Inhaltsverzeichnis

Du bist ein Start-Up? So bekommst du deine ersten Backlinks

5 Backlinkquellen für dein StartUp

Eine tolle Idee, ein cooler Name und die dazu passende Domain – mit WordPress und ein paar freien Stunden bastelst du deine erste Website. Jeder kennt den Zauber, der einem neuen Projekt innewohnt. Als Start-Up möchtest du dich präsentieren und der Welt sagen: “Hier bin ich!”. Doch als junges Unternehmen mit einer komplett frischen Domain ist das mit der Sichtbarkeit so eine Sache…

Den meisten Start-Ups fehlen am Anfang die SEO-Basics. Es gibt gar keine richtige Strategie, zu welchen Keywords man ranken möchte. Manchmal ist die Idee ja auch so revolutionär, dass man dem Markt erst einmal beibringen muss, was für eine neue Dienstleistung man anbietet. In jedem Fall sind aber Backlinks hilfreich. Nicht nur deshalb, weil sie langfristig die Auffindbarkeit in Suchmaschinen verbessern, sondern auch jede Menge Traffic bringen. Doch wie legt man als Start-Up den Grundstein für sein Linkprofil? Ich werde dir im Folgenden ein paar hilfreiche Tipps geben und viele Quellen für Backlinks nennen, die du noch heute in Angriff nehmen kannst.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Der Freshness-Faktor als Chance für Start-Ups beim Linkbuilding

Manche Unternehmen haben spät damit begonnen, online so richtig durchzustarten. Ein Medium, das schon im Printbereich für PR-Maßnahmen genutzt wurde und auch im Internet noch einen gewissen Stellenwert hat, sind Pressemitteilungen. Das ist auch solchen Unternehmen ein Begriff, welche die Digitalisierung bisher komplett verpennt haben.

Aber ich bin mal ganz ehrlich: Die Chance, dass die Presse darauf anspringt, wenn Firma XY jetzt auch eine Website hat oder eine neue Leistung anbietet, ist relativ unwahrscheinlich. Wen interessiert das schon? Ist das wirklich eine Meldung wert?

Als Start-Up ist deine Ausgangslage ein wenig verbessert. Wenn du eine gute Idee hast, darfst du dir durchaus Hoffnung machen, ein wenig medialen Buzz zu erzeugen, weil du eine frische und unverbrauchte Story liefern kannst – ich nenne das den Freshness-Faktor.

Das Verfassen einer Pressemitteilung kann dabei helfen, dein Angebot, aber auch deine persönliche Gründerstory greifbar zu machen. Mit passiver Pressearbeit ist es aber nicht getan. Du musst schon selbst aktiv werden.

Es gibt verschiedene Medien, die deine Start-Up-Story prinzipiell verbreiten könnten:

  • Gründermagazine (z.B. deutsche-startups.de)
  • Branchenmagazine (z.B. immo-magazin.de)
  • regionale Medien (z.B. elbe-wochenblatt.de)

Gründermagazine bieten deinem Start-Up eine hervorragende Bühne, aber du bist hier natürlich auch in einem Haifischbecken unter vielen Konkurrenten. Zudem wird deine Story vielleicht (noch) nicht mit den Erfolgsgeschichten der richtig erfolgreichen Start-Ups mithalten können und deshalb weniger Leser anziehen.

In Branchenmagazinen wirst du hingegen schon eher eine etwas exponiertere Präsentation genießen und vielleicht sogar in Kontakt mit potentiellen Investoren kommen. Allerdings ist es auch eine Glückssache, ob du eine Verlinkung in derartigen Medien ohne Gegenleistung erhalten kannst. Sollte ein Magazin strategisch extrem relevant für dich sein, empfehle ich dir durchaus die Veröffentlichung eines bezahlten Gastartikels.

Sehr gut stehen die Chancen in regionalen Zeitungen, da diese oftmals dankbar für jede Story sind, die sie zwischen die Finger bekommen. Du solltest auf jeden Fall immer die Bereitschaft aufbringen, Inhalte zu kreieren und sie anderen zur Verfügung zu stellen. Das erhöht deine Chancen auf eine Veröffentlichung enorm.

