrush, die entweder in der Vorwärtssuche (auf der Basis von Begriffen, die du eingibst) oder in der Rückwärtssuche (auf Basis der Websiten der Konkurrenz) zur Recherche eingesetzt werden können.

Zu jeder Suchintention gibt es hunderte, wenn nicht sogar tausende verwandte Suchanfragen, die User bei Google eingeben. Das können Synonyme sein oder auch W-Fragen. Die genannten Tools helfen dir, diese Suchphrasen zu ermitteln und zu analysieren, auch hinsichtlich des Suchvolumens und der Konkurrenzsituation.

Im letzten Step geht es darum, die lange Liste der recherchierten Keywords auszudünnen und thematisch zu clustern. Gute Chancen auf organische Sichtbarkeit hast du vor allem bei Longtail-Keywords zu spezifischen Themen und bei weniger transaktionalen Keywords, die allerdings eher Traffic als zahlende Kunden einbringen.

Langfristig kannst du natürlich versuchen, auch Money-Keywords verstärkt anzugreifen. Hierfür benötigst du aber nicht nur guten Content, sondern vermutlich auch starke Backlink Kampagnen, um ausreichend Autorität auszustrahlen.

Martin Brosy
Ich bin vielleicht nicht SEO der ersten Stunde, aber zumindest schon seit 2010 mit von der Partie. Seitdem hat sich im Online Marketing viel getan. Google avanciert von Jahr zu Jahr zu einer Suchmaschine, die den Nutzer immer besser versteht. Search Experience Optimization wird komplexer und sollte als Teildisziplin immer mit am Tisch sitzen. Damit ich den Wandel nicht verschlafe und für unsere Kunden adäquat arbeiten kann, halte ich im Jahr weit mehr als zehn Vorträge zu den Themen Online Marketing und Content Distribution, lasse meine Expertise zertifizieren und schreibe regelmäßig hier im MEGA-Magazin. Privat mache ich gerne Ausdauersport, schaue jedes Rennen unserer deutschen Biathleten und bin Papa einer kleinen Tochter.

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