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Page Builder – Anleitung + Fallstudie

10 bis 40 Euro pro Tag - Dank Page Builder

Was wäre, wenn du deinen Blogartikel oder deine Landingpage nach freien Stücken gestalten könntest. In wenigen Minuten! Ohne auch nur eine Zeile Code zu schreiben! Es funktioniert! Mit Page Buildern. Ich zeige dir wie und wie wir für unseren Kunden damit Geld verdienen. Keine Theorie – Praxis!

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Video: Den Vortrag habe ich auf der Contentixx 2020 gehalten. Er bietet dir einen guten Einstieg in die Welt des Content Designs.

Bye Textwüsten – Hello attraktive Inhalte

Bild: 0815 oder zum Kotzen! Sind wir doch mal ehrlich! Ein Großteil der Webseiten ist nicht ansprechend gestaltet. Klar, schließlich kann sich nicht jeder einen professionellen Webdesigner leisten. Es ist die Ära der Page Builder angebrochen. Jeder kann in Eigenregie und nach seinen individuellen Vorstellungen seine Websiteinhalte designen. Welcome Content Design!

Die Erstellung von Content ist essenziell für die eigene Sichtbarkeit. Mindestens genauso wichtig ist die grafische Aufbereitung von Inhalten. An dieser Stelle setzt das Content Design, als ein zum großen Teil nachgelagerter Prozess in der Kreation an.

Im Kampf um die Aufmerksamkeit des Lesers muss sich der Projektverantwortliche intensiv mit der Frage der visuellen Elemente, der Struktur und auch der Typografie beschäftigen.

Elemente des Content Designs:

  • Typo: Schriftart, Schriftgröße…
  • Struktur: Überschriften, Stichpunkte, Tabellen…
  • Formate: Bilder, Videos, Infografiken…

Visuelle Elemente bleiben im Kopf

Studien belegen eindrucksvoll die Notwendigkeit von Content Design. So werden visuelle Elemente nicht nur öfter in den sozialen Medien geteilt, sondern auch von anderen Blogs verlinkt.  Die Fakten sind nicht überraschend, denn zum einen müssen wir im Vergleich zum Lesen, das Sehen nicht erlernen und zum anderen läuft die Bildwahrnehmung 60.000 Mal schneller ab.

Page Builder sind der Werkzeugkasten für das Content Design

WordPress hat mit der Version 5.0 den Gutenberg-Editor als Page Builder etabliert und damit nicht nur die Disziplin des Content-Designs in die Köpfe der Blogbetreiber und Webmaster verankert, sondern vielmehr werden für die Gestaltung der eigenen Website keine Programmierer oder vergleichbare Dienstleister und Experten benötigt. Es gibt folglich keine Ausreden mehr für optisch gute Inhalte.

Page Builder sind nochmal was?

Page Builder erlauben es dem Webmaster via Drag & Drop definierte Elemente in den Text einzubauen und weitere Anpassungen, wie den Zeilenabstand, die Schriftgrößen und innerhalb des Textes von Einspaltig zu Mehrspaltig im Kolumnen-Stil zu wechseln. Dafür sind keine HTML- oder CSS-Kenntnisse notwendig, was die Umsetzung von Content Design deutlich erleichtert und Hemmschwellen abbaut.

„Geiler Content – Check! Ansprechend aufbereitet – Check! Jeder kann nach einer kurzen Einarbeitungszeit wunderschöne Inhalte online stellen“ Martin Brosy, Managing Director impulsQ GmbH

Sind kostenpflichtige Page Builder wirklich besser?

Neben dem standardmäßigen Gutenberg-Editor gibt es auch kostenpflichtige Page Builder, die unabhängig vom Theme als PlugIn installiert werden können. Der Vorteil: Deutlich mehr Möglichkeiten für die Aufbereitung des Textinhalts.

Die Vielfalt und die Vorteile von Page Buildern möchte ich an einem eigenen Beispiel aufzeigen. Praxisnah wird der Page Builder als Werkzeugkasten für das Content Design eingesetzt.

Praxiserprobt! Page Builder und Content Design im Test

Mit einem Zeitinvestment von 24 Stunden sollte für ein Kunde ein Testbericht zum Buch „Fitness Fibel 2.0“ geschrieben und ansprechend aufbereitet werden. Als Ziel wurde eine Top 3 Platzierung zum Fokuskeyword „Fitness Fibel 2.0“ binnen zwei Monate angestrebt. Es handelt sich folglich um einen Erfahrungsbericht zu einem Buch. Die Zielgruppe ist Product Aware. Bevor das Buch durch die Audience erworben wird, möchte diese sich noch einige Informationen/Erfahrungen zum Produkt einholen. Die Monetarisierung wird über klassisches Affiliate-Marketing abgebildet.