Neben regionalen Zeitungen kannst du auch vielleicht noch darauf hoffen, von deiner Schule oder Universität verlinkt zu werden. Sofern deine Idee solide umgesetzt ist, werden dir die Institutionen vielleicht einen Platz in der Absolventen- oder News-Rubrik einräumen.

5 weitere bewährte Quellen für sofortige & kostenlose Backlinks

Infografik: Es gibt zahlreiche Quellen für kostenlose Backlinks, die sich ganz einfach generieren lassen. Mit dieser Liste behältst du den Überblick. Quelle: MEGA

Pressearbeit kostet Zeit und Backlinks sind kein gesicherter Ertrag bei dieser Strategie. In der Zwischenzeit kannst du deine Hausaufgaben erledigen und erstmal alles mitnehmen, was du kostenlos und garantiert bekommen kannst.

Von den nun folgenden Quellen für sofortige Backlinks darfst du dir keine Wunder erhoffen. Du musst davon ausgehen, dass ein Großteil deiner Konkurrenten diese Art von Backlinks auch hat.

Aber! Wenn du diese kostenlosen Backlinkquellen ignorierst, wirst du in das Wettrennen gegen deine Mitbewerber mit einem gewissen Rückstand starten – das solltest du natürlich auf jeden Fall vermeiden.

Diese fünf wichtigen Quellen für kostenlose Backlinks gibt es für Start-Ups:

  • Start-Up Verzeichnisse
  • sonstige Webkataloge & Firmenverzeichnisse
  • Foren, Frage-Antwort-Seiten & Blogkommentare
  • Social Media & Business Seiten
  • Partnerseiten

Start-Up Verzeichnisse

Gib mal die Suchanfrage “Start-Up eintragen” bei Google ein und du findest direkt ein dutzend vertrauenswürdiger Seiten, auf denen du dein Start-Up eintragen kannst. Mit dem kostenlosen Backlink-Checker von ahrefs (vgl. https://ahrefs.com/de/backlink-checker) kannst du dir einen Eindruck davon verschaffen, wie stark die Domain grundsätzlich ist.

Auch bei einem geschenkten Backlink solltest du nicht dem Grundsatz “einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul” folgen. Es ist sinnvoll, wenn du die Metriken der Seite unter die Lupe nimmst. Ist beispielsweise das Domain Rating sehr niedrig, bringt dich ein solcher Backlink vermutlich nicht voran. Zumindest nicht in den SERPs.

Sonstige Webkataloge & Firmenverzeichnisse

Neben den Start-Up Verzeichnissen gibt es noch zahlreiche weitere Webkataloge oder Branchenverzeichnisse, in die du dein Start-Up eintragen solltest. Je mehr solcher Einträge du vornimmst, desto prominenter wirst du in der Google-Suche, wenn jemand nach dem Namen deines Unternehmens googelt.

Allein um unpassende Ergebnisse von der ersten Seite zu verdrängen, solltest du viele saubere Einträge aufbauen. Der SEO-Effekt und der erzielbare Traffic werden sich aber in Grenzen halten.

Foren, Frage-Antwort-Seiten & Blogkommentare

Etwas kniffliger wird es, sinnvolle Links in Foren und auf Frage-Antwort-Seiten (z.B. gutefrage.net oder quora.com) zu platzieren. Halte am besten nach Fragen und Diskussionen Ausschau, bei denen du mit einem Link zu deinem Start-Up die perfekte Antwort lieferst.

Lautet die Frage zum Beispiel: “Gibt es eine App, mit der man im Internet Geld verdienen kann?” und du hast genau so ein Angebot konzipiert, kannst du z.B. schreiben: “Ich habe kürzlich eine App programmiert, mit der du tatsächlich nebenbei ein bisschen Geld verdienen kannst. Aktuell befindet sich die Anwendung noch in der Beta-Phase. Möchtest du sie mal ausprobieren?”. Klar das Thema ist jetzt plakativ, aber ich glaube du weißt, worauf ich hinaus möchte.

Du musst aufpassen, dass du bei solchen Beiträgen immer Mehrwert lieferst, denn plumpe Werbung kann mehr schaden als nützen. Auch riskierst du auf diese Weise mit Sicherheit deinen Account bei solchen Plattformen.

Eine gute Ergänzung für dein Linkprofil können auch Blogkommentare sein. Oftmals hast du die Möglichkeit, deine eigene Website anzugeben, wenn du einen Kommentar schreibst. Verlinkungen zu eigenen Seiten im Kommentar-Text selbst sind hingegen oftmals unerwünscht.

Social Media & Business Seiten

Bestimmt hast du schon ein Profil bei XING oder LinkedIn, oder? Ich würde dir ehrlich empfehlen, dass du die ganze Bandbreite an Social Media und Business Seiten bespielst. Jeder Kanal bietet dir andere Möglichkeiten und auch Verknüpfungen sind möglich (z.B. ein eigenes YouTube-Video, das du bei LinkedIn postest).

Die Links, die du von deinen Profilen setzen kannst, sind zwar alle mit dem nofollow-Attribut versehen, aber alleine der Traffic, der darüber kommen kann, ist die Mühe wert. Gerade LinkedIn wird immer beliebter und hat sich zu einer Art “Facebook für Unternehmer” entwickelt. Wenn du dich aktiv an Diskussionen beteiligst, wird dein Start-Up ganz nebenbei bekannter, auch wenn du gar nicht aktiv Werbung machst.

An dieser Stelle möchte ich aber auch Ehrlich zu dir sein. Ein Social Media Auftritt macht nur Sinn, wenn du auch spannende Inhalte lieferst. Wenn er verstaubt, wirst du auch keinen Traffic ziehen. Gerade als StartUp würde ich durch die Social Media Profile direkt am Kunden und Investor sein.

Partnerseiten

Früher war der Linktausch in aller Munde: Ich verlinke dich, im Gegensatz dazu verlinkst du mich. Weil das nicht so richtig funktionierte, wurden oft Dreiecks-Beziehungen aufgebaut: Website A verlinkt Website B, Website B verlinkt Website C, Website C verlinkt Website A. Dass das nichts mit seriösem Linkaufbau zu tun hat, versteht sich von selbst.

Wenn du aber Partner hast, mit denen du wirklich zusammenarbeitest, dann ist eine solche Verlinkung durchaus sinnvoll. Hier könntest du z.B. Unternehmen aufführen, die dich in der Entwicklungsphase unterstützt haben. Im Gegenzug dazu, wirst du bei diesen Seiten als Referenz geführt oder auch als Partner verlinkt.

Nur auf den SEO-Effekt bezogen ist diese Maßnahme zwar wenig sinnvoll. Aber ihr könnt damit durchaus ein bisschen Traffic hin und her schieben. Außerdem profitiert dein Linkprofil durch derartige Backlinks auch in puncto Natürlichkeit. Es sind also eher Links für die Breite, aber auch die haben ihren Stellenwert. Die Links würde ich als nofollow deklarieren.

Einen Aufhänger als Linkbait konzipieren

So langsam brauchst du aber mal auch ein paar richtig starke Links. Hast du schon mal etwas von der Linkbait-Strategie gehört? Sie ist für viele Start-Ups der richtige Schritt, um sich am Markt zu zeigen und Reichweite zu generieren.

Bait ist das englische Wort für “Köder”. Es handelt sich also um einen Ansatz, der wie ein Magnet Links von anderen Seiten anzieht. Was du dafür brauchst: Verdammt guten Content! Das kann z.B. eine interessante Studie sein, die du auf wissenschaftlicher Basis erstellt hast.