Welcher kostenpflichtige Page Builder kam zum Einsatz?

Zum Einsatz kam der Pagebuilder Beaverbuilder für einmalig 99 USD und das Addon UABB für einmalig 69 USD.

Text & Visuell – Das Auge isst mit!

Das grafische Aufbereiten von Inhalten gehört zu den zentralen Themen im Content Design. Für den Erfahrungsbericht wurden 16 Stunden in die Erstellung des Textes und 8 Stunden in das Designen des geschriebenen Wortes investiert. Ob der Mehraufwand sichtbar zum Rankingerfolg der Seite beigetragen hat, wird weiter unten im Artikel besprochen.

Bild: Um einen Eindruck vom umgesetzten Content Design zu erhalten, arbeite ich auf den nächsten Absätzen mit Screenshots. Content Design ist ein fortlaufender Prozess und nicht am Tag X abgeschlossen.

Insgesamt wurden 3440 Wörter verfasst und der Content wurde mithilfe von zehn H2 Überschriften und dreißig H3 Überschriften strukturiert.

Die wichtigsten Content-Design-Elemente und deren Wirkung werden im Folgenden kurz erklärt:

  • Grafik: Es wurde eine Grafik für fünf USD über Upwork erstellt. Upwork ermöglicht es dir, unteranderem anfallende Grafikarbeiten an die im Netzwerk verfügbaren Freelancer outzusourcen.
  • Siegel: Wir haben das Produkt ausführlich getestet und das Testergebnis als Siegel gestaltet. Der Vendor kann das Siegel auf seiner Seite veröffentlichen und es mit unserem Test verknüpfen. Dadurch erhalten wir für unseren Kunden einen themenrelevanten Backlink, ziehen Traffic und verbessern die eigene Reputation. Insgesamt besteht das Projekt aus vierzig Tests. Dabei wurden zehn Siegel von den Vendoren eingebaut. Siegel funktionieren! Das ist Fakt.
  • Video: Teile des textlastigen Contents haben wir in das Content Format Video gegossen. Damit beeinflussen wir die Nutzersignale positiv und beweisen dem Leser, dass wir das Produkt wirklich in der Hand hatten. Das wirkt sich positiv auf das Vertrauen und im zweiten Schritt auch auf die Conversion auf.
  • Wichtig-Box: Innerhalb des Content Pieces wurden sogenannte Wichtig-Boxen eingefügt. Die Box ist zweispaltig und lockert den Text auf. Zudem wird dem Leser eine wichtige Information prominent angezeigt. Dank des Page Builders sind solche Elemente in wenigen Sekunden umgesetzt.
  • Akkordeon: Werden von Google nicht nachteilig gewertet. Texte mit einer hohen Wortzahl lassen sich damit optisch kürzen, da die Inhalte erst mit dem Öffnen des Akkordeons angezeigt werden. Ein weiterer Vorteil besteht in der Interaktion des Nutzers mit dem Content, denn er muss auf das Akkordeon klicken.
  • Fotos: Es wurden Fotos vom Test gemacht. Hierbei geht es nicht um die Erstellung eines Hochglanz-Fotos, sondern um das Transportieren von Vertrauen. Authentische Bilder suggerieren dem Leser, dass der Test tatsächlich durchgeführt wurde.
  • Zitat: Wie die anderen vorgestellten Elemente lockern Zitate den Text auf. Ein weiterer Bestandteil besteht in der Marketingwirkung. Der Vendor kann neben dem Siegel auch unser Zitat zum Produkt einbauen und damit erhöht sich die Reichweite der eigenen Seite.
  • Liste: Nutzer überfliegen Inhalte und suchen nach den passenden Antworten zu ihrer Frage. Listen sind nicht nur Eycatcher, sondern liefern relevante Informationen in komprimierter Form.
  • Tabelle: Fakten lassen sich in Tabellen hervorragend darstellen und brechen Fließtext auf.
  • Infografik: Für das Content Piece wurde eine Infografik über Piktochart erstellt. Der Zugang zum Infografiken-Bau-Tool kostet 25 USD. Nach ungefähr 10 Versuchen, eine möglichst ansprechende Infografik mithilfe des Baukastens zu zaubern, gelingt es auch. Übung macht den Meister!

Die erwähnten Elemente sind nur ein Teil der Möglichkeiten, die dir der Page Builder eröffnet.

Bild: Die einzelnen Content Design Elemente werden als Module bezeichnet. Sie sind mobiloptimiert und können individuell (Größe, Farbe, Inhalt…) nach deinen Wünschen angepasst werden. Ganz ohne HTML- oder CSS-Kenntnisse.