Ein Linkbait sollte in der Theorie natürlich idealerweise von selbst funktionieren und Aufmerksamkeit erregen. Natürlich klappt das aber nicht immer. Daher musst du vermutlich etwas Starthilfe leisten, damit sich dein Köder verbreitet.

Beispiel: Wir nehmen mal an, du hättest ein Start-Up, das eine Lösung gefunden hat, wie Unternehmen Warenkorbabbrecher gezielt wieder ansprechen können und doch noch zu Kunden machen. Dann wäre es hilfreich, wenn du gleich eine Studie mitliefern könntest, dass 35% der Kunden den Warenkorb vor der Bestellung verlassen und dass diese durch herkömmliche Methoden (z.B. Retargeting-Anzeigen) nur mäßig zum Kauf bewogen werden.

So eine Studie kann hohe Wellen in der Branche schlagen. Und wenn du dann noch den Eindruck erweckst, dass dein Start-Up diese Problemsituation mit einem revolutionären Ansatz besser lösen könnte, erhältst du nicht nur Backlinks, sondern auch gleich eine Menge interessanter Leads.

Ein solcher Linkbait ist nicht nur ein geeignetes Mittel, um Backlinks anzuziehen, sondern kann auch perfektes Futter für deinen LinkedIn-Feed darstellen. Business-orientierte Communities können allerdings sehr gut zwischen Beiträgen mit Mehrwert und verkappter Werbung unterscheiden. Bemühe dich also, einen interessanten Content zu erstellen und nutze diesen auch als Aufhänger, wenn du Diskussionen führst oder Akquisegespräche beginnst.

Das große Ziel im Blick: Für wen baust du eigentlich Links auf?

GIF: Das Linkprofil deines Start-Ups hat die Struktur einer Pyramide. Unten steht das Fundament auf vielen Links. Um deine Seite nach oben auszubauen, benötigst du weniger, aber dafür noch bessere Backlinks. Quelle: MEGA

Nachdem du deine ersten Backlinks generiert hast, stellst du dir vielleicht die Frage, wie es nun weiter geht. Wenn man nicht weiß, wofür man die Links aufbaut, nimmt vermutlich schnell die Motivation ab. Den nötigen Motivationsschub bekommst du jetzt von mir.

Mit dem Linkaufbau verfolgst du grundsätzlich unterschiedliche Ziele, die ich dir im Folgenden nochmals zusammenfasse:

  • Sichtbarkeit deiner Marke: Durch Einträge in Verzeichnissen, auch Branchenverzeichnisse können sinn machen,  erreichst du, dass nur Ergebnisse rund um dein Start-Up angezeigt werden, wenn du nach dessen Namen suchst.
  • Traffic erhöhen: Du erhältst durch das Linkmarketing automatisch ein paar Besucher – und sei es nur die Person, die deinen Eintrag in einem Verzeichnis freischalten bzw. auf Richtigkeit überprüfen müssen. Später wird der Traffic wertvoller, wenn du Verlinkungen von Magazinen erhältst, in denen sich potentielle Kunden und Geldgeber tummeln.
  • Grundlage für erfolgreiche SEO: Ein Grundgerüst aus Backlinks ist nahezu unabdingbar, wenn du nicht nur für Suchen nach deiner eigenen Marke sichtbar werden möchtest, sondern auch deine Auffindbarkeit zu generischen Suchanfragen steigern willst.

Ein paar Fragen haben wir aber bisher noch ignoriert: Wer soll eigentlich auf deine Links klicken? Welche Zielgruppe hast du im Visier? Für wen baust du eigentlich Links auf?

Je nachdem, in welcher Phase sich dein Start-Up befindet, musst du unterschiedliche Arten von Sichtbarkeit erzeugen. Ein Start-Up, das ein fertiges Produkt hat, sucht nach Kunden. Steckst du noch in der Entwicklungsphase brauchst du eher den Draht zu Investoren oder musst nach geeignetem Personal Ausschau halten.

Um Kunden zu gewinnen – gerade wenn du im B2C-Geschäft unterwegs bist und vielleicht eine kritische Masse durchstoßen musst, um richtig in Fahrt zu kommen – ist der Linkaufbau vielleicht zu langsam und nicht zielführend genug. Das Linkbuilding ist ein ständiger Prozess, der von anderen Werbemaßnahmen flankiert wird.

Die Frage “Für wen baust du eigentlich Links auf?” lässt sich also auf verschiedene Weisen beantworten. Du möchtest natürlich irgendwann eine Autorität bei Google werden und von der organischen Reichweite profitieren. Bis du aber diesen Status erreicht hast, brauchst du vor allem Traffic und daraus resultierende Leads – sonst gibt es dein Start-Up gar nicht mehr, wenn Google dich langsam zu akzeptieren beginnt.

Als Start-Up solltest du also nicht nur Links anstreben, die vermeintlich den größten Effekt bei Google haben, sondern auch bezahlte (und entsprechend gekennzeichnete) Gastartikel veröffentlichen und jede Chance nutzen, um qualifizierten Traffic auf deine Seite zu bekommen. Organische Besucher werden dir in der Frühphase nicht dabei helfen, ein profitables Geschäftsmodell zu etablieren.

Nebenbei solltest du aber natürlich in dein Linkprofil zu investieren um in einigen Monaten (oder sogar Jahren) die Früchte dieses Aufwands ernten zu können. Dann stehst du auf der Pyramide (siehe Grafik oben) ganz an der Spitze und wirst den organischen Traffic als festen Besucherstrom einplanen können.

Fazit zu Backlinks für Start-Ups

Ich hoffe dir juckt es jetzt so richtig in den Fingern und du kannst gar nicht mehr abwarten, deine ersten Backlinks aufzubauen. Natürlich solltest du dies aber immer mit Augenmaß tun, denn Links von schwachen Seiten helfen dir nicht weiter, da sie weder SEO-Power noch Traffic liefern.

Ich rate dir also dazu, immer die Metriken möglicher Linkquellen unter die Lupe zu nehmen und dich bei jedem Link zu fragen, ob er er dir etwas bringt. Bist du beispielsweise auf der Suche nach Investoren, musst du dein Angebot noch nicht in einem Umfeld präsentieren, in dem sich typischerweise deine Kunden aufhalten.

Nachdem du dein Fundament gebaut hast, solltest du Inhalte kreieren, die es sich zu verlinken lohnt. Anfangs profitierst du vielleicht noch vom Freshness-Bonus und kannst darauf hoffen, dass du einen gewissen medialen Push erhältst. Aber nach ein paar Monaten musst du etwas liefern, damit du eine neue Story zu bieten hast, die über “ich habe ein Start-Up gegründet” hinausgeht.

Denke beim Linkaufbau immer an die Backlink-Pyramide deines Start-Ups. Um wirklich an die Spitze zu kommen, brauchst du richtig gute Links. Aber wenn dein Fundament schon unsauber aufgebaut ist, wirst du es erst gar nicht dorthin schaffen. Starte also jetzt schon mit meinen Quellen für kostenlose Backlinks und lege den Grundstein für dein Linkprofil. Ich glaube an dich. Du schaffst das!

Martin Brosy
Ich bin vielleicht nicht SEO der ersten Stunde, aber zumindest schon seit 2010 mit von der Partie. Seitdem hat sich im Online Marketing viel getan. Google avanciert von Jahr zu Jahr zu einer Suchmaschine, die den Nutzer immer besser versteht. Search Experience Optimization wird komplexer und sollte als Teildisziplin immer mit am Tisch sitzen. Damit ich den Wandel nicht verschlafe und für unsere Kunden adäquat arbeiten kann, halte ich im Jahr weit mehr als zehn Vorträge zu den Themen Online Marketing und Content Distribution, lasse meine Expertise zertifizieren und schreibe regelmäßig hier im MEGA-Magazin. Privat mache ich gerne Ausdauersport, schaue jedes Rennen unserer deutschen Biathleten und bin Papa einer kleinen Tochter.