Häufig vergessen, aber absolute Pflicht…

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Video: Ein guter Meta-Title animiert den Leser in den SERPs auf dein Ergebnis zu klicken. Ein Datum suggeriert Aktualität. Wichtig – Hebe dich von deinen Mitbewerbern ab. Nutzen diese viele Symbole in ihren Meta-Angaben, dann solltest du eventuell darauf verzichten.

Der Meta-Title und die Meta-Description sind ebenfalls Bestandteil vom Content-Design und dürfen nicht unterschätzt werden. Die Erstellung wird oftmals als undankbar empfunden. Aus diesem Grund wird die Aufgabe nicht selten an Praktikanten oder Werksstunden abgegeben. Dabei nützen einem die besten Inhalte nichts, wenn die Suchenden in den SERPs nicht auf das Ergebnis klicken.

Wer mit seinem Content das maximale Ergebnis erzielen möchte, muss die Meta-Angaben vernünftig kreieren.

Bild: Im Vergleich zur Konkurrenz dominiert unser Snippet die SERPs. Der Einbau der FAQ ist sehr einfach und wird von Google in weniger als zwei Tagen übernommen. Ob es tatsächlich ausgespielt wird, hängt vom Ranking zum Keyword ab. Die Seitenanzahl vom Buch hat sich Google aus der Tabelle selbstständig gezogen.

Die Meta-Description besteht seitenübergreifend immer aus denselben Elementen:

  • Keyword: Der Einbau des Fokuskeyword „Fitness Fibel 2.0“ zeigt dem Google-Nutzer, dass wir zu seiner Suchintention die passen Antwort haben.
  • Symbol: Dadurch unterscheidet sich das Snippet von den Ergebnissen der Konkurrenz und der Nutzer schenkt uns seine Aufmerksamkeit. Wenn die Mitbewerber alle auf Symbole setzen, kann ein Verzicht darauf ratsam sein, denn wenn du anders bist, wirst du wahrgenommen.
  • USP: Unser Alleinstellungsmerkmal ist das Video. Deswegen haben wir es in der Meta Description erwähnt. Die diversen Testseiten zu dem Produkt haben es in der Mehrzahl nicht abgefilmt und vor laufender Kamera getestet.
  • Vertrauen: Wir haben uns für „tatsächlich getestet“ entschieden, da die Problematik, um die Fake-Tests beim potentiellen Besucher unserer Website bekannt sind und wir ihm mitteilen wollen, dass wir viel Zeit und Mühen in den Erfahrungsbericht investiert haben.
  • CTA: Bewusst wurde die Handlungsaufforderung ausformuliert: „Jetzt informieren und Fehlbestellung vermeiden“. Wer auf das „Warum“ verzichtet, verschenkt wertvolle Klicks. Der Nutzer muss wissen, warum er genau dein Ergebnis klicken soll.
  • Emotion: Eine Fehlbestellung löst unterbewusst einen Schmerz aus, welchen wir vermeiden wollen. Deshalb wird der Nutzer auf das Ergebnis von uns klicken und damit unsere Durchklickrate erhöhen und für mehr Conversion sorgen.
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Video: Im Video gebe ich dir weitere Tipps zur Meta Description. Auch das ist Bestandteil eines vernünftigen Content Designs. Verwende verschiedene Content Formate. Die Videos musst du nicht selbst drehen. Bei der Auswahl eines passenden Videos empfehle ich dir das am meisten geklickte Video von Youtube auszuwählen. Dann kannst du dir sicher sein, dass es interessant ist und die User auf deiner Website hält.

Content muss als Asset verstanden werden. Sobald dieser Schalter einmal im Kopf umgelegt wurde, wird die Notwendigkeit der Meta-Angaben erkannt und kein Artikel mehr ohne diese Angaben veröffentlicht.

Lässt sich damit überhaupt Geld verdienen? Eher nicht, oder?

Bild: Die Conversion ist mit über 20 Prozent vergleichsweise hoch. Der Screenshot stammt aus dem Affiliate-Dashboard von Digistore24. Freundlicherweise hat uns der Kunde diesen zugesendet.

Ende November 2019 hat Google erstmals Kenntnis von dem Erfahrungsbericht genommen und diesen zum Fokuskeyword zwischen Platz 30 und Platz 20 in den SERPs ausgespielt. Dabei handelte es sich um die erste Version unseres Artikels. In den Folgemonaten wurde kontinuierlich am Content Design gearbeitet, was Google mit den Plätzen drei bis vier honorierte. Anhand dieser Tatsache muss festgestellt werden: Content Design Matters! Selbstverständlich spielen auch weitere Faktoren wie der Kauf von Backlinks eine Rolle. Das möchte ich an dieser Stelle nicht unterschlagen.

Bild: Am 25.02.2020 hat der Erfahrungsbericht unserem Kunden 20 Euro eingebracht. Die täglichen Einnahmen schwanken momentan zwischen 10 und 40 Euro. Tendenz steigend! Grund dafür sind die ständigen Optimierungen am Erfahrungsbericht. Es werden immer neue Content Elemente hinzugefügt.

Traffic als Rankingfaktor? Offiziell Nein! ABER…

In den westlichen Ländern ist Google der Platzhirsch unter den Suchmaschinen. Die Daten zur Ermittlung der Nutzersignale kann Google über Chrome, Android und Analytics erheben. Die Marktanteile sind so hoch, dass Google aus den Daten auch sinnvolle Schlüsse ziehen und damit Rankbrain füttern kann.

Diese Daten kann Google von jedem Nutzer erheben:

  • CTR/Durchklickrate
  • Absprungrate
  • Verweildauer
  • Return-To-SERP-Rate
  • Direkter Traffic

John Müller bestätigte 2016, dass User Signals zwar kein direkter, aber ein indirekter Rankingfaktor sind. Wenn der Algorithmus ein Update erhält, werden die Nutzersignale zur Validierung des besseren Sucherlebnis herangezogen und hier schließt sich der Kreis mit dem Content Design.

Durchdachtes und bewusst umgesetztes Content Design beeinflusst die Nutzersignale positiv. Selbst wenn User Signals noch kein direkter Rankingfaktor sind, so haben sie zumindest bereits einen Einfluss auf die Validierung der Güte eines Algorithmus-Updates.

Mittel- bis langfristig wird die Bedeutung von Nutzersignalen steigen und Google wird den Einfluss offiziell bestätigen. Zahlreiche Studien erkennen bereits eine Korrelation zwischen Nutzersignalen und den Positionen in den SERPs.

Fazit zum Einsatz von Page Builder

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Video: Solltest du darüber nachdenken dir SEMRUSH zu kaufen. Schaue dir vorher das Video an. Hier zeigen wir dir, was das Tool kann. Sei dir aber sicher, SEMRUSH kann noch so viel mehr.

Datengetriebenes SEO! Suchmaschinenoptimierung nach klaren Regeln. Tools wie zum Beispiel XOVI oder SEMRUSH ermöglichen dir das alles. Ergo: Die von dir durchgeführten Maßnahmen können auf Erfolg geprüft werden.

Beim Content Design ist das nicht so einfach. Hier gibt es keine eindeutigen Regeln. Welche Schriftgröße ist die Richtige? Welche Schriftart sollte ich nutzen? Fragen, die nur der Webmaster selbst oder ein Experte für Conversion Optimierung beantworten kann.

Etwas Hoffnung gibt es trotzdem. Auch wenn es noch kein Tool abbildet, so kannst du nach Fertigstellung deinen Content auf folgende Elemente prüfen:

  • Bild
  • Video
  • Fettungen
  • Zweispaltig
  • Zitate
  • Stichpunkte
  • Überschriften

Content Design fristet ein Nischendasein. Es wird jedoch wichtiger und wichtiger. Onpage SEO ist mittlerweile fest bei den Webmastern verankert. Es dürfte wohl kaum noch Webmaster geben, die ihre Seiten nicht nach Ladezeit und Co optimieren. Hier schwinden die Vorteile. Content Design ist eine Chance. Eine Möglichkeit, etwas umzusetzen, was die Mitbewerber noch nicht getan haben. Eine Chance, den Leser des Inhalts zu begeistern. Ihm eine wunderbare Erfahrung mit deiner Website zu bescheren. Warum solltest du diese Möglichkeit nicht nutzen. Page Builder machen es dir so einfach wie noch nie.

Auf die Plätze! Fertig! Content Design!

Martin Brosy
Ich bin vielleicht nicht SEO der ersten Stunde, aber zumindest schon seit 2010 mit von der Partie. Seitdem hat sich im Online Marketing viel getan. Google avanciert von Jahr zu Jahr zu einer Suchmaschine, die den Nutzer immer besser versteht. Search Experience Optimization wird komplexer und sollte als Teildisziplin immer mit am Tisch sitzen. Damit ich den Wandel nicht verschlafe und für unsere Kunden adäquat arbeiten kann, halte ich im Jahr weit mehr als zehn Vorträge zu den Themen Online Marketing und Content Distribution, lasse meine Expertise zertifizieren und schreibe regelmäßig hier im MEGA-Magazin. Privat mache ich gerne Ausdauersport, schaue jedes Rennen unserer deutschen Biathleten und bin Papa einer kleinen Tochter.

